- Die Zentrale Wahlkommission erklärte in Kiew, Janukowitsch komme nach Auszählung in 80 Prozent der Wahllokale auf einen Stimmenanteil von 48,67 Prozent.
- In Kiew beschlagnahmte die Polizei rund 40 Stifte in den Wahlkabinen, die löschbare Tinte enthielten, um Betrug vorzubeugen.
- Das teilte die Wahlkommission in Kiew nach Auszählung von 81 Prozent der Wahlzettel am Montag mit.
- Das teilte die Wahlkommission in Kiew am Montag mit.
- Diesen Artikel weiter lesenDie Zentrale Wahlkommission erklärte in Kiew, Janukowitsch komme nach Auszählung in 80 Prozent der Wahllokale auf einen Stimmenanteil von 48,67 Prozent.
- Sie lag nach Angaben der Wahlkommission in Kiew bei 46,11 Prozent.
- Russlands Botschafter in Kiew, Michail Surabow, kündigte am Wahlabend unabhängig vom Ergebnis eine enge Kooperation mit dem neuen Präsidenten an.
- Beobachter werteten dies als Zeichen, dass auch Moskau einen Neuanfang in den Beziehungen mit Kiew anstrebt.
- Die Kehrseite dieses Kräftegleichgewichts ist freilich die von beiden Seiten eingenommene Blockadehaltung, die die Regierung in Kiew in den vergangenen Monaten trotz akuter Wirtschaftskrise fast handlungsunfähig gemacht hat.
- Diesen Artikel weiter lesenDem 59 Jahre alten NATO-Gegner sei der Sieg bei der Stichwahl um das Präsidentenamt nicht mehr zu nehmen, teilte die Wahlleitung am Montag in Kiew mit.
- Experten in Kiew schlossen zwar Großkundgebungen wie während der Orangenen Revolution 2004 aus.
- "Kein Kommentar", murmelte Janukowitschs Manager Boris Kolesnikow während der Wahlparty in einem Nobelhotel in Kiew.
- Politologen in Kiew raten Janukowitsch und Timoschenko nun, auch angesichts des drohenden Staatsbankrotts der Ex-Sowjetrepublik die Zusammenarbeit zu suchen.
- Kiew - In der Ukraine ist der pro-russische Oppositionsführer Viktor Janukowitsch zum Sieger der Stichwahl um das Präsidentenamt erklärt worden.
- "Sie handelt gerade die Bedingungen der Machtübergabe aus", sagten die einen in Kiew; "sie bereitet eine Wahlanfechtung vor", vermuteten andere, und "sie wird doch noch das Volk auf die Straße rufen", mutmaßten die Dritten.
- Die Wahlkommission erklärte den 59 Jahre alten NATO- Gegner am Montagabend in Kiew zum Sieger bei der Stichwahl um das Präsidentenamt.
- Kiew - Nach seiner schmachvollen Niederlage gegen die prowestlichen Reformer in der Ukraine vor fünf Jahren hat es der pro-russische Oppositionsführer Viktor Janukowitsch jetzt in das höchste Staatsamt geschafft.
- Dem 59 Jahre alten Nato-Gegner sei der Sieg bei der Stichwahl um das Präsidentenamt nicht mehr zu nehmen, teilte die Wahlleitung am Montag in Kiew mit.
- Wie die Wahlkommission in Kiew am Montag (08.02.2010) mitteilte, lag Janukowitsch bereits kurz vor Ende der Auszählung mit gut 48 Prozent der Stimmen und zweieinhalb Prozentpunkten Vorsprung von seiner Rivalin Julia Timoschenko uneinholbar in Führung.
- Die Zentrale Wahlkommission erklärte in Kiew, Janukowitsch komme nach Auszählung von 97,6 Prozent der Wahllokale bei der Stichwahl auf einen Stimmenanteil von 48,49 Prozent.
- Kiew - Nach seiner schmachvollen Niederlage gegen die prowestlichen Reformer in der Ukraine vor fünf Jahren hat es der pro- russische Oppositionsführer Viktor Janukowitsch jetzt in das höchste Staatsamt geschafft.
- Dem 59 Jahre alten NATO-Gegner sei der Sieg bei der Stichwahl um das Präsidentenamt nicht mehr zu nehmen, teilte die Wahlleitung in Kiew mit.
- Die Wahlleitung in Kiew teilte mit, dass der 59-Jährige bei der Auszählung der letzten Stimmen nicht mehr einzuholen sei.
- Im Gegensatz zu Polen hat Mitausrichter Ukraine, wo Kiew als Finalspielort festgelegt wurde sowie in Donezk, Lemberg und Charkow gespielt werden soll, trotz aller Beschwichtigungen von Platini noch viele Probleme.
- Die Ukraine hinkt nach wie vor dem Zeitplan hinterher, zudem drücken vor allem Kiew im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise massive Geldsorgen.
- Ansonsten könnten die Arenen in Kiew und Lemberg wieder in die "Hochrisikozone" rutschen.
- Die Wahlleitung in Kiew teilte mit, dass der 59-jährige Herausforderer bei der Auszählung der letzten Stimmen nicht mehr einzuholen sei.
- Noch bevor die letzten Stimmen ausgezählt sind, hat die Wahlleitung in Kiew den prorussischen Viktor Janukowitsch indirekt zum Sieger der Stichwahl in der Ukraine erklärt: Janukowitsch sei nicht mehr einzuholen.
- Die Wahlleitung in Kiew teilte am Montag mit, dass der 59-Jährige bei der Auszählung der letzten Stimmen nicht mehr einzuholen sei.
- Kiew - In der Ukraine hat der pro-russische Oppositionsführer Viktor Janukowitsch die Präsidentenwahl gewonnen.
- Während Timoschenko im Westen, in der Mitte des Landes und in der Hauptstadt Kiew die meisten Stimmen holte, konnte Janukowitsch im russischsprachigen Osten und Süden punkten.
- "Sie sind zum Kompromiss verdammt, aber diese Einsicht wird sich wohl jetzt noch nicht durchsetzen", sagt Heike Dörrenbächer von der Friedrich- Naumann-Stiftung in Kiew.
- Nach Angaben der Wahlkommission in Kiew lag Janukowitsch nach Auszählung von fast 98 Prozent der Wahllokale knapp vor seiner Mitbewerberin um das Präsidentenamt, der amtierenden Regierungschefin Julia Timoschenko.
- Nach Wahlentscheidung: Kiew richtet sich auf Tauziehen ein - Politik - International - Handelsblatt.com (Titel).
- Dieses Mal will Janukowitsch die Vormacht über die Straße seinem Gegner nicht kampflos überlassen: 50.000 Teilnehmer erwartet er schon am Montag zu einer Großkundgebung bei der Zentralen Wahlkommission in Kiew.
- In der eigenen Hauptstadt ist er fast ein Fremder: In Kiew hat er nur 25 Prozent erreicht.
- Am Sonntag bezogen beide Lager ihr Hauptquartier im Herzen von Kiew: Timoschenko im noblen Hyatt, Janukowitsch im Intercontinental.
- Kiew - Bei der Präsidentenwahl in der Ukraine liegt der pro-russische Oppositionsführer Viktor Janukowitsch nach Auszählung von gut 80 Prozent der Stimmen weiter vorn.
- Diesen Artikel weiter lesenDas teilte die Wahlkommission in Kiew nach Auszählung von 81 Prozent der Wahlzettel am Montag mit.
- Kiew - Bei der Präsidentenwahl in der Ukraine zeichnet sich ein knapper Sieg für den pro-russischen Oppositionsführer Viktor Janukowitsch ab.
- Denn die Politikverdrossenheit ist enorm nach all den öffentlich ausgetragenen Konflikten unter dem Spitzenpersonal in Kiew, vor allem auch wegen der Finanzkrise.
- Russlands Botschafter in Kiew, Michail Surabow, hatte unabhängig vom Ergebnis eine enge Kooperation mit dem neuen Präsidenten angekündigt.
- Janukowitsch meldete für heute eine Demonstration mit 50.000 Menschen vor dem Sitz der Zentralen Wahlkommission in Kiew an.
- Ukraine als Sorgenkind Im Gegensatz zu Polen hat Mitausrichter Ukraine, wo Kiew als Finalspielort festgelegt wurde sowie in Donezk, Lemberg und Charkow gespielt werden soll, trotz aller Beschwichtigungen von Platini noch viele Probleme.
- Noch bevor die Wahlkommission in Kiew heute das vorläufige Endergebnis bekanntgab, drohten Mitarbeiter der unterlegenen Regierungschefin Julia Timoschenko bereits mit einer Welle von Klagen wegen angeblicher Fälschungen sowie mit Straßenprotesten.
- Der in den letzten Stunden gewachsene Vorsprung ihres Rivalen, Oppositionsführer Viktor Janukowitsch, sei nicht mehr aufzuholen, teilte das Mitglied der Zentralen Wahlkommission Michail Ochendowski am Montagabend in Kiew mit.
- Anfang 2006 erklärte das Oberste Gericht in Kiew Janukowitschs Wahlsieg für ungültig, den folgenden Wahlgang gewann Juschtschenko.
- Rund 5000 Janukowitsch-Anhänger versammelten sich am Montag in Kiew, um, wie sie erklärten, unter dem Motto "Ukrainer für eine faire Wahl" das Ergebnis dieser Wahl zu verteidigen.
- Das teilte die Wahlkommission in Kiew mit.
- Das teilte Michail Ochendowski, Mitglied der Zentralen Wahlkommission in Kiew, mit.
- Damals, im November 2004, blickte ganz Europa nach Kiew, als die Anhänger des westlich orientierten Viktor Juschtschenko gegen offensichtliche Wahlmanipulationen tagelang protestierten.
- Die Wahlkommission in Kiew teilte mit, der 59-Jährige sei nach Auszählung von 98,4 Prozent der Stimmen von seiner Konkurrentin, der amtierenden Regierungschefin Julia Timoschenko, nicht mehr einzuholen.
- Keine Hinweise auf Manipulation Rund 5000 Janukowitsch-Anhänger versammelten sich am Montag in Kiew, um, wie sie erklärten, unter dem Motto "Ukrainer für eine faire Wahl" das Ergebnis dieser Wahl zu verteidigen.
- In der Hauptstadt Kiew blieb es entgegen ursprünglich geäusserter Befürchtungen ruhig.
- Der Unabhängigkeitsplatz im Zentrum von Kiew, wo sich vor fünf Jahren das Drama der sogenannten orangenen Revolution abgespielt hatte, war von der Stadtverwaltung vorsorglich für jegliche Manifestationen gesperrt worden.
- Der in den letzten Stunden wachsende Vorsprung ihres Rivalen, Oppositionsführer Viktor Janukowitsch, sei nicht mehr aufzuholen, sagte das Mitglied der Zentralen Wahlkommission Michail Ochendowski am Montagabend in Kiew.
- Die ukrainische Polizei wird eventuelle Zusammenstöße vor dem Gebäude der Zentralen Wahlkommission in Kiew unterbinden.
- Das sagte Vizeinnenminister Alexander Sawtschenko am Montag auf einer Pressekonferenz in Kiew.
- Daher dürften sich Beziehungen zwischen Moskau und Kiew deutlich entspannen, was auch uns Europäern nur recht sein kann.
- Der Osten steht hinter Janukowitsch In der eigenen Hauptstadt ist er fast ein Fremder: In Kiew hat er nur 25 Prozent erreicht.
- Die Wahlkommission in Kiew sowie Beobachter des Europarats und des EU-Parlaments sprachen von einem weitgehend ordnungsgemäßen Verlauf der Abstimmung.
- Nach der Auszählung von 99 Prozent der Stimmzettel erhielt der Chef der im Osten des Landes verankerten Partei der Regionen 48,69 Prozent der Stimmen, teilte die Wahlleitung in Kiew am Montag mit.
- Nach Angaben der Wahlkommission in Kiew bekam Janukowitsch Zwischenergebnissen zufolge rund 51 Prozent der Stimmen.
- meine Startseite Ukraine: Janukowitsch neuer Präsident Kiew - In der Ukraine hat der pro-russische Oppositionsführer Viktor Janukowitsch die Präsidentenwahl gewonnen.
- Die Wahlleitung in Kiew teilte am Montag mit, dass der 59-Jährige bei der Auszählung der letzten Stimmen nicht mehr einzuholen sei. © dpa In der Ukraine hat der pro-russische Oppositionsführer Viktor Janukowitsch die Präsidentenwahl gewonnen.
- Sie lag nach Angaben der Wahlkommission in Kiew bei rund 46 Prozent.
- Doch Experten sind überzeugt, dass Moskau auf diese Weise Kiew warnt, dass jegliche Versuche, den Gasvertrag zu verändern, den Energiemonopolisten Naftogaz Ukrainy in den Konkurs treiben können.
- Solange sie als wahrscheinlichste Siegerin bei den ukrainischen Präsidentschaftswahlen galt, nahm das keinen Einfluss auf die Gasabkommen zwischen Moskau und Kiew.
- Nach der Auszählung von 99,2 Prozent der Stimmzettel erhielt der Chef der im Osten des Landes verankerten Partei der Regionen 48,76 Prozent der Stimmen, teilte die Wahlleitung in Kiew am Montag mit.
- Die Wahlkommission in Kiew teilte mit, der 59-Jährige liege nach Auszählung fast aller Stimmen bei 48,7 Prozent.

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