Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen für »Kretschmer« am 02.03.2010
  1. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer wies Vorwürfe gegen seine Partei zurück und beklagte eine Skandalisierung.
  2. Kretschmer betonte, es gehe nur um eine Begrüßung während eines Ausstellerrundgangs und nicht um ein exklusives Gespräch hinter verschlossenen Türen.
  3. Er habe gleichwohl den sächsischen CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer aufgefordert, ein Gutachten von einem unabhängigen Staats- und Verfassungsrechtler einzuholen.
  4. Es sei immer ein Gespräch mit dem CDU-Landesvorsitzenden, nicht mit dem Ministerpräsidenten angeboten worden, sagte CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer.
  5. Tillich und sein Generalsekretär Michael Kretschmer stehen deshalb gehörig unter Druck.
  6. Kretschmer betonte, in Sachsen gehe nur um eine Begrüßung während eines Ausstellerrundgangs und nicht um ein exklusives Gespräch hinter verschlossenen Türen.
  7. freiepresse.de - Kretschmer weist Sponsoring-Vorwürfe erneut zurück (Titel).
  8. Es sei immer ein Gespräch mit dem CDU-Landesvorsitzenden, nicht mit dem Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich angeboten worden, sagte Sachsens CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer am Montag im Deutschlandfunk.
  9. Mit dem Landesvorsitzenden "kann man selbstverständlich werben", sagte Kretschmer.
  10. Der sächsische CDU-Generalsekretär Kretschmer sieht kein Fehlverhalten.
  11. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer lehnte inzwischen persönliche Konsequenzen wegen der Sponsoring-Affäre ab.
  12. Kretschmer sagte im Deutschlandfunk, er schließe einen Rücktritt aus, weil die Dinge in Sachsen rechtlich in Ordnung seien.
  13. Kretschmer sieht sich bei dem Vorgehen nach eigenen Worten voll im Einklang mit der Forderung von CDU-Chefin Angela Merkel.
  14. Kretschmer nannte es selbstverständlich, zwischen Amt und Mandat zu trennen.
  15. Kretschmer kündigte allerdings an, das Angebot für ein Gespräch mit dem CDU-Landeschef werde in Zukunft aus den Schreiben rausgenommen, um eine "Skandalisierung" zu verhindern.
  16. Und wer gar 3900 Euro zahlt, den erwähnt Sachsens CDU-Generalsekretär, der Bundestagsabgeordnete Michael Kretschmer, zur Begrüßung auch namentlich.
  17. Kretschmer nahm die Schuld auf sich.
  18. Immerhin, gelogen hat Kretschmer schon.
  19. Der sächsische Generalsekretär Kretschmer lehnt personelle Konsequenzen jedoch ab.
  20. Kretschmer ist sich keiner Schuld bewusst.
  21. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer hat Vorwürfe gegen seine Partei in der sogenannten Sponsoring-Affäre zurückgewiesen und persönliche Konsequenzen abgelehnt.
  22. Einen Rücktritt schließe er aus, weil die Dinge in Sachsen rechtlich in Ordnung seien, sagte Kretschmer im Deutschlandfunk.
  23. "Wenn da gesagt wird, es wird dort mit dem Ministerpräsidenten geworben, dann ist das schlichtweg falsch", fügte Kretschmer hinzu.
  24. Dennoch habe er CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer beauftragt, ein Gutachten von Fachleuten einzuholen, das dann Öffentlich gemacht werden solle.
  25. Kretschmer sagte, dass man noch sensibler mit dem Thema umgehen müsse.
  26. "Ein Gespräch mit dem Ministerpräsident ist kostenlos, aber nicht umsonst", ergänzte Kretschmer.
  27. CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer müht sich zugleich zu erklären, dass sich der Fall in Dresden ganz anders verhalte als in Düsseldorf: "Wir haben immer nur den Landesvorsitzenden der Partei erwähnt, nicht den Ministerpräsidenten.
  28. “ Man müsse klar trennen zwischen Amt und Mandat, so Kretschmer.
  29. Dennoch will Kretschmer künftig auf die Gesprächsangebote verzichten.
  30. Kretschmer müht sich nun, die Sache herunterzuspielen.
  31. Parallelen mit dem Fall in NRW wies Sachsens CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer jedoch zurück.
  32. Der sächsische CDU-Generalsekretär Kretschmer bestätigte Medienberichte, nach denen im Rahmen von Sponsoring-Verträgen kurze Gespräche mit Tillich angeboten wurden.
  33. Was sich anhört wie der Marketing-Geniestreich eines übereifrigen Gemeindepräsidenten, ist laut Generalsekretär Kretschmer nichts Anstössiges.
  34. Das sei eine Selbstverständlichkeit, sagte Kretschmer.
  35. Kretschmer betont, man habe nie, wie am Rhein, exklusive Gespräche mit dem Ministerpräsidenten angeboten.
  36. Tillich selber, der in Vancouver den erfolgreichen sächsischen Olympioniken den Rücken stärkte, soll laut dem Generalsekretär Kretschmer von den Details des Sponsoring-Konzeptes keine Kenntnis gehabt haben.
  37. Generalsekretär Kretschmer hatte in den vergangenen Tagen in zahllosen Interviews versucht, die Wogen zu glätten.
  38. Dies werde künftig gestrichen, so Kretschmer.
  39. "Rechtlich alles in Ordnung" Kretschmer ist sich keiner Schuld bewusst.
  40. (Foto: AP) Kretschmer verteidigte dieses Vorgehen erneut.
  41. Personelle Konsequenzen hatte Kretschmer zuvor abgelehnt.
  42. Tillichs Generalsekretär Michael Kretschmer bestätigte die umstritte Praxis und räumte Fehler ein.
  43. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer hat in der Affäre um die Vermarktung von persönlichen Gesprächen von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) mit Sponsoren Fehler eingestanden.
  44. "Es war unglücklich, diese persönlichen Messestand-Besuche in das Vermarktungs-Konzept explizit hineinzuschreiben", sagte Kretschmer der "Bild am Sonntag".
  45. So etwas gebe es in Sachsen nicht, beteuert Kretschmer ein ums andere Mal. Vielmehr sei der Rundgang von Tillich zu den Sponsoren-Ständen samt Foto und Smalltalk übliche Praxis.
  46. "Ich bin mir sehr sicher, dass das rechtlich alles in Ordnung ist", sagte Kretschmer im Deutschlandradio Kultur.
  47. So weist CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer jegliche Parallele zu den Vorkommnissen in Nordrhein-Westfalen um Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) von sich: Es sei "augenfällig", dass man in Sachsen ganz anders handele.
  48. Indes bestätigt Kretschmer, dass zu der Veranstaltung "Denkfabrik Sachsen", die an diesem Montag im Dresdner Flughafen stattfinden soll, interessierte Firmen mit einem Vier-Stufen-Angebot zum Sponsoring gebeten wurden.
  49. Zusätzlich werde Sponsoren ab Präsentationsstufe drei, die 3.900 Euro kostet, die Erwähnung ihres Firmennamens in der Begrüßungsrede des sächsischen CDU-Generalsekretärs Michael Kretschmer in Aussicht gestellt.
  50. Kretschmer wehrt sich gegenüber stern.de gegen den Vorwurf - und bestreitet eine Vergleichbarkeit des sächsischen Falls mit der Praxis in Nordrhein-Westfalen.
  51. Bei den Stufen eins und zwei der "Präsentationsstufen" handele es sich um plakatartige Auftritte, sagte Kretschmer.
  52. "Es ist eine Selbstverständlichkeit für mich, dass man da guten Tag sagt", so Kretschmer.
  53. Es sei immer ein Gespräch mit dem CDU-Landesvorsitzenden gegangen, nicht mit dem Ministerpräsidenten Tillich angeboten worden, sagte Sachsens CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer, der persönlichen Konsequenzen ausschließt und einen Rücktritt ablehnt.
  54. Es sei "rechtlich alles in Ordnung", sagte Kretschmer im Deutschlandfunk, "mit dem Landesvorsitzenden kann man selbstverständlich werben.
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