- Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahren stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, berichtet die "FR" unter Berufung auf eine bislang unveröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
- Dies liege laut DIW daran, dass die Motivation schon vor der Reform "offenkundig kaum steigerungsfähig" gewesen sei.
- Nur bei den Älteren sinkt die Bereitschaft zur Arbeitssuche laut DIW dramatisch, offenbar weil sie keine berufliche Perspektive mehr für sich sehen.
- Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen gegen DIW ein - Yahoo!
- Das DIW habe es seit Jahren versäumt, Ausschreibungen vorzunehmen.
- In mehreren Fällen habe es das DIW versäumt, das Land Berlin um Zustimmung zu fragen.
- Das DIW erklärte, es werde den Ermittlern alle Unterlagen zur Verfügung stellen und ihnen vollständige Kooperation anbieten.
- Untreueverdacht: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen DIW - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE (Titel).
- Neuer Ärger für das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet – wegen des Verdachts der Untreue.
- Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) wegen Verdachts der Untreue eingeleitet.
- Das teilte das DIW mit.
- Der Berliner Landesrechnungshof hatte dem DIW Fehlverwendung öffentlicher Mittel vorgeworfen.
- Das DIW wies die Vorwürfe erneut zurück: Sie seien "unberechtigt und falsch“, erklärte das Institut mit Präsident Klaus Zimmermann an der Spitze.
- Das DIW erklärte am Montag, es werde den Ermittlern alle Unterlagen zur Verfügung stellen und ihnen vollständige Kooperation anbieten.
- Auch die korrupten Marionetten des DIW haben viel Dreck am Stecken, das war seit geraumer Zeit bewusst, nur haben die "Qualitätsmedien" niemals darüber berichtet.
- Das Schlimme dabei ist, dass die "Qualitätsmedien" sich immer wieder auf die "Experten" des DIW berufen, wenngleich das DIW under einer Decke mit der INSM steckt.
- Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung gerät in schweres Fahrwasser: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen das DIW wegen Verdachts der Untreue eingeleitet.
- Das teilte das DIW am Montag mit.
- Das DIW wies die Vorwürfe erneut zurück: Sie seien "unberechtigt und falsch", erklärte das Institut mit Präsident Klaus Zimmermann an der Spitze.
- Verdacht der Untreue: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen DIW - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft (Titel).
- Das DIW soll öffentliche Mittel falsch verwendet haben.
- Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) wegen Verdachts der Untreue eingeleitet.
- Im Mittelpunkt der staatsanwaltschaftlichen Prüfung stehen offenbar Struktur und Rechtsgrundlage der Beziehung zwischen dem DIW und seinem Tochterinstitut in der US-Hauptstadt Washington.
- Untreueverdacht: DIW von Gemeinschaftsdiagnose ausgeschlossen - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE (Titel).
- Neuer Ärger für das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen DIW-Chef Zimmermann eingeleitet – wegen des Verdachts der Untreue.
- Am Tag der schlechten Nachrichten für seine Person, seine Reputation und sein Institut weilt Klaus Zimmermann, der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), nicht in Berlin.
- Und ebenfalls gestern wird bekannt, dass das DIW auch in Zukunft nicht zum Zirkel jener führenden Wirtschaftsinstitute zählen wird, die im Auftrag der Bundesregierung die sogenannte Gemeinschaftsdiagnose erstellen.
- Die Staatsanwaltschaft reagiert auf einen Bericht des Berliner Landesrechnungshofes, der die unwirtschaftliche Verwendung von sieben Mio. Euro beim DIW nahe legt.
- Die Prüfer kritisieren unter anderem fehlerhafte Auftragsvergaben und undurchsichtige Geldaufwendungen für einen Ableger des DIW in Washington.
- In der Stellungnahme des DIW heißt es, die Verantwortlichen seien "nach wie vor davon überzeugt, dass die vom Landesrechnungshof Berlin erhobenen Vorwürfe, die Ausgangspunkte des Ermittlungsverfahrens sind, unberechtigt und falsch sind“.
- Die Vorwürfe drehen sich vor allem um die rechtlich selbstständige Tochtergesellschaft in Washington, das DIW DC.
- Der Rechnungshof vermutet unzulässige "In-sich-Geschäfte“, da Zimmermann sowohl Präsident des DIW und Verwaltungsratsvorsitzender des DIW DC ist.
- Der Grundhaushalt des DIW wird vom Bund und dem Land Berlin finanziert – mit rund 13 Mio. Euro im Jahr.
- Zimmermann betont immer wieder, dass er die wissenschaftliche Reputation des DIW gestärkt habe.
- Nach Informationen der WELT schließt das Bundeswirtschaftsministerium das DIW von der Bewerbung auf die Gemeinschaftsdiagnose aus.
- Im aktuellen Bewerbungsverfahren ist das DIW bereits in der ersten Runde gescheitert.
- Gescheitert ist neben dem Berliner DIW, das sich zusammen mit Deutsche Bank Research und dem Brüsseler Centre for European Policy Studies (CEPS) beworben hatte, auch das Konsortium aus BAK Basel Economics und Oxford Economics.
- Mich würde mal interssieren wieviel Geld das Land Berlin für das DIW jährlich abdrücken muss.
- Gegen Arbeistlose hetzt das DIW gerne.
- Das teilte das DIW am Montag in Berlin mit.
- "Das DIW Berlin wird der Berliner Staatsanwaltschaft alle Unterlagen zur Verfügung stellen und ihr vollständige Kooperation anbieten", hieß es.
- Der Landesrechnungshof Berlin hatte beim DIW im Dezember 2009 ungeklärte Ausgaben in Höhe von insgesamt 7 Mio. Euro moniert.
- Unter anderem geht es nach Medienberichten um "In-Sich-Geschäfte" mit der rechtlich selbstständigen DIW DC in Washington, der seit der Gründung 2006 mehr als 900.000 Euro Steuergelder zugeflossen sein sollen.
- Sie werde vom DIW bezahlt, obwohl der Washington-Ableger nur über eine privilegierte Partnerschaft mit Berlin verbunden sei.
- OTZ Wirtschaft Artikel - Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen gegen DIW ein (Titel).
- Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen gegen DIW ein - N24.de (Titel).
- Berlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen.
- "Da Untreue ein sogenanntes Offizialdelikt ist, war die Staatsanwaltschaft nach Bekanntwerden des Berichts des Landesrechnungshofes gezwungen, ein solch förmliches Ermittlungsverfahren einzuleiten", heißt es in einer Pressemitteilung des DIW.
- Zimmermann hat dort ein Institut mit dem Namen DIW DC gegründet, das rechtlich selbstständig und doch an das Berliner DIW gebunden ist.
- Zimmermann selbst werfen die Prüfer ein "unzulässiges In-sich-Geschäft" vor, da er zum einen als Präsident des DIW und andererseits als Verwaltungsratsvorsitzender des DIW DC fungierte.
- Das DIW hat mit dem DIW DC so genannte Dienstleistungsverträge über insgesamt 600 000 Euro abgeschlossen.
- "Wenn das Land Berlin das DIW haben will und eine herausragende Profilierung des DIW, dann kostet das was.
- Der Senat wird aufgefordert zu prüfen, "ob eine weitere Finanzierung von Leistungen des DIW DC aus Zuwendungsmitteln ausgeschlossen werden soll".
- Neben dem eigentlichen Prüfbericht vom 26. November 2009 und der Entgegnung des DIW vom 11. Januar gibt es dann drei Berichte, mit denen sich die Berliner Parlamentarier zu beschäftigen haben; am 17. Februar zum Beispiel der Wissenschaftsausschuss.
- Das DIW werde mit der Staatsanwaltschaft kooperieren und ihr alle Unterlagen zur Verfügung stellen.
- Unabhängig davon ist im politischen Raum zu klären, ob das DIW und sein Präsident gegen Vergabe- und Haushaltsrecht verstoßen haben.
- Dem Vernehmen nach gehört das DIW nicht zu den Forschungsinstituten, die vom Ministerium aufgefordert wurden, ein Angebot für das Gemeinschaftsgutachten abzugeben.
- Damit wäre das DIW zum zweiten Mal hintereinander nicht in der Königsdisziplin der Wirtschaftswissenschaften vertreten, der Konjunkturanalyse und -prognose.
- Neuer Ärger für das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen DIW-Chef Klaus Zimmermann eingeleitet – wegen des Verdachts der Untreue.
- Das berichtet die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung auf eine noch unveröffentliche Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
- Von den Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahre stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, berichtet die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung auf eine noch unveröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
- "Schwarzer Montag": DIW rutscht immer tiefer in die Krise - Politik - Konjunktur - Konjunktur-Nachrichten - Handelsblatt.com (Titel).
- Morgen will der Berliner Wissenschaftssenat auf den Rechnungshof-Bericht zum DIW reagieren.
- Das DIW hatte mit der angestrebten Kooperation mit der Deutschen Bank Neuland betreten.
- Gegen Klaus Zimmermann, den Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), wird ermittelt.
- Jedenfalls geht die Staatsanwaltschaft bei der Aufklärung der Finanzaffäre beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) voran, indem sie ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue einleitet.
- Nun wird es eng für den Institutspräsidenten Klaus Zimmermann, dessen persönliche Verbindung mit dem DIW DC in Washington DC Fragen aufwirft.
- Das Kuratorium des DIW, gewissermaßen der Aufsichtsrat, ist gut besetzt mit Staatssekretären aus Bund und Land, mit Vertretern der Gewerkschaften, der Industrie und der Wissenschaft.
- Von den Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahren stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, berichtet die "FR" unter Berufung auf eine bislang unveröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
- "Schwarzer Montag": DIW rutscht immer tiefer in...
- Berlin - Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) wegen Verdachts der Untreue eingeleitet.
- Politik rückt von DIW-Chef Zimmermann ab Rechnungshof macht DIW schwere Vorwürfe Die Staatsanwaltschaft reagiert auf einen Bericht des Berliner Landesrechnungshofes, der die unwirtschaftliche Verwendung von sieben Mio. Euro beim DIW nahe legt.
- In der Stellungnahme des DIW heißt es, die Verantwortlichen seien "nach wie vor davon überzeugt, dass die vom Landesrechnungshof Berlin erhobenen Vorwürfe, die Ausgangspunkte des Ermittlungsverfahrens sind, unberechtigt und falsch sind".
- Der Rechnungshof vermutet unzulässige "In-sich-Geschäfte", da Zimmermann sowohl Präsident des DIW und Verwaltungsratsvorsitzender des DIW DC ist.
- Der Grundhaushalt des DIW wird vom Bund und dem Land Berlin finanziert - mit rund 13 Mio. Euro im Jahr.

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