Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen für »Bisky« am 21.03.2010
  1. Die beiden scheidenden Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oskar Lafontaine präsentieren das Papier am Nachmittag im Karl-Liebknecht-Haus.
  2. Die beiden jetzigen Parteichefs Lothar Bisky und Oskar Lafontaine treten dann nicht wieder an.
  3. Bisky ist ins Europaparlament gewählt worden.
  4. Die Spitze der Linkspartei stellt heute den Entwurf für ihr neues Parteiprogramm vor; die scheidenden Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine und Lothar Bisky werden den Text nach einer Sitzung des Parteivorstands in Berlin präsentieren.
  5. Die scheidenden Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine und Lothar Bisky werden den Text nach einer Sitzung des Parteivorstands in Berlin präsentieren.
  6. Bisky sagte, er erhoffe sich nun eine Programmdebatte, die den "identitätsstiftenden Kern" für die Linke finden solle.
  7. Bisky nannte keinen genauen Termin.
  8. Wer meine, die Linken müssten erst einem Krieg zustimmen, bevor man mit ihnen reden kann, könne es "gleich sein lassen", sagte Bisky.
  9. Lafontaine präsentierte den lang erwarteten Entwurf zusammen mit seinem Co-Vorsitzenden Lothar Bisky.
  10. Am Samstag stellten die zwei scheidenden Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oskar Lafontaine einen Entwurf für das Papier vor.
  11. Bisky und Lafontaine stellten am Samstag in Berlin den Entwurf des ersten Grundsatzprogramms vor, an dem seit mehr als zwei Jahren gearbeitet worden war.
  12. Bisky sagte nach einer Sitzung des Parteivorstands, er erhoffe sich nun eine Programmdebatte, die den "identitätsstiftenden Kern" für die Linke finden solle.
  13. Bisky und Lafontaine stellen Grundsatzprogramm vor .
  14. Die scheidenden Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oskar Lafontaine stellten in Berlin den Entwurf eines neuen Grundsatzprogramms vor, das unter anderem die Verstaatlichung von Großbanken vorsieht.
  15. Nur dass er diesmal nicht Ko-Fraktionschef Gregor Gysi an seiner Seite hat, sondern Ko-Parteichef Lothar Bisky.
  16. Dass der Programmentwurf in Wirklichkeit nicht als Positionierung nach außen gedacht ist, macht Lothar Bisky bei der Vorstellung in Berlin klar.
  17. Wer Freiheit wolle, müsse beim Eigentum ansetzen, sagte Lafontaine, der am Samstag gemeinsam mit seinem Co-Vorsitzenden Lothar Bisky den ersten Entwurf für ein Grundsatzprogramm der Linken vorstellte.
  18. Bisky sagte, er hoffe, dass die Linke durch die Programmdebatte ihren "identitätsstiftenden Kern" finde.
  19. Es werde aber sicher "Präzisierungen und sprachliche Verbesserungen" geben, sagte Bisky.
  20. SPD und CDU reagierten mit Kritik. direkte Demokratie etwa in Form von Volksabstimmungen einsetzen. habe sich noch gar nicht geäußert. bevor man mit ihnen reden kann, könne es "gleich sein lassen“, sagte Bisky.
  21. "Der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte", heißt es in dem Entwurf, den die scheidenden Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oskar Lafontaine in Berlin präsentierten.
  22. An diesem Samstag stellten Bisky und Lafontaine in Berlin einen 25-Seiten-Entwurf für ein Parteiprogramm vor.
  23. Gleichberechtigte Vorsitzende werden Oskar Lafontaine von der WASG und Lothar Bisky von der PDS.
  24. Den jetzigen Entwurf hat eine 16-köpfige Kommission unter der Leitung von Lafontaine und dem Co-Vorsitzenden Lothar Bisky erarbeitet.
  25. Bisky sagte in Berlin, über den Entwurf solle nun in der Partei diskutiert werden.
  26. Bisky nannte keinen Termin.
  27. Die scheidenden Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oskar Lafontaine stellten am Samstag in Berlin den Entwurf eines neuen Grundsatzprogramms vor, an dem seit mehr als zwei Jahren gearbeitet worden war.
  28. Die scheidenden Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oskar Lafontaine stellten am Samstag in Berlin den Entwurf eines neuen Grundsatzprogramms vor, das unter anderem die Verstaatlichung von Großbanken vorsieht.
  29. Auf der Suche nach Identität Die nun beginnende Debatte über das Programm solle "den identitätsstiftenden Kern für die Linke finden", sagte Bisky.
  30. Bisky betonte aber, es gehe nicht um die Rückkehr zum Staatssozialismus nach DDR-Vorbild.
  31. Zwar hat sie eine Parteizentrale und Parteimitglieder, viele Mandate in Bundestag und Landtagen sowie mit Lothar Bisky und Oskar Lafontaine gleich zwei Parteivorsitzende.
  32. Lafontaine und Bisky erklärten, der Entwurf sei als Diskussionsgrundlage zu verstehen.
  33. Es werde sicherlich noch einiges präzisiert werden, aber die Eckpunkte würden so bleiben, meinte Bisky: "Ich glaube nicht, dass völlig neue Felder aufgemacht werden."
  34. Bisky betonte aber, es gehe nicht um die Rückkehr zum Staatssozialismus nach DDR-Vorbild: "Der Staatssozialismus ist gescheitert.
  35. Die scheidenden Parteivorsitzenden Lothar Bisky und Oskar Lafontaine stellten den Entwurf eines neuen Grundsatzprogramms vor, das unter anderem die Verstaatlichung von Großbanken vorsieht.
  36. Bisky und Lafontaine geben die Richtung vor - ihre Nachfolger werden das Programm umsetzen müssen.
  37. Embedden Wollen gemeinsam den Kapitalismus überwinden: Parteichef Oskar Lafaontaine (rechts) und Co-Chef Lothar Bisky stellten am Samstag den ersten Entwurf für ein neues Parteiprogramm der Linken vor.
  38. Nun ist das erste Parteiprogramm der Linkspartei da, an diesem Sonnabend wollen es die Noch-Parteichefs Oskar Lafontaine und Lothar Bisky in Berlin vorstellen.
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