Roland Resch zeigte sich erleichtert, dass knapp 42 000 Uckermärker den Weg zu den Wahlurnen gefunden hatten.
Die Linke sprach trotz Koalition im Land eine Wahlempfehlung für Resch aus.
In zahlreichen Abstimmungen an der Parteibasis hatten dort 82 Prozent für Roland Resch und nur 16 Prozent für Frank Bretsch gestimmt.
Lange macht Schluss Aus der Spur gehen nur fünf Olympiasieger: nach viermal Gold Andre Lange (36) und wahrscheinlich auch Kevin Kuske (31), die Skeleton-Olympiazweite Kerstin Szymkowiak sowie im Rodeln das Bronze-Duo Patric Leitner/Alexander Resch.
Im Oktober vergangenen Jahres haben Jürgen Resch, 26, und Marcus Montalbano, 46, das Calwer Eck und - so der Deal - den Keller am Rotebühlplatz übernommen.
In der Calwer Straße haben die beiden aus gutem Grund wenig verändert, nur "die Küche etwas leichter gemacht", so Resch.
Montalbano ist weiterhin im Anzeigengeschäft tätig, Resch ist der BWL-studierte Vollblutgastronom, der zuletzt im Management in großen Häusern in Paris und Barcelona war.
Im Monty setzt man deswegen laut Geschäftsführer Resch auf "eine gesunde Mischung" aus Stammgästen und Straßenpublikum.
So hatte in der Uckermark die Linkspartei mangels eines eigenen Bewerbers entschieden, den früheren grünen Bildungsminister und Kreistagschef Roland Resch zu unterstützen, der den Naturpark Uckermärkische Seen leitet.
Dass Resch den Sprung ins Finale schaffte, werten nun die Linken auch als eigenen Erfolg - wie die Grünen.
"Jeder weiß doch, dass Resch für die Grünen im Kreistag sitzt", sagt Axel Vogel, Chef ihrer Landtagsfraktion.
Erfreulicherweise erkennen aber inzwischen auch einige ihre Vorbildrolle und rüsten bei der Motorisierung der Dienst-Limousinen deutlich ab", sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
Die Richter forderten Rüttgers mit ihrem Beschluss auf, DUH-Geschäftsführer Resch den Modellnamen, die Höchstgeschwindigkeit und CO2-Emissionen seiner Dienstlimousine zu nennen.
"Die Motorleistung dieser Straßenpanzer reicht aus, um die schwersten in Deutschland zugelassenen Lkw mit 40 Tonnen Gesamtgewicht jede Autobahnsteigung hinaufzubewegen", sagte Resch.
Resch forderte eine Überprüfung dieser nach Ansicht der DUH rechtswidrigen Praxis: "Ministerpräsidenten als Werbeträger für Klimakiller-Dienstwagen passen nicht mehr in die heutige Zeit.
Resch betonte, dass es bei der heute zum vierten Mal vorgestellten Erhebung der DUH nicht um die absoluten Werte der CO2-Emissionen einer überschaubaren Zahl von Politiker-Dienstwagen gehe, sondern um deren Vorbildfunktion.
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