Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen für »Kernenergie« am 09.02.2010
  1. Foto: dpaBundesumweltminister Röttgen: "Kernenergie hat auch nach 40 Jahren keine hinreichende Akzeptanz in der Bevölkerung."
  2. Nach Röttgens Ansicht sollte die Union sich möglichst bald von der Atomkraft verabschieden und "gut überlegen, ob sie angesichts der großen Widerstände in der Bevölkerung gerade die Kernenergie zu einem Alleinstellungsmerkmal machen will".
  3. Die Kernenergie sei eine Übergangstechnologie, Laufzeiten für Atomkraftwerke sollten "nicht über die Maßen verlängert werden", sagte Lieberknecht dem Blatt.
  4. "Wir müssen eine Zukunft ohne Kernenergie erfinden."
  5. Röttgen argumentiere auf der Grundlage des Koalitionsvertrages, nach dem die Kernenergie eine Brückentechnologie sei, bis sie verlässlich durch erneuerbare Energie ersetzt werden könne, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm.
  6. Debatte über Kernenergie: Röttgen rollt die Fahne ein - Der Kommentar - Politik - FAZ.NET (Titel).
  7. Rät seiner Partei, sich von der Kernenergie zu verabschieden: Umweltminister Röttgen.
  8. Kernenergie habe auch nach 40 Jahren keine hinreichende Akzeptanz in der Bevölkerung.
  9. Doch es gab auch Unterstützung für Röttgens Vorstoß, zum Beispiel aus dem Saarland: "Wir müssen eine Zukunft ohne Kernenergie erfinden", sagte CDU-Ministerpräsident Peter Müller der "Süddeutschen Zeitung".
  10. Die Kernenergie sei eine Übergangstechnologie, Laufzeiten für Atomkraftwerke sollten "nicht über die Maßen verlängert werden", sagte sie der Zeitung.
  11. Parteikollegen sind empört über den Vorstoß des Umweltministers zum Ausstieg aus der Kernenergie.
  12. "Wir müssen eine Zukunft ohne Kernenergie erfinden", sagte Müller der "Süddeutschen Zeitung".
  13. Die Kernenergie sei eine Übergangstechnologie, Laufzeiten für Atomkraftwerke sollten "nicht über die Maßen verlängert werden".
  14. "Das Präsidium hat einmütig festgestellt, dass es bei der Vorstellung der Kernenergie als Brückentechnologie in das Zeitalter der regenerativen Energien bleibt, dass wir insofern auch bereit sind zu Laufzeitverlängerungen", sagte der Generalsekretär.
  15. Danach ist es Konsens der Regierung, die Kernenergie als "Brückentechnologie" zu betrachten.
  16. Seine Partei müsse sich "gut überlegen, ob sie gerade die Kernenergie zu einem Alleinstellungsmerkmal machen will", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" am Wochenende.
  17. Röttgen argumentiere auf der Grundlage des Koalitionsvertrages, nach dem die Kernenergie eine Brückentechnologie sei, bis sie verlässlich durch erneuerbare Energie ersetzt werden könne, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Montag in Berlin.
  18. Der "Welt am Sonntag", sagte Kretschmer: "Mich stört auch das Argument, es gebe eine mangelhafte Akzeptanz der Kernenergie".
  19. Debatte über Kernenergie: Merkel stärkt Röttgen den Rücken - die FDP grollt - Hintergründe - Wirtschaft - FAZ.NET (Titel).
  20. Dort sei festgehalten, dass die Kernenergie eine "Brückentechnologie" sei, die vorübergehend genutzt werde, bis sie durch erneuerbare Energien verlässlich ersetzt werden könne.
  21. Debatte über Kernenergie: Merkel stärkt Röttgen den Rücken - die FDP grollt - Inland - Politik - FAZ.NET (Titel).
  22. Er argumentiere auf der Grundlage des Koalitionsvertrages, nach dem die Kernenergie eine Brückentechnologie sei, bis sie verlässlich durch erneuerbare Energie ersetzt werden könne, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm.
  23. "Wir müssen eine Zukunft ohne Kernenergie erfinden.
  24. Mit der Kernenergie ist keine Wahl zu gewinnen.
  25. Ziel sei eine regenerative Energiezukunft, "keine Renaissance der Kernenergie".
  26. Er würde sich nicht auf eine Jahreszahl festlegen: "Es gibt ja keine glühenden Verfechter der Kernenergie."
  27. Auch CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe stellte nach der Präsidiumssitzung der Partei fest, dass es bei der Vorstellung der Kernenergie als "Brücke" ins Zeitalter der Öko-Energien bleibe - "dass wir insofern auch bereit sind zu Laufzeitverlängerungen".
  28. Nach Angaben von Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sieht Röttgen die Kernenergie entsprechend dem Koalitionsvertrag als eine Brückentechnologie.
  29. Das erfordert eine ganz neue sicherheitstechnische Bewertung."Nach Angaben von Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sieht Röttgen die Kernenergie entsprechend dem Koalitionsvertrag als eine Brückentechnologie.
  30. Energiewende bezahlbar machen Lindner sagte, die FDP wolle eine Allianz aus erneuerbaren Energien und der auslaufenden Kernenergie.
  31. Die FDP stehe für eine Allianz aus erneuerbaren Energien und der auslaufenden Kernenergie.
  32. Die Union ist empört über den Umweltminister, der Kernenergie für ein Auslaufmodell hält.
  33. Die Union müsse sich "gut überlegen, ob sie gerade die Kernenergie zu einem Alleinstellungsmerkmal machen will", sagte Röttgen - und wies daraufhin, dass die Kernenergie auch nach 40 Jahren in der Bevölkerung nicht hinreichend akzeptiert werde.
  34. Doch nun zeigt Norbert Röttgen erstmals Gestaltungswillen - mit klaren Worten zur Zukunft der Kernenergie.
  35. Doch diese Phase hat Norbert Röttgen nun beendet - mit deutlichen Worten zur Zukunft der Kernenergie in Deutschland.
  36. Die Union müsse sich als Volkspartei gut überlegen, ob sie die Kernenergie zu einem Alleinstellungsmerkmal machen wolle.
  37. Februar 2010 Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die jüngste Äußerungen von Umweltminister Norbert Röttgen (beide CDU) über einen Ausstieg aus der Kernenergie verteidigt.
  38. Röttgen hatte in einem Interview am Wochenende erklärt, die Union dürfe die Kernenergie nicht zu einem Alleinstellungsmerkmal machen und müsse die Reaktoren schrittweise durch erneuerbare Energien ablösen.
  39. Die FDP erwarte, dass Röttgen für eine Allianz aus erneuerbaren Energien und der Kernenergie werbe, auch, um die angestrebte Energiewende zu finanzieren.
  40. "Wir müssen eine Zukunft ohne Kernenergie erfinden", sagte Müller.
  41. "Man kann nicht schneller aus der Kernenergie aussteigen wollen und gleichzeitig die Solarförderung in unzumutbarer Weise kürzen", sagte Söder SPIEGEL ONLINE.
  42. Die Asse ist eine Zeitbombe Alle Bilderserien Zukunft ohne Kernenergie erfinden Röttgen erhielt aber auch Unterstützung von CDU-Ministerpräsidenten.
  43. "Wir müssen eine Zukunft ohne Kernenergie erfinden", sagte er der "SZ".
  44. Röttgen argumentiere auf der Grundlage des Koalitionsvertrages, nach dem die Kernenergie eine Brückentechnologie sei, bis sie verlässlich durch erneuerbare Energie ersetzt werden könne, sagte Angela Merkels Sprecher, Ulrich Wilhelm.
  45. "Röttgen kapituliert vor diffusen Ängsten gegenüber der Kernenergie", sagte Generalsekretär Christian Lindner.
  46. Röttgen sagte dagegen zum Wochenende: "Kernenergie ist die Brücke", mehr nicht.
  47. Embedden Bundesumweltminister Röttgen: "Kernenergie hat auch nach 40 Jahren keine hinreichende Akzeptanz in der Bevölkerung."
  48. Mit der Mahnung an seine Partei, der Kernenergie abzuschwören, hat CDU-Umweltminister Norbert Röttgen tatsächlich Freund und Feind verwirrt.
  49. Sander sagte weiter: "Es gibt ja keine glühenden Verfechter der Kernenergie."
  50. Die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger (CDU) sagt, im Koalitionsvertrag sei deutlich festgehalten, dass Kernenergie eine Brückentechnologie ist.
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