Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen für »Impfung« am 09.02.2010
  1. Es gibt ein Dokument im Internet zum runterladen (Arzt übernimmt volle Verantwortung für die Impfung und Folgeschäden), hat laut Bericht noch kein Arzt unterschrieben und danach auch nicht geimpft.
  2. Impfung gegen Kinderkrankheiten - Sorge um die Vorsorge - Wissen - sueddeutsche.de (Titel).
  3. Jede einzelne Impfung hat unterschiedlich gute Gründe.
  4. In keinem Fall aber fällt man gleich tot um, wenn sich eine Impfung um einige Monate verzögert.
  5. Jeder, der will, wird rechtzeitig zu seiner Impfung kommen.
  6. Bei den Impfstoffen Focetria und Pandemrix ist in den meisten Fällen nur noch eine Impfung nötig.
  7. Wie gefährlich sind Adjuvantien, also Wirkverstärker bei der Impfung?
  8. Adjuvantien sind Stoffe, die den eigentlichen Wirkstoff bei der Impfung noch verstärken sollen.
  9. Fakt ist aber, dass Adjuvantien die Nebenwirkungen bei der Impfung etwas verstärken können, etwa die Rötung an der Injektionsstelle.
  10. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden bis Mitte November 2009 weltweit 65 Millionen Impfungen gegen die Schweinegrippe verabreicht. 30 Menschen starben nach der Impfung.
  11. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfung und Tod sei aber in keinem Fall nachgewiesen worden.
  12. Zwar gibt es mittlerweile mehrere Impfstoffe gegen das H1N1-Virus, die Impfung gegen Schweinegrippe erfolgt in Deutschland aber zumeist mit dem Stoff Pandemrix.
  13. Etwa 14 Tage nach der Impfung tritt der Immunschutz ein.
  14. Viele Arztpraxen in Bayern bieten eine Impfung gegen die Schweinegrippe grundsätzlich an.
  15. Wo gibt es weitere Informationen zu Grippe, Schweinegrippe und Impfung?
  16. Als Impfung gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken stünde alternativ ein Kombinationsimpfstoff gegen Mumps, Masern und Röteln sowie gegen Windpocken ein Einzelimpfstoff zur Verfügung.
  17. In welchem Alter ist welche Impfung wichtig?
  18. Mit einem zusätzlichen Piekser - sprich einer weiteren separaten Impfung - könnten Säuglinge und Kinder also ebenfalls den vollen Impfschutz bekommen.
  19. Es sei aber kein Beinbruch, wenn die Impfung um einen oder zwei Monate geschoben werden müsse, so die Impfpraktikerin.
  20. In der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sagte die Impf-Expertin Lindlbauer, vor allem bei Krippenkindern sei eine Verschiebung der Impfung nicht vertretbar, weil hier die Infektionsgefahr am höchsten sei.
  21. Zumindest bei allergieanfälligen Mäusen war die Impfung bis jetzt äußerst erfolgreich.
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