- Der Zulieferer soll sich bei den Verhandlungen mit Opel-Mutter GM in einem wichtigen Punkt durchgesetzt haben.
- Die besten Aussichten in den Verhandlungen mit Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) hat jedoch nach wie vor Magna.
- Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass die Gespräche zwischen GM und Magna auf der Zielgeraden seien.
- Nach den bisherigen Plänen bleibt GM mit 35 Prozent an Opel beteiligt, Magna strebt eine Beteiligung von 20 Prozent an, weitere 35 Prozent sind für die russische Sberbank, ein Partner von Magna, vorgesehen.
- GM will sich aber anscheinend noch eine Hintertür offenlassen: Neben Magna und BAIC hat auch der Finanzinvestor RHJ International Einblick in die Opel-Bücher erhalten.
- Die US-Regierung habe bei den Rettungsbemühungen für GM ihre Kompetenzen überschritten und Gesetze umgangen.
- Die US-Regierung finanziert GM während des Insolvenzverfahrens mit Milliardenhilfen und will gemeinsam mit Kanada als künftiger Eigentümer einsteigen.
- Handelsblatt: GM zu Verzicht auf Opel-Rückkaufoption bereit - Yahoo!
- Nach den bisherigen Plänen bleibt GM mit 35 Prozent an Opel beteiligt, Magna strebt eine Beteiligung von 20 Prozent an, weitere 35 Prozent sind für den Magna-Partner, die russische Sberbank, vorgesehen.
- OTZ Wirtschaft Artikel - "Handelsblatt": GM zu Verzicht auf Rückkaufoption für Opel bereit (Titel).
- OTZ Wirtschaft Artikel - Handelsblatt: GM zu Verzicht auf Opel-Rückkaufoption bereit (Titel).
- Handelsblatt: GM zu Verzicht auf Opel-Rückkaufoption bereit - N24.de (Titel).
- Der US-Autobauer General Motors (GM) ist laut einem Zeitungsbericht bereit, auf eine Rückkaufoption für seine frühere Tochter Opel zu verzichten.
- Magna verhandelt mit GM über den Kauf des deutschen Autobauers und hatte diese GM-Forderung stets abgelehnt.
- Der kanadisch-österreichische Zulieferer verhandelt mit GM über den Kauf des deutschen Autobauers und hatte diese GM-Forderung stets abgelehnt.
- Nach den bisherigen Plänen bleibt GM mit 35 Prozent an Opel beteiligt.
- Zuvor hatte Opel-Vizeaufsichtsratschef Klaus Franz GM "Zockerei auf hohem Niveau" vorgeworfen.
- Ab 2010 will das Unternehmen damit demnach unter anderem den derzeit insolventen US-Autoriesen General Motors (GM) beliefern.
- SZON - GM warnt Aktien-Spekulanten vor Totalverlust (Titel).
- Der chinesische Automobilhersteller habe in der vergangenen Woche Gespräche mit der Opel-Mutter General Motors Corp (GM) geführt und arbeite zurzeit ein detailliertes Angebot aus, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person.
- Der Schritt könnte die Verhandlungen zwischen GM und dem Magna-Konsortium erschweren.
- Der insolvente US-Autohersteller GM will im kommenden Jahr wieder an die Börse.
- Der ums Überleben kämpfende US-Autobauer General Motors (GM) hat alle noch bestehenden Aktionäre eindringlich vor dem Totalverlust ihrer Anteile gewarnt.
- OTZ Wirtschaft Artikel - Ton zwischen Opel und US-Mutter GM verschärft sich (Titel).
- Berlin, 2. Juli (AFP) - Im Ringen um die Rettung von Opel verschärft sich der Ton zwischen dem angeschlagenen Autobauer und dem US-Mutterunternehmen General Motors (GM).
- Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, wirft Opel-Vizeaufsichtsratschef Klaus Franz GM "Zockerei auf hohem Niveau" vor.
- Lichtblick für den insolventen Autoriesen General Motors: US-Regierungsvertreter haben für 2010 den Börsengang von "GM neu" in Aussicht gestellt.
- Derweil warnt GM seine Aktionäre vor dem Totalverlust ihrer Anteile und kämpft mit Absatzrückgängen.
- Lichtblick für General Motors: US-Regierungsvertreter haben für 2010 den Börsengang von GM neu in Aussicht gestellt.
- Voraussetzung dafür sei, dass der insolvente Autobauer in dieser Woche die Genehmigung seines Verkaufs an eine Neue GM erhalte.
- Zum Auftakt der auf zwei Tage angesetzten Anhörung plädierte GM vorgestern bereits für eine rasche Genehmigung der Pläne.
- Die Hersteller General Motors (GM) und Chrysler werden derzeit über staatlich gelenkte Konkursverfahren kernsaniert und deutlich schlanker aufgestellt als in der Vergangenheit.
- Allein US-Marktführer GM, jahrzehntelang der größte Autokonzern der Welt, will vier seiner bisher acht Automarken abstoßen und die Zahl der Fabriken und Mitarbeiter entsprechend deutlich reduzieren.
- Als Tochter des US-Autogiganten GM hatte der schwedische Autohersteller Saab kein Glück.
- WELT ONLINE: An der Sanierung Saabs hat sich schon GM erfolglos versucht.
- Besonders der mitten im Insolvenzverfahren steckende Konzern General Motors (GM) und Chrysler bekamen die Folgen des Überlebenskampfes heftig zu spüren.
- Bei der Opel-Mutter GM brachen die Verkäufe im ersten Halbjahr um 41 Prozent ein.
- GM verzichtet auf Rückkaufoption - Unternehmen - Industrie - Handelsblatt.com (Titel).
- Magna verhandelt mit GM über den Kauf des deutschen Herstellers und hatte diese GM-Forderung stets abgelehnt.
- Nach den bisherigen Plänen bleibt GM mit 35 Prozent an Opel beteiligt, Magna strebt eine Beteiligung von 20 Prozent an, weitere 35 Prozent sind für den Partner Magnas, die russische Sberbank, vorgesehen.
- Magna hatte sich Ende Mai bereits mit GM, der Bundesregierung und der US-Regierung auf eine Grundsatzvereinbarung für einen Einstieg bei Opel verständigt.
- GM will sich damit in dem Bieterprozess vorsorglich eine Hintertür offenlassen.
- Der einstige Opel-Mutterkonzern General Motors (GM), der insolvent ist, hält noch 35 Prozent der Anteile an Opel.
- Auch nach Einschätzung von Opel-Betriebsratschef Klaus Franz will GM mit den Interessenbekundungen von BAIC und RHJ nur seine Position gegenüber Magna stärken.
- Düsseldorf, 2. Juli (AFP) - Der US-Autobauer General Motors (GM) ist laut einem Zeitungsbericht bereit, auf eine Rückkaufoption für seine frühere Tochter Opel zu verzichten.
- GM verzichtet auf Rückkaufoption bei Opel - Handelsblatt (Titel).
- DÜSSELDORF (Dow JonesDer US-Autohersteller GM ist einem Pressebericht zufolge bereit, auf eine Option zum Rückkauf seiner früheren Tochter Opel zu verzichten.
- Magna verhandelt mit der General Motors Corp (GM), Detroit, über den Kauf des deutschen Herstellers und hatte diese GM-Forderung stets abgelehnt.
- Nach den bisherigen Plänen bleibt GM mit 35% an Opel beteiligt, Magna strebt eine Beteiligung von 20% an, weitere 35% sind für den Partner Magnas, die russische Sberbank, vorgesehen.
- Bei der Europasparte von GM war am Donnerstagabend niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.
- Autokrise: Der Ton zwischen GM und Opel verschärft sich - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE (Titel).
- Zudem hat GM alle noch bestehenden Aktionäre vor dem Totalverlust ihrer Unternehmensanteile gewarnt.
- Im Ringen um die Rettung von Opel verschärft sich der Ton zwischen dem angeschlagenen Autobauer und dem US-Mutterunternehmen General Motors (GM).
- Wie die "Bild“-Zeitung berichtet, wirft Opel-Vizeaufsichtsratschef Klaus Franz GM "Zockerei auf hohem Niveau“ vor.
- Voraussetzung dafür sei, dass der insolvente Autobauer in dieser Woche die Genehmigung seines Verkaufs an eine "Neue GM“ erhalte.
- Die "Neue GM“ soll die wertvollsten Stücke des bisherigen Konzerns wie die Marken Chevrolet und Cadillac erhalten.
- Zum Auftakt der auf zwei Tage angesetzten Anhörung plädierte GM bereits für eine rasche Genehmigung der Pläne.
- GM hat alle noch bestehenden Aktionäre eindringlich vor dem Totalverlust ihrer Anteile gewarnt.
- Wenn man dieses Vorgehen mal logisch betrachtet würde ich sagen, dass man hier ein sehr kostengünstiges Marketing für Opel und GM Produkte betreibt.
- Zockerei auf hohem Niveau" : Scharfe Töne gegen GM - (Titel).
- GM bemüht sich derzeit um Alternativen zu dem kanadischen Zulieferer Magna, mit dem der Konzern bereits eine Absichtserklärung für den Verkauf von Opel unterschrieben hat.
- Zu den schwierigsten noch offenen Punkten in den Verhandlungen mit Magna zählt Franz, dass GM eine Rückkaufoption für Opel verlangt habe.
- Auch über den Plan des Zulieferers, von GM das Exklusivrecht für das Russland-Geschäft zu übernehmen und die Marke Chevrolet in Russland zu produzieren und vertreiben zu können, ist nach Franz' Worten noch keine Einigung erzielt worden.
- Der einzige Investor, der nach dem Bieterverfahren auf Vermittlung der amerikanischen Opel-Mutter GM noch mit einem konkreten und ausformulierten Angebot den Hut in den Ring geworfen hat, ist der belgische Finanzinvestor Ripplewood.
- Beobachter wähnten schon damals, dass GM die Verhandlungen mit Ripplewood nur führt, um Druck auf Magna auszuüben.
- Zukunftsmusik für "Neue GM" - (Titel).
- Voraussetzung dafür sei, dass der insolvente Autobauer in dieser Woche die Genehmigung seines Verkaufs an eine "Neue GM" erhalte.
- Die "Neue GM" soll die wertvollsten Stücke des bisherigen Konzerns wie die Marken Chevrolet und Cadillac erhalten.
- Zum Auftakt der auf zwei Tage angesetzten Anhörung plädierte GM am Dienstag bereits für eine rasche Genehmigung der Pläne.
- Dagegen bekamen General Motors (GM) und Chrysler die Folgen ihres Überlebenskampfes heftig zu spüren.
- Neuer Bieterstreit: Opel-Betriebsratschef wirft GM Zockerei vor - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft (Titel).
- GM zockt auf hohem Niveau, um die Bedingungen für den Verkauf der Opel-Anteile für sich zu verbessern", wettert Franz in der "Bild-Zeitung".
- Noch in dieser Woche könne der insolvente Opel-Mutterkonzern GM ein "Memorandum of Understanding", eine unverbindliche Absichtserklärung, unterzeichnen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf einen Insider.
- GM nehme das überarbeitete Angebot sehr ernst.
- Tatsächlich wirkt das neue Angebot von RHJ wie ein Bluff von GM.
- Doch RHJ ist nicht der einzige Opel-Interessent, mit dem GM weiter verhandelt.
- GM warnt Aktien-Spekulanten vor einem Totalverlust, könnte aber 2010 abermals an die Börse gehen.
- GM warnt Aktien-Spekulanten vor Totalverlust - AN-Online.de (Titel).
- GM warnt Aktien-Spekulanten vor Totalverlust - Nachrichten - Wirtschaft - Home - Westdeutsche Zeitung (Titel).
- DIE RHEIN-NECKAR-ZEITUNG IM WEB - Wirtschaft: GM warnt Aktien-Spekulanten vor Totalverlust (Titel).
- GM warnt Aktien-Spekulanten vor Totalverlust - Yahoo!
- Er bestritt ein nachgebessertes Angebot von Ripplewood und hält GM vor, lediglich zu zocken, um die Bedingungen für sich zu verbessern.
- Hamburg - Eine Industrie ringt um ihr Überleben, und das weltweit: Autobauer wie Opel, General Motors (GM) oder der Chrysler-Konzern machen täglich riesige Verluste.
- Anders als Ford zeigten sich die Absatzzahlen von General Motors und Chrysler im Juni schwächer als erwartet: GM verkaufte 33% weniger als im Vorjahresmonat, bei Chrysler lag das Minus gar bei 42%.
- Hier büßte GM die Hälfte seines Absatzes ein, bei Chrysler schwanden sie gar zu 95%.
- Ford und GM kamen auf gut 3.500 USD, bei Toyota waren es im Schnitt 1.362 USD.
- Beobachter gehen davon aus, dass die Rabatte bald sinken dürften, zumal die Hersteller ihre Lagerbestände in der Krise deutlich abgebaut haben, Ford um 38% und GM um 27%.
- OTZ Wirtschaft Artikel - US-Regierung drängt bei GM auf schnellen Weg aus Insolvenz (Titel).
- New York, 2. Juli (AFP) - Die US-Regierung drängt auf einen schnellen Weg des Autobauers General Motors (GM) aus der Insolvenz.
- Die Regierung strebt an, im Insolvenzverfahren möglichst schnell die besten Teile von GM auszugliedern.
- Sollte der Insolvenzrichter diesem Plan zustimmen, könnte die Regierung ihre Beteiligung an GM bereits 2010 wieder verkaufen, sagte Wilson.
- " Größte Banken-Pleite des Jahres in den USA " GM meldet Insolvenz an " Preisverfall schürt Sorge vor Deflation in USA Die jetzt erreichte Quote von 9,5 Prozent - nach 9,4 Prozent im Mai - ist die höchste seit August 1983.
- Andererseits bekamen General Motors (GM) und Chrysler die Folgen ihres Überlebenskampfes heftig zu spüren und stürzten erneut drastisch ab.
- Franz erklärte, in Bezug auf die von der US-Regierung geforderten neuen und umweltfreundliche Auto-Technologien sei die Konzernmutter General Motors (GM) auf Opel angewiesen.
- Franz, der auch stellvertretende Opel-Aufsichtsratsvorsitzender ist, warf GM in der "Bild"-Zeitung angesichts jüngster Spekulationen um neue Interessenten Zockerei vor.
- "GM zockt auf hohem Niveau, um die Bedingungen für den Verkauf der Opel-Anteile für sich zu verbessern."
- GM Europa hatte aber bereits mehrfach betont, dass außer mit Magna auch mit anderen Interessenten verhandelt werde.
- Zwar hat GM das letzte Wort.
- Laut dem Bericht ist GM sehr daran interessiert, zwei feste Angebote zu haben.
- Magna habe Verständnis dafür, dass GM weitere Angebote einhole.
- Um den Verkauf an einen Investor vorzubereiten, gehört Opel derzeit zu 65 Prozent einer Treuhandgesellschaft, 35 Prozent hält die bisherige Mutter GM.
- Der Vorsitzende des Treuhandbeirats, Fred Irwin, hatte GM am Montag aufgefordert, sich alle ernsthaften Investoren anzuschauen und mit ihnen gleichberechtigt zu sprechen.
- GM habe seine Bücher mehreren Interessenten geöffnet, damit sie einen Geschäftsplan entwickeln könnten.
- Ein Konsortium von Sberbank und Magna hatte Ende Mai eine Übereinkunft mit der Opel-Muttergesellschaft General Motors (GM) über den Kauf von 55 Prozent der Anteile am angeschlagenen deutschen Autobauer erzielt.
- Laut den mit GM erreichten Vereinbarungen soll die österreichisch-kanadische Magna-Gruppe 20 Prozent der Opel-Anteile, die Sberbank 35 Prozent und GM ebenfalls 35 Prozent kontrollieren.
- Sollten sich GM und Sberbank einigen, so würde der Kaufvertrag bis Ende Juli unterzeichnet werden, hatte Sberbank-Chef German Gref früher mitgeteilt.
- Dagegen bekamen General Motors(GM) und Chrysler die Folgen ihres Überlebenskampfes heftig zu spüren.
- Im gesamten ersten Halbjahr brach der Absatz von GM um 41 Prozent ein.
- Der neue Chevrolet Camaro Foto: GM Ungeachtet aller wirtschaftlichen Turbulenzen ist der Chevrolet Camaro offenbar fest für den europäischen Markt eingeplant.
- Wie Regierungen die Autobranche ausbremsen GM verhandelt mit Magna weiter über Opel Im Ringen um die Rettung von Opel verschärft sich der Ton zwischen dem angeschlagenen Autobauer und dem US-Mutterunternehmen General Motors (GM).
- GM darf sich über jeden weiteren Bieter freuen Sowohl GM als auch die Treuhand dürften sich über jeden weiteren Bieter freuen.
- So wünscht sich GM eine Rückkaufoption für Opel nach einigen Jahren.
- GM will die ehemalige Tochtergesellschaft vom Markt in Amerika und Asien fernhalten, um keine neue Konkurrenz zu erhalten.
- US-Automarkt: Ford zeigt Stärke, GM läuft Zeit davon New York (dpa) -Auf dem arg gebeutelten US-Automarkt sehen erste Hersteller Licht am Ende des Tunnels.
- GM läuft zusätzlich die Zeit davon: Die US- Regierung setzte für die zur Rettung geplante weitgehende Verstaatlichung ein Ultimatum bis Ende kommender Woche.
- Mehr zum Artikel Licht und Schatten am US-Auto-Markt 02.07.2009 13:19 Nach einem weiteren drastischen Absatzeinbruch droht dem ums Überleben kämpfenden US-Autobauer General Motors (GM) die Zeit davon zu laufen.
- US-Präsident Barack Obama will bei GM wie zuvor beim Wettbewerber Chrysler einen raschen Neustart schaffen und die Altlasten in dem seit Anfang Juni laufenden Insolvenzverfahren abwerfen.
- Absatzeinbruch über 40 Prozent Im Juni stürzten die Verkaufszahlen bei GM unterdessen erneut um fast 34 Prozent ab.
- Seine noch bestehenden Aktionäre warnte GM eindringlich vor dem Totalverlust ihrer Anteile.
- Die Papiere hätten nach der Insolvenz selbst unter optimistischsten Annahmen keinerlei Wert mehr, so GM.
- 02.07.2009 Verandlungen um Opel-Übernahme GM verzichtet auf Rückkaufoptionvon Sven Afhüppe, Klaus Stratmann und Carsten Herz General Motors ist bereit, auf eine Rückkaufoption für seine frühere Tochter Opel zu verzichten.
- Nach erfolgreicher Sanierung wolle GM die Tochter zurück.
- In Verhandlungskreisen hieß es jetzt, die Gespräche zwischen Magna und GM kämen zwar insgesamt gut voran.
- Selbst auf die Frage, in welchem Umfang Opel künftig selbst Forschungs- und Entwicklungsarbeit betreiben dürfe, wolle GM noch Einfluss nehmen.
- GM überziehe an einigen Stellen, hieß es in den Kreisen weiter.
- Magna steht nicht nur durch GM unter Druck, auch die eigenen Kunden protestieren gegen den geplanten Einstieg bei Opel.
- Zukunftsmusik für "Neue GM" Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser.
- "GM zockt auf hohem Niveau, um die Bedingungen für den Verkauf der Opel-Anteile für sich zu verbessern", sagte Franz der "Bild-Zeitung".
- GM bemüht sich derzeit um Alternativen zu dem kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna, mit dem der Konzern bereits eine Absichtserklärung für den Verkauf von Opel unterschrieben hat.
- Harte Worte von Betriebsratschef Franz: ""GM zockt auf hohem Niveau."
- (Foto: REUTERS) Zuvor hatte Opel-Vizeaufsichtsratschef Klaus Franz GM "Zockerei auf hohem Niveau" vorgeworfen.
- Schrift: GM warnt Aktien-Spekulanten vor Totalverlust (Detroit/dpa) Der ums Überleben kämpfende US-Autobauer General Motors (GM) hat alle noch bestehenden Aktionäre eindringlich vor dem Totalverlust ihrer Anteile gewarnt.
- (Detroit/dpa) Der ums Überleben kämpfende US-Autobauer General Motors (GM) hat alle noch bestehenden Aktionäre eindringlich vor dem Totalverlust ihrer Anteile gewarnt.
- "Ich gehe davon aus, dass es innerhalb der nächsten wenigen Wochen zu einer Einigung zwischen einem Investor und General Motors (GM) kommen wird", sagte Franz.
- Viel hänge von der unsicheren Zukunft der Kunden GM und Chrysler ab.
- Alix Partners ist weltweit aktiv, auf die Sanierung von Unternehmen spezialisiert und unter anderem bei General Motors (GM) aktiv.
- Besonders tief sei die Krise in den USA, dort haben bereits die beiden Autokonzerne GM und Chrysler Insolvenzanträge gestellt.
- Der ebenfalls insolvente Marktführer GM verzeichnete einen Einbruch von 33 Prozent auf 175 000 Autos.
- GM laufen Zeit und Kunden davon New York - Nach einem weiteren drastischen Absatzeinbruch droht dem ums Überleben kämpfenden US-Autobauer General Motors (GM) die Zeit davon zu laufen.
- Videos Carousel New York - Nach einem weiteren drastischen Absatzeinbruch droht dem ums Überleben kämpfenden US-Autobauer General Motors (GM) die Zeit davon zu laufen.
- GM laufen Zeit und Kunden davon GM-CEO Fritz Henderson.
- Obama will schnellen Neustart US-Präsident Barack Obama will bei GM wie zuvor beim Wettbewerber Chrysler einen raschen Neustart schaffen und die Altlasten in dem seit Anfang Juni laufenden Insolvenzverfahren abwerfen.
- Absatzeinbruch im Juni Im Juni stürzten die Verkaufszahlen bei GM unterdessen erneut um fast 34 Prozent ab.
- Die Hersteller General Motors (GM) und Chrysler werden über staatlich gelenkte Konkursverfahren kernsaniert und deutlich schlanker aufgestellt als in der Vergangenheit.
- Allein US-Marktführer GM, jahrzehntelang der größte Autokonzern der Welt, will vier seiner acht Automarken abstoßen und die Zahl der Fabriken und Mitarbeiter deutlich senken.
- Branchenbeobachter fürchten, dass Magna unfaire Konditionen aushandeln kann, wenn sich GM zu früh auf Magna und seine russischen Partner festlegt.
- GM hatte sich mit der Allianz um Magna bereits auf eine Grundsatzvereinbarung für den Verkauf von Opel geeinigt.
- Möglichst gute Konditionen aushandeln GM brauche die Verhandlungen mit Alternativbietern, um Magna zu Konzessionen zu bewegen, heißt es in der Branche.
- Der österreichisch-kanadische Zulieferer und GM streiten unter anderem über das Russlandgeschäft der Marke Chevrolet und Werke im Osten.
- Beides will GM nicht abgeben.
- GM befindet sich derzeit unter Gläubigerschutz, ist aber längerfristig an Opels Technik interessiert.
- Bilderserie: Das ist Russlands Autoindustrie Nach Einschätzung von Opel-Betriebsratschef Klaus Franz will sich GM mit den Interessensbekundungen von BAIC und RHJ seine Position gegenüber Magna stärken.
- GM zockt auf hohem Niveau, um die Bedingungen für den Verkauf der Opel-Anteile für sich zu verbessern", sagte Franz der "Bild"-Zeitung.
- "GM versucht, mindestens zwei gleichwertige Angebote auf dem Tisch zu haben", hieß es in dieser Woche aus Verhandlungskreisen zum Opel-Verkauf.
- GM und Magna hätten sich in wichtigen Punkten stark angenähert.
- NEUER BIETERSTREIT Opel-Betriebsratschef wirft GM Zockerei vor Ohrfeige für General Motors: Opel-Betriebsratschef Klaus Franz wirft dem US-Konzern vor, beim Verkauf der deutschen Tochter zu taktieren - und Tausende Jobs zu gefährden.
- Berlin - Bei der Opel-Rettung scheint wieder alles offen: Inzwischen verhandelt der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) wieder offensiv mit anderen Interessenten für die deutsche Tochter.
- "GM zockt auf hohem Niveau, um die Bedingungen für den Verkauf der Opel-Anteile für sich zu verbessern", wettert Franz in der "Bild"-Zeitung.
- BAIC und Fiat bekräftigen Interesse Doch RHJ ist nicht der einzige Opel-Interessent, mit dem GM weiter verhandelt.
- Für das Einholen weiterer Angebote durch GM habe man durchaus Verständnis.
- Nur hinter vorgehaltener Hand heißt es, GM wolle die Verhandlungen mit Magna torpedieren und eine Lösung noch im Juli verhindern.
- GM verlangt eine Rückkaufoption für Opel, Magna lehnt das ab.

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