Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen für »Kirche« am 21.03.2010
  1. Es bedeutet "Ansiedlung mit einer Kirche“ oder in Kurzform "Kirchendorf“.
  2. Noch heute prägt die Kirche, oberhalb einer Moränenplatte, das Antlitz des Lübbenauer Ortsteiles.
  3. Bekannt ist die Kirche für ihre flache Putzdecke, das schablonierte Holzwerk, die Glasbilder im Chor und die Orgel.
  4. Anfang der 1990er Jahre wurde die Kirche umfassend saniert.
  5. Papst Benedikt XVI. hat eine Stellungnahme zu den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche unterschrieben, doch noch weiß niemand, was sie enthält.
  6. In Rom hieß es am Freitag, der Papst wolle klare Wege aufzeigen, wie Pädophilie in der Kirche ausgemerzt werden soll.
  7. Das Schreiben des Papstes ist an die Kirche in Irland gerichtet, wo sich Geistliche tausendfach an Kindern und Jugendlichen vergangen hatten.
  8. Nach den bisherigen Richtlinien der katholischen Kirche gibt es keine Anzeigepflicht bei Missbrauchsfällen.
  9. Sie hatte in jüngster Zeit die katholische Kirche kritisiert, nicht ausreichend mit der Justiz zusammenzuarbeiten.
  10. Die Organisation verlangte, dass der Papst unmissverständlich deutlich mache, dass die Kirche bis zur "höchsten Ebene" von den Missbrauchsfällen gewusst habe.
  11. Am kommenden Samstag, 20. März, gastiert um 20 Uhr der Süddeutsche Kammerchor mit einem geistlichen Konzert in der evangelischen Kirche Wächtersbach.
  12. In der Kirche seien bislang "zu viele Leute" der Überzeugung gewesen, dass der Schutz der Kirche oberste Priorität habe.
  13. Die katholische Kirche und ihre Repräsentanten müssten jetzt einheitlich handeln, um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verspielen, sagte Glück weiter.
  14. Rom - Der Vatikan veröffentlicht heute den Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  15. Der Brief, den der Papst gestern unterschrieben hat, wendet sich vor allem an die irische Kirche wegen der dortigen Missbrauchsfälle.
  16. Unmittelbar vor der Veröffentlichung des Hirtenbriefes forderte der Vorsitzende des Zentralkomitees deutscher Katholiken (ZdK) seine Kirche zum Umdenken auf.
  17. Es müsse die Frage gestellt werden, ob es "neben den für die ganze Gesellschaft geltenden Gründen für Missbrauch auch spezifische in der Institution Kirche selbst" gebe.
  18. Der Vatikan veröffentlicht heute den Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  19. Bei der katholischen Kirche in Deutschland melden sich immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs.
  20. "Öffentlichkeit nach innen und außen herstellen, Netzwerke oder Runde Tische gegen Kinderarmut bilden und das Bildungs- und Betreuungsangebot ausbauen", dies seien die gemeinsamen Ziele von Kirchenkreis und Evangelischer Kirche im Rheinland.
  21. Dabei wurden rechtskräftig verurteilte Geistliche nicht nur im Einzelfall nach Verbüßung ihrer Strafe wieder im Pfarrdienst eingesetzt, obwohl das Generalvikariat von den Verbrechen unter dem Deckmantel der Kirche wusste.
  22. Mehr als 250 Verdachtsfälle untersucht die Kirche in Deutschland bereits.
  23. Papst Benedikt XVI. will laut Vatikan mit dem Hirtenbrief klare Wege aufzeigen, wie Pädophilie in der Kirche verhindert werden soll.
  24. Auf einem errichteten die ersten Konquistadoren 1521 eine Kirche, die zum Mittelpunkt El Albertos wurde.
  25. Rund um die Kirche stehen Steinhäuser, ihre Fenster sind mit Brettern zugenagelt.
  26. Neues aus der katholisch-pädophilen Kirche Börsenforum - Aktien - Fonds (Titel).
  27. So, ab jetzt müsst Ihr also auch über die Atheisten herziehen, in gleicher Weise, wie Ihr es mit der kathol. Kirche getan habt!
  28. Ich wehre mich gegen die teilweise auch hier zu erkennende PAUSCHALE Verurteilung der kathol. Kirche aufgrund der gehäuften Meldungen in der Presse.
  29. Dazu braucht es keine Kirche.
  30. Rom/Hamburg (AZ) - Der Vatikan veröffentlicht heute den mit Spannung erwarteten Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  31. Kurz vor Veröffentlichung des Hirtenbriefs zu den Missbrauchsfällen in der irischen Kirche gerät Papst Benedikt XVI. in Deutschland unter Druck.
  32. Der heute 80-jährige Huth hat als Psychiater und Psychotherapeut unter anderem sexuelle Störungen behandelt und war lange Berater für die katholische und die evangelische Kirche.
  33. Missbrauchsskandal - wird sich die katholischen Kirche wandeln?
  34. Das von der Kirche angerichtete Chaos hat bei Papst Benedikt XVI.
  35. Österreichische Missbrauchsopfer bereiten Klage gegen die Kirche vor - Yahoo!
  36. Die Klagen sollen sich den Angaben zufolge gegen die Schädiger, aber auch gegen die katholische Kirche als "übergeordnete Organisation" richten.
  37. In Österreich planen Missbrauchsopfer erstmals gemeinsame rechtliche Schritte gegen die Kirche.
  38. Schostal fordert von der Kirche von bis zu 80.000 Euro Entschädigung pro Opfer.
  39. "Zeigt sich die Kirche nicht kompromissbereit oder sind die angebotenen Zahlungen zu gering, dann bringen wir die Klage ein", sagte der Anwalt.
  40. Der Brief wendet sich vor allem an die irische Kirche.
  41. Hamburg - Bei der katholischen Kirche in Deutschland melden sich immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs.
  42. Von der Leyen kontra Missbrauch bei Leiharbeit Ausnahmsweise nicht in der katholischen Kirche ?!
  43. Der Sonderbeauftragte der katholische Kirche zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle, Bischof Stephan Ackermann, hat den Hirtenbrief von Papst Benedikt XVI. begrüßt.
  44. Es seien "genug Hinweise" auch für die deutsche katholische Kirche enthalten.
  45. Missbrauchsskandal: Papst kritisiert irische Kirche - Yahoo!
  46. Im Namen der Kirche drücke er offen "die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen".
  47. Er forderte die Bischöfe auf, die Vorschriften der Kirche zum sexuellem Missbrauch vollständig umzusetzen und mit den staatlichen Behörden zusammenzuarbeiten.
  48. Bischof Zollitsch erklärte, was der Papst den Katholiken in Irland sage, "hat Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland".
  49. Im streng katholischen Irland hatten Würdenträger der Kirche laut einem im Auftrag der Regierung erstellten Untersuchungsbericht jahrzehntelang Vergewaltigungen und Misshandlungen von Minderjährigen durch Geistliche vertuscht.
  50. Auch der Sonderbeauftragte der katholische Kirche zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle, Bischof Stephan Ackermann, begrüßte den Hirtenbrief.
  51. In seinem Hirtenbrief an die irische Kirche drückte der Papst "im Namen der Kirche offen die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen".
  52. Es werde manchmal schmerzhafte Hilfsmittel brauchen, um die Wunden zu heilen und die Kirche in Irland in einem langwierigen Prozess zu erneuern.
  53. In seinem in Rom veröffentlichten Hirtenbrief an die irische Kirche drückte der Papst "im Namen der Kirche offen die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen".
  54. Der Skandal sexuellen Missbrauchs sei kein bloß irisches Problem, "er ist ein Skandal der Kirche an vielen Orten und er ist der Skandal der Kirche in Deutschland".
  55. Kreis-Anzeiger - Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf (Titel).
  56. Wenn Sie auf den Artikel "Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf" verlinken möchten, können Sie einfach und kostenfrei den unten stehenden Link verwenden.
  57. In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gibt es im Vergleich zur Katholischen Kirche danach nur wenige öffentlich gewordene Missbrauchsfälle.
  58. Eine dpa-Umfrage hatte ergeben, dass in der katholischen Kirche seit Ende Januar mehr als 250 Verdachtsfälle bekanntgeworden sind.
  59. Die irische Kirche müsse nun entschlossen mit Ehrlichkeit und Offenheit ihren guten Ruf zurückgewinnen.
  60. Gegenüber den irischen Opfer erklärt das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche im Hirtenbrief sein persönliches Bedauern über den "sündhaften und verbrecherischen" Missbrauch.
  61. Außerdem kritisiert er "eine fehlgeleitete Sorge für den Ruf der Kirche und die Vermeidung von Skandalen".
  62. Was er ihnen sagt, hat Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland."
  63. Ohne Wenn und Aber verurteile der Papst "die schrecklichen Verbrechen, die an jungen Menschen begangen wurden, als Mitglieder der Kirche, besonders Priester und Ordensleute, sie sexuell missbrauchten".
  64. Kurz vor Veröffentlichung des Hirtenbriefs zu den Missbrauchsfällen in der irischen Kirche ist Benedikt XVI. in Deutschland hingegen selbst unter Druck geraten.
  65. "Im Namen der Kirche bekunde ich offen die Scham und Reue, die wir alle empfinden", heißt es in seinem persönlichen Hirtenbrief an die irischen Katholiken.
  66. Das Problem des Kindesmissbrauchs sei aber "weder spezifisch für Irland noch für die Kirche", betonte Benedikt.
  67. Die betreffenden Priester und Ordensleute hätten "Schande und Unehre" über ihre Mitbrüder gebracht; auch dem Ansehen der Kirche sei schwerer Schaden zugefügt worden.
  68. Für die gesamte irische Kirche rief Benedikt eine einjährige Bußzeit aus.
  69. Gegen den Vorwurf der Untätigkeit seitens der Kirche verwahrte sich der Papst.
  70. Seit die Schwere und das Ausmaß des Missbrauchsproblems in katholischen Einrichtungen erkannt sei, habe die Kirche eine "ungeheure Arbeit in vielen Teilen der Welt geleistet", um dagegen vorzugehen.
  71. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, wertete den Hirtenbrief auch als Botschaft an die deutsche Kirche.
  72. Was der Papst den Katholiken in Irland sage, "hat Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland", erklärte Zollitsch.
  73. Die bisher geltenden Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz verpflichten die Kirche nur bei einem erhärteten Verdacht und bei nicht-verjährten Fällen, die Staatsanwaltschaft einzuschalten.
  74. Außerdem kann die Kirche bisher auf eine Anzeige verzichten, wenn die Opfer dies nicht wollen.
  75. Unterdessen melden sich bei der katholischen Kirche in Deutschland immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs.
  76. Der Vorsitzende des Zentralkomitees deutscher Katholiken (ZDK), Alois Glück, verlangte ein grundlegendes Umdenken in der Kirche.
  77. Bisher seien zu viele Katholiken der Überzeugung gewesen, dass der Grundsatz "Der Schutz der Kirche hat oberste Priorität" gelte.
  78. In seinem in Rom veröffentlichten Hirtenbrief an die irische Kirche wurde zwar der Missbrauch an Minderjährigen "aufrichtig bedauert".
  79. Papst Benedikt XVI. hat sich über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Irland beschämt geäußert und eine Bestrafung der Verantwortlichen gefordert.
  80. In seinem am Samstag veröffentlichten Hirtenbrief erklärte das Oberhaupt der katholischen Kirche, beim Umgang mit den Missbrauchsfällen in Irland seien "schwerwiegende Fehler“ gemacht worden.
  81. Das Problem des Kindesmissbrauchs sei "weder spezifisch für Irland noch für die Kirche“, betont der Papst, ohne jedoch eigens auf die Situation in Deutschland einzugehen.
  82. Die betreffenden Priester und Ordensleute hätten "Schande und Unehre“ über ihre Mitbrüder gebracht; zusätzlich zu der "ungeheuren Verletzung für die Opfer“ sei auch dem Ansehen der Kirche schwerer Schaden zugefügt worden.
  83. Für die gesamte irische Kirche ruft ab sofort eine einjährige Bußzeit aus.
  84. Zugleich verwahrt sich der Papst gegen den Vorwurf der Untätigkeit seitens der Kirche.
  85. Seit die Schwere und das Ausmaß des Missbrauchsproblems in katholischen Einrichtungen erkannt sei, habe die Kirche eine "ungeheure Arbeit in vielen Teilen der Welt geleistet“, um es zu beseitigen.
  86. Ich warte auf eine angemessene Reaktion der Katholiken in Deutschland:1. Austreten (man kann auch wieder eintreten, wenn die Kirche sich reformiert hat)2. Kinder aus dem Kommunionsunterricht nehmen.3.
  87. Der Vatikan hat den seit langem erwarteten Papstbrief zu Missbrauchsfällen in der irischen Kirche veröffentlicht.
  88. Liebe Schwestern und Brüder, mit großer Sorge schreibe ich euch als Hirt der weltweiten Kirche.
  89. Wie Euch haben auch mich die Informationen über den Missbrauch an Kindern und Schutzbefohlenen durch Mitglieder der Kirche Irlands, besonders durch Priester und Ordensleute, sehr beunruhigt.
  90. Ich kann die Bestürzung und das Gefühl des Vertrauensbruchs nur teilen, das so viele von euch beim Erfahren dieser sündhaften und kriminellen Taten und der Art der Autoritäten der Kirche, damit umzugehen, erfahren haben.
  91. Gleichzeitig muss ich aber auch meine Überzeugung mitteilen, dass die Kirche in Irland, um von dieser tiefen Wunde zu genesen, die schwere Sünde gegen schutzlose Kinder vor Gott und vor anderen offen zugeben muss.
  92. Bedenkt den großherzigen und oft heroischen Beitrag, den vergangene Generationen irischer Männer und Frauen für die Kirche und die ganze Menschheit geleistet haben.
  93. Diese irischen Missionare haben ihre Stärke aus dem festen Glauben, der starken Leitung und der aufrechtem Verhalten der Kirche in ihrem Mutterland gewonnen.
  94. Nach der katholischen Emanzipation war die Kirche frei, neu zu wachsen.
  95. Die Kirche bot Bildung, besonders für die Armen, und leistete dadurch ihren Beitrag zur Gesellschaft Irlands.
  96. In fast jeder Familie in Irland gibt es jemanden – einen Sohn oder eine Tochter, einen Onkel oder eine Tante – der sein Leben der Kirche gegeben hat.
  97. In den vergangenen Dekaden hatte die Kirche in Eurem Land jedoch neue und schwere Herausforderungen für den Glauben durch die rasche Transformation und Säkularisierung der irischen Gesellschaft zu bestehen.
  98. In diesem Gesamtkontext müssen wir das verstörende Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern zu verstehen versuchen, das nicht wenig zur Schwächung des Glaubens und dem Verlust des Respekts vor der Kirche und ihre Lehren beigetragen hat.
  99. Es ist verständlich, dass es schwer für Euch ist, der Kirche zu vergeben oder sich mit ihr zu versöhnen.
  100. Im Namen der Kirche drücke ich offen die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen.
  101. In der Gemeinschaft der Kirche begegnen wir Christus, der selbst ein Opfer von Ungerechtigkeit und Sünde war.
  102. Er versteht die Tiefe eures Leides und die fortdauernden Auswirkungen auf Euer Leben und Eure eigenen Beziehungen, eingeschlossen Eure Beziehung zur Kirche.
  103. Ich weiß, dass es einigen von euch schwer fällt durch die Türen der Kirche zu gehen nach allem, was passiert ist.
  104. Ich bete, dass durch die Annäherung an Christus und durch die Teilnahme am Leben seiner Kirche – einer Kirche gereinigt durch Buße und erneuert in Nächstenliebe – Ihr die unermessliche Liebe Christi für jeden von Euch wiederentdecken könnt.
  105. Gemeinsam mit dem immensen Leid, das Ihr den Opfern angetan habt, wurde die Kirche und die öffentlichen Wahrnehmung des Priestertums und des Ordensleben beschädigt.
  106. Eure Erfahrung der Kirche ist sehr unterschiedlich von der Eurer Eltern und Großeltern.
  107. Wir sind alle skandalisiert von den Sünden und dem Versagen von einigen Mitgliedern der Kirche, besonders durch die derer, die eigens dazu ausgesucht waren, jungen Menschen zu dienen und sie anzuleiten.
  108. Aber es ist die Kirche, in der Ihr Christus findet, der derselbe ist, gestern, heute und morgen (Hebräerbrief 13:8).
  109. Sucht eine persönliche Beziehung zu ihm in der Gemeinschaft der Kirche, denn er wird nie Euer Vertrauen missbrauchen!
  110. Gemeinsam mit den übrigen Gläubigen in Irland sehe ich in Euch treue Jünger unseres Herrn; bringt den nötigen Enthusiasmus und Idealismus zum Neuaufbau und der Erneuerung Eurer geliebten Kirche.
  111. Auf diese Weise wird die Kirche in Irland neues Leben und neue Dynamik aus Eurem Zeugnis für Gottes erlösende Kraft, die in Eurem Leben sichtbar wird, schöpfen.
  112. Es ist zwingend erforderlich, dass die Normen der Kirche in Irland zum Schutz von Kindern kontinuierlich überprüft und aktualisiert werden und dass sie vollständig und unabhängig in Übereinstimmung mit dem Kirchenrecht angewandt werden.
  113. Ausschließlich entschiedene Handlungsweisen, umgesetzt in voller Aufrichtigkeit und Transparenz, wird den Respekt und den guten Willen des irischen Volks der Kirche gegenüber, der wir unser Leben geweiht habt, wiedergewinnen.
  114. Die Gläubigen sollen ebenfalls ermutigt werden, ihre eigene Rolle im Leben der Kirche zu spielen.
  115. Die Erfahrung der Kirche eines jungen Menschen sollte immer aus einer persönlichen und Leben spendenden Begegnung mit Jesus Christus in einer liebenden, nährenden Gemeinschaft Frucht bringen.
  116. In Solidarität mit Euch allen bete ich, dass mit Gottes Gnade die Wunden, die so viele Einzelne und Familien verletzt haben, heilen und dass die Kirche in Irland eine Zeit der Wiedergeburt und der geistlichen Erneuerung erfahre.
  117. Am Ende meines Treffens mit den irischen Bischöfen habe ich darum gebeten, dass diese Fastenzeit reserviert wird für das Gebet um das Ausgießen der Barmherzigkeit Gottes und der Geistesgaben der Heiligkeit und Stärke über der Kirche in Eurem Land.
  118. Ich bitte Euch, Euer Fasten, Euer Gebet, Eure Schriftlesung und Eure Werke der Nächstenliebe dem zu widmen, damit Ihr so die Gnade der Heilung und der Erneuerung für die Kirche in Irland erlangt.
  119. Ich bin zuversichtlich, dass dieses Unterfangen zu einer Neugeburt der Kirche in Irland führen in der Fülle von Gottes Wahrheit führen wird, denn es ist die Wahrheit, die uns frei macht (Johannesevangelium 8:32).
  120. “ Durch die Fürsprache des heiligen Jean-Marie Vianney möge das Priestertum in Irland neu belebt werden und möge die ganze Kirche in Irland wachsen in Wertschätzung für das große Geschenk des priesterlichen Dienstes.
  121. Seit der Zeit, als wir begonnen haben, die Schwere und das Ausmaß des Problems zu verstehen, hat die Kirche eine ungemein große Anstrengung in vielen Teilen der Welt geleistet, um sich dem zu stellen und um Abhilfe zu schaffen.
  122. Bedauern und Reue: Damit reagiert Papst Benedikt XVI. auf den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  123. Wer durch katholische Geistliche schlimmes Leid erfahren hat, hat mehr Mitgefühl und Verständnis verdient als die Kirche, die sich lange um den eigenen Imageschaden und oft wenig um das Leid der Opfer gekümmert hat.
  124. Kirche" hat er in seiner Aufzählung vergessen.
  125. Der Papst äußert in dem Schreiben seine Bestürzung über den sexuellen Missbrauch junger Menschen durch Vertreter der Kirche und über die Art, wie die Bischöfe und Äbte darauf reagiert hätten.
  126. Eine fehlgeleitete Sorge um die Reputation der Kirche und der Versuch der Vermeidung von Skandalen hätten hier eine Rolle gespielt.
  127. Benedikt XVI. erkennt an, wie schwer es für viele von ihnen sein müsse, der Kirche zu vergeben oder sich mit ihr zu versöhnen.
  128. Deutsche Bischöfe: Hirtenbrief gilt für gesamte Kirche .
  129. "Im Namen der Kirche bekunde ich offen die Scham und Reue, die wir alle empfinden", heißt es in einem persönlichen Hirtenbrief des Papstes an die irischen Katholiken.
  130. Das Problem des Kindesmissbrauchs sei "weder spezifisch für Irland noch für die Kirche", betont der Papst, ohne jedoch eigens auf die Situation in Deutschland einzugehen.
  131. Die betreffenden Priester und Ordensleute hätten "Schande und Unehre" über ihre Mitbrüder gebracht; zusätzlich zu der "ungeheuren Verletzung für die Opfer" sei auch dem Ansehen der Kirche schwerer Schaden zugefügt worden.
  132. Seit die Schwere und das Ausmaß des Missbrauchsproblems in katholischen Einrichtungen erkannt sei, habe die Kirche eine "ungeheure Arbeit in vielen Teilen der Welt geleistet", um es zu beseitigen.
  133. Zollitsch wertet Papst-Brief auch als Botschaft an deutsche Kirche - Yahoo!
  134. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, hat den Hirtenbrief von Papst Benedikt XVI. zu den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche in Irland auch als Botschaft an die deutsche Kirche gewertet.
  135. Was der Papst den Katholiken in Irland sage, "hat Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland", erklärte Zollitsch am Samstag.
  136. Der Vatikan hat am Samstag den seit langem erwarteten Papstbrief zu Missbrauchsfällen in der Kirche in Irland veröffentlicht.
  137. Zusammen mit dem Leid, das den Opfern zugefügt wurde, wurde auch die Kirche und das öffentliche Ansehen des Priesteramtes und Ordenslebens beschädigt.
  138. Nur ein entschiedenes Handeln, das mit vollkommener Ehrlichkeit und Transparenz vollzogen wird, wird den Respekt und den guten Willen des irischen Volkes zur Kirche wiederherstellen (...).
  139. Seit die Schwere und das Ausmaß des Problems des Kindesmissbrauchs in katholischen Institutionen erkannt wurde, hat die Kirche ungeheure Arbeit in vielen Teilen der Welt geleistet, um dem Problem zu begegnen und es zu lösen.
  140. Deutsche Bischöfe sehen "klare Weisungen an die gesamte Kirche" - Yahoo!
  141. Eintritt in die Kirche ab 16 Jahre.
  142. Gießener Anzeiger - Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf (Titel).
  143. Die katholische Kirche in Irland war im vergangenen Jahr durch zwei abgeschlossene Untersuchungsberichte schwer erschüttert worden, die den jahrzehntelangen tausendfachen Missbrauch von Kindern unter dem Dach der Kirche dokumentiert hatten.
  144. Benedikt macht vor allem eine unzureichende Ausbildung der Priester und eine "fehlgeleitete Sorge" um den Ruf der Kirche für die Vertuschungen verantwortlich.
  145. Die Normen der Kirche zum Schutz von Kindern müssten deshalb ständig überprüft und auch aktualisiert werden.
  146. Die katholische Kirche in Irland war im vergangenen Jahr durch zwei Untersuchungsberichte schwer erschüttert worden, die den jahrzehntelangen tausendfachen Missbrauch von Kindern unter dem Dach der Kirche dokumentiert hatten.
  147. Papst Benedikt XVI. hat den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche "aufrichtig bedauert", sich aber mit keinem Wort zu den Fällen in Deutschland geäußert.
  148. Lauterbacher Anzeiger - Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf (Titel).
  149. Gelnhäuser Tageblatt - Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf (Titel).
  150. Es habe "Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland", sagte er.
  151. Papst Benedikt XVI. hat der katholischen Kirche in Irland "schwere Fehler" beim Umgang mit dem Missbrauchsskandal vorgeworfen.
  152. In seinem Hirtenbrief forderte das Oberhaupt der katholischen Kirche die Täter auf, sich für ihre Vergehen nicht nur "vor Gott", sondern auch vor ordentlichen Gerichten zu verantworten.
  153. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, wertete den Hirtenbrief dennoch auch als Botschaft an die deutsche Kirche.
  154. Ein Bezug zu den Missbrauchsvorwürfen gegen die katholische Kirche sei nicht erkennbar.
  155. Papst Benedikt XVI. hat sich nach dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche Irlands in einem Hirtenbrief direkt an die Gläubigen des Landes gewandt.
  156. In dem Schreiben wirft er der Kirche "schwere Fehler" vor.
  157. Die Landessynode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) fasste im Gegensatz dazu einen Beschluss zum Umgang mit sexuellem Missbrauch.
  158. "Der Umgang mit sexuellem Missbrauch und Kinderpornografie ist die Nagelprobe für die Kultur, die wir in unserer Kirche im Umgang miteinander und mit den Schwächsten - Kindern und Jugendlichen - pflegen", sagte Oberkirchenrat Christian Frühwald.
  159. Papst Benedikt XVI. hat den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche "aufrichtig bedauert", sich aber am Samstag mit keinem Wort zu den Fällen in Deutschland geäußert.
  160. In seinem mit Spannung erwarteten Hirtenbrief an die irische Kirche drückt der Papst, an die Opfer und ihre Familien gewandt, "im Namen der Kirche offen die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen".
  161. Es werde ein schmerzhafter und langwieriger Prozess sein, um die Wunden nach dem tausendfachen Missbrauch zu heilen und die Kirche in Irland zu erneuern.
  162. Es habe "Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland", sagte Zollitsch laut einer in Bonn veröffentlichten Mitteilung.
  163. "Sehr bemerkenswert" sei, dass der Papst fünf Mal darauf hingewiesen habe, dass die Kirche mit den staatlichen Behörden kooperieren müsse und die Vorgaben der Justiz voll einzuhalten habe.
  164. Transparenz und Aufrichtigkeit müssten auch in der Kirche oberstes Gebot sein.
  165. Der Brief sei ein zentraler Schritt auf dem Weg zu einer Erneuerung der Kirche, sagte hingegen das Oberhaupt der irischen katholischen Kirche, Kardinal Sean Brady, am Samstag in einer Messe im nordirischen Armagh.
  166. "Lasst uns beten, dass dies jetzt der Beginn einer großen Zeit der Wiedergeburt der irischen Kirche wird", sagte der Kardinal am Samstag.
  167. Missbrauch von Kindern in der katholischen Kirche ist in Irland seit langem ein großes Thema.
  168. In den vergangenen Jahren waren immer wieder erschreckende Details darüber bekannt geworden, wie Pfarrer und andere Kirchenleute ihre Schützlinge missbraucht - und wie die Kirche die Taten systematisch verdeckt hatte.
  169. Die "Initiative Kirche von unten" (IKvu) warf dem Papst vor, in seinem Hirtenbrief an die irischen Katholiken bei "verbaler Betroffenheit" stehen zu bleiben.
  170. Auch die Reformbewegung "Wir sind Kirche" zeigte sich enttäuscht.
  171. "Es wird sicher nicht seine Autorität und sein Ansehen in der Kirche erhöhen."
  172. Der Brief vermittle den Eindruck, es gehe dem Papst hauptsächlich um das Ansehen der Kirche.
  173. Die Evangelische Kirche Mitteldeutschland (EKM) erklärte am Samstag, offensiv mit möglichen Missbrauchsfällen in den eigenen Reihen umgehen zu wollen.
  174. In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gibt es dagegen nur wenige öffentlich gewordene Missbrauchsfälle.
  175. Was der Papst den Katholiken in Irland sage, habe Geltung für die ganze Kirche, sagte er.
  176. Auch der Sonderbeauftragte der deutschen katholische Kirche zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle, Bischof Stephan Ackermann, begrüßte das Papst-Schreiben.
  177. Anrührend ist auch die Story, dass seine Großmutter 12 Jahre vor seiner Geburt von ihm geträumt habe, was sie dazu veranlasste, eine Kirche zu gründen.
  178. Das mit der Kirche ist eine gute Idee.
  179. Kirche im Norden - Nordkirche - Sehr viele Details müssen geklärt werden - Norddeutschland - Region - Hamburger Abendblatt (Titel).
  180. Rom - Papst Benedikt XVI. hat den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche "aufrichtig bedauert", sich aber am Samstag mit keinem Wort zu den Fällen in Deutschland geäußert.
  181. Vor allem hätte der Papst die Art und Weise verurteilen sollen, wie die Kirche den Missbrauch systematisch und über Jahre verdeckt gehalten habe, sagte die Leiterin der Opfergruppe "One in Four", Maeve Lewis.
  182. Strukturelle Ursachen unberücksichtigtDie "Initiative Kirche von unten" (IKvu) warf dem Papst vor, in seinem Hirtenbrief an die irischen Katholiken bei "verbaler Betroffenheit" stehen zu bleiben.
  183. Papst Benedikt XVI. hat in seinem Hirtenbrief an die irische Kirche den mehr...
  184. Es habe "Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland".
  185. Die Kirche in Deutschland begreift den Brief trotzdem als Weisung.
  186. Im Namen der Kirche bekunde er "die Scham und die Reue, die wir alle empfinden", heißt es in dem am Samstag veröffentlichten Hirtenbrief.
  187. Was Benedikt XVI. den Katholiken in Irland sage, "hat Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland", erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, am Samstag in Bonn.
  188. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, bezeichnete den Papstbrief als ein "eindrucksvolles Dokument, das auch der katholischen Kirche in Deutschland helfen kann, die richtigen Konsequenzen zu ziehen".
  189. Die katholische Reformbewegung "Wir sind Kirche" zeigte sich enttäuscht.
  190. Die Situation sei von Land zu Land verschieden und müsse für jede Kirche eigens angegangen werden.
  191. Deutlich wird allerdings, dass der erboste Heilige Vater mit seiner Breitseite auf Bischöfe, die schwere Fehler gemacht - also die Fälle lange vertuscht haben - jede Verantwortung der irischen Kirche aufgebürdet hat.
  192. Der Vatikan hatte vehement auf den Vorwurf geantwortet, es gebe in der Kirche "Geheimanweisungen", um Missbrauchsfälle zu verschweigen.
  193. "Wir müssen das verstörende Problem zu verstehen versuchen, das nicht wenig zur Schwächung des Glaubens und dem Verlust des Respekts vor der Kirche und ihren Lehren beigetragen hat."
  194. Und in einer "fehlgeleiteten Sorge" um den Ruf der Kirche durch die, die Skandale unter den Teppich kehrten.
  195. Da war zum einen der bitter notwendige Hirtenbrief zu einem der dunkelsten Kapitel in der jüngeren Geschichte seiner Kirche.
  196. Kirche meldet mehr als 250 Verdachtsfälle Skandal weitet sich international aus (Titel).
  197. Missbrauchsskandal: Papst wirft irischer Kirche Fehler vor (Titel).
  198. In seinem Hirtenbrief forderte das Oberhaupt der katholischen Kirche die Schuldigen auf, sich für ihre Vergehen nicht nur "vor Gott", sondern auch vor ordentlichen Gerichten zu verantworten.
  199. Im Namen der Kirche drücke er "offen die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen".
  200. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, wertete den Hirtenbrief auch als Botschaft an die deutsche Kirche.
  201. Die katholische Reformbewegung "Wir sind Kirche" kritisierte, es entstehe der Eindruck, als sei der Missbrauch von Kindern durch Priester nur ein Problem in Irland.
  202. Missbrauchsskandal: Papst wirft irischer Kirche Fehler vor - Yahoo!
  203. Am Sonntag, 28. März, geht es im Haus der Kirche unter anderem um digitale Verfremdungen.
  204. Kirche - Bilder, die eine alte Botschaft neu verkünden - Stormarn - Region - Hamburger Abendblatt (Titel).
  205. Widerstand gegen Endlager - Gorleben: Kirche empört über Röttgen - Norddeutschland - Region - Hamburger Abendblatt (Titel).
  206. Was halten Sie von dem Umgang der Kirche mit dem Thema Missbrauch?
  207. Doch nicht nur in der katholischen Kirche sei Missbrauch verbreitet.
  208. Usinger Anzeiger - Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf (Titel).
  209. Rom/Hamburg - Der Vatikan veröffentlicht heute den mit Spannung erwarteten Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  210. Der Brief, den der Papst am Freitag unterschrieben hat, wendet sich vor allem an die irische Kirche wegen der dortigen Missbrauchsfälle.
  211. In Rom hieß es, der Papst wolle klare Wege aufzeigen, wie Pädophilie in der Kirche verhindert werden soll.
  212. Der Vorsitzende des Zentralkomitees deutscher Katholiken (ZdK), Alois Glück, forderte ein Umdenken der Kirche.
  213. "Zum Beispiel waren bislang zu viele Leute in der Kirche der Überzeugung, dass der Grundsatz gilt: Der Schutz der Kirche hat oberste Priorität."
  214. Im Skandal um sexuellen Missbrauch im Münchner Erzbistum hat der Psychotherapeut Werner Huth schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche erhoben.
  215. Der Vatikan veröffentlicht heute den mit Spannung erwarteten Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  216. Foto: dpaPapst Benedikt XVI. will laut Vatikan mit dem Hirtenbrief klare Wege aufzeigen, wie Pädophilie in der Kirche verhindert werden soll.
  217. Rom/Hamburg (dpa) - Der Vatikan veröffentlicht heute den mit Spannung erwarteten Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  218. Wem kann man noch trauen, wenn nicht pädagogischen Vorbildern, wer hütet noch die Ordnung, wenn nicht die Kirche oder die gesellschaftlichen Institutionen?
  219. Das Bestürzende bei den jetzt zutage tretenden Enthüllungen sind die systematischen Verleugnungen und Vertuschungen seitens der Kirche.
  220. Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf (Titel).
  221. Die bisher geltenden Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) verpflichten die Kirche nur bei einem erhärteten Verdacht und bei nicht-verjährten Fällen, die Staatsanwaltschaft einzuschalten.
  222. Außerdem kann die Kirche bisher auf eine Anzeige verzichten, wenn die Opfer das nicht wollen.
  223. Psychotherapeut erhebt schwere Vorwürfe gegen KircheIm Skandal um sexuellen Missbrauch im Münchner Erzbistum hat der Psychotherapeut Werner Huth schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche erhoben.
  224. DIE RHEIN-NECKAR-ZEITUNG IM WEB - Newsticker: Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf (Titel).
  225. - Der Vatikan veröffentlicht heute den mit Spannung erwarteten Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  226. In seinem am Samstag in Rom veröffentlichten Hirtenbrief an die irische Kirche drückte der Papst "im Namen der Kirche offen die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen".
  227. Gleichzeitig erhebt der Psychotherapeut Werner Huth schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche.
  228. Aber andererseits verkündet er keine Strafen für die Täter, fordert vor allem zu Gebeten für die Kirche auf, spricht vom großen Geschenk des priesterlichen Dienens und von gemeinsamen Anstrengungen, die jetzt unternommen werden müssten.
  229. Hirtenbriefe gibt es auch in der evangelischen Kirche.
  230. Vatikaninsider gehen deshalb davon aus, dass die Kritik an Papst und Kirche nach dem Hirtenbrief von Benedikt XVI. eher weiter zunimmt.
  231. In seinem am Samstag veröffentlichten Hirtenbrief erklärte das Oberhaupt der katholischen Kirche, beim Umgang mit den Missbrauchsfällen in Irland seien "schwerwiegende Fehler" gemacht worden.
  232. Papst Benedikt XVI. hat in seinem Hirtenbrief an die irische Kirche den Missbrauch von Minderjährigen "aufrichtig bedauert".
  233. Die Schuldnerberatung, erläuterte der Bischof, sei für die Kirche ein sehr wichtiges Thema, da sie sich um den ganzen Menschen kümmern wolle.
  234. Wie früher in der Kirche hatten sich die Gäste eigenartigerweise nach Geschlecht geordnet hingesetzt: Rechts von Patti Smiths Bühnenplatz aus gesehen die Frauen, links die Männer.
  235. Bei der katholischen Kirche in Deutschland melden sich derweil immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs.
  236. In seinem Hirtenbrief erklärte das Oberhaupt der katholischen Kirche, beim Umgang mit den Missbrauchsfällen seien "schwerwiegende Fehler" gemacht worden.
  237. Der Brief des Papstes an die katholische Kirche Irlands in einer Arbeitsübersetzung von Radio Vatikan.
  238. In fast jeder Familie in Irland gibt es jemanden - einen Sohn oder eine Tochter, einen Onkel oder eine Tante - der sein Leben der Kirche gegeben hat.
  239. Ich bete, dass durch die Annäherung an Christus und durch die Teilnahme am Leben seiner Kirche - einer Kirche gereinigt durch Buße und erneuert in Nächstenliebe - Ihr die unermessliche Liebe Christi für jeden von Euch wiederentdecken könnt.
  240. In Irland ist Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche seit langem ein Thema.
  241. Auch in den Niederlanden mehren sich die Hinweise auf sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche.
  242. Kreis-Anzeiger - Irische Kirche sieht Neuanfang - Opfer sind enttäuscht (Titel).
  243. In den vergangenen Jahren waren immer wieder erschreckende Details ans Tageslicht gekommen, wie Pfarrer und andere Kirchenleute ihre Schützlinge missbraucht und die Kirche die Taten systematisch verdeckt hatte.
  244. Wenn Sie auf den Artikel "Irische Kirche sieht Neuanfang - Opfer sind enttäuscht" verlinken möchten, können Sie einfach und kostenfrei den unten stehenden Link verwenden.
  245. Missbrauch in der katholischen Kirche: Liste des Schreckens - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama (Titel).
  246. surprise, surprise. gar viel zu viele Väter, Onkels und sonstige Anverwandte, dass sie jetzt in aller Ruhe weitermachen können, den ganzen Dreck bekommt ja die Kirche ab. dass der Papst festgestellt hat, dass Kindesmissbrauch scheiße ist.
  247. Prima, selbst das Oberhaupt der Kirche kann das begreifen.
  248. So will er eine Apostolische Visitation in einigen Bistümern abhalten, um der irischen Kirche bei der langwierigen Aufarbeitung zu helfen.
  249. Wir müssen das verstörende Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern zu verstehen versuchen, das nicht wenig zur Schwächung des Glaubens und dem Verlust des Respekts vor der Kirche und ihren Lehren beigetragen hat", beklagt der Papst.
  250. Was der Papst den Katholiken in Irland sage, habe "Geltung für die ganze Kirche", so Zollitsch.
  251. Im Namen der Kirche bekundete er "die Scham und die Reue, die wir alle empfinden".
  252. Es war wie in den dramatischen Tagen des Sterbens von Johannes Paul II. Doch am Samstag geschah dies in einer "Loose-Loose-Situation“ der katholischen Kirche.
  253. Nein, die Kirche bleibt im Unglück befangen, bleibt auf der Verliererstraße.
  254. Von einem System kommunizierender Röhren zwischen der Welt der Kirche und der Welt der Medien kann im Moment keine Rede mehr sein.
  255. Wobei der Papst ahnen dürfte, dass viele Opfer es wohl nicht mehr über sich bringen, noch einmal eine Kirche zu betreten.
  256. Die irische Kirche müsse sich von Grund auf erneuern.
  257. r den Ruf der Kirche und die Vermeidung von Skandalen, die zum Versagen in der Anwendung bestehender kanonischer Strafen und im Schutz der WÃ?
  258. DIE RHEIN-NECKAR-ZEITUNG IM WEB - Thema des Tages: Irische Kirche sieht Neuanfang - Opfer sind enttäuscht (Titel).
  259. Kardinal Sean Brady ist das Oberhaupt der irischen katholischen Kirche.
  260. Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch der lutherischen Kirche in Rom.
  261. MISSBRAUCH - "Es muss alles heraus": Nach langem Zögern stellt sich die Kirche ihrer Verantwortung.
  262. Gelnhäuser Tageblatt - Irische Kirche sieht Neuanfang - Opfer sind enttäuscht (Titel).
  263. ZdK-Vorsitzender Glück: Papst-Brief gibt gesamter Kirche Orientierung - Yahoo!
  264. Gießener Anzeiger - Irische Kirche sieht Neuanfang - Opfer sind enttäuscht (Titel).
  265. Irische Kirche sieht Neuanfang - Opfer sind enttäuscht - Thema des Tages - Home - Westdeutsche Zeitung (Titel).
  266. Lauterbacher Anzeiger - Irische Kirche sieht Neuanfang - Opfer sind enttäuscht (Titel).
  267. Die "Initiative Kirche von unten" hat den Hirtenbrief des Papstes an die irischen Katholiken kritisiert.
  268. Der Hirtenbrief befasse sich vielmehr sehr konkret mit der Lage in der dortigen katholischen Kirche, so Glück.
  269. Es sei sehr schade, dass sich der Papst nicht zu den Missbrauchsfällen in Deutschland geäußert habe, sagte Christian Weisner, Sprecher der Reformbewegung "Wir sind Kirche".
  270. Es wird sicher nicht seine Autorität und sein Ansehen in der Kirche erhöhen."
  271. Der Brief vermittle aber den Eindruck, es gehe dem Papst hauptsächlich um das Ansehen der Kirche.
  272. Vor allem aber hätte er die Art und Weise verurteilen sollen, wie die Kirche den Missbrauch systematisch und über Jahre verdeckt gehalten habe, sagte Maeve Lewis, die Leiterin der Opfergruppe "One in Four".
  273. Von der FDP und von der katholischen Kirche stammen die beiden seltsamsten Meinungsäußerungen dieses Winters.
  274. Bischof Mixa aber sagte, die sexfixierten 68er seien mitverantwortlich für die Missbrauchsfälle in seiner Kirche, so, als habe es vor 1968 dieses Problem nicht gegeben.
  275. Die Kirche hat bestimmte Handlungen verboten, zum Beispiel homosexuelle.
  276. "im Namen der Kirche offen die Scham und die Reue aus, die wir alle empfinden".
  277. Katholische Kirche: Missbrauchsopfer enttäuscht über Hirtenbrief - Nachrichten Politik - WELT ONLINE (Titel).
  278. In seinem Hirtenbrief an die irische Kirche hat Papst Benedikt XVI. den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche "aufrichtig bedauert", sich aber mit keinem Wort zu den Fällen in Deutschland geäußert.
  279. An die Opfer und ihre Familien gewandt, drückte der Papst "im Namen der Kirche offen die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen“.
  280. Es habe "Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland“, sagte Zollitsch laut einer in Bonn veröffentlichten Mitteilung.
  281. "Sehr bemerkenswert“ sei, dass der Papst fünf Mal darauf hingewiesen habe, dass die Kirche mit den staatlichen Behörden kooperieren müsse und die Vorgaben der Justiz voll einzuhalten habe.
  282. "Lasst uns beten, dass dies jetzt der Beginn einer großen Zeit der Wiedergeburt der irischen Kirche wird“, sagte der Kardinal am Samstag.
  283. “ Missbrauch von Kindern in der katholischen Kirche ist in Irland seit langem ein großes Thema.
  284. In den vergangenen Jahren waren immer wieder erschreckende Details darüber bekannt geworden, wie Pfarrer und andere Kirchenleute ihre Schützlinge missbraucht – und wie die Kirche die Taten systematisch verdeckt hatte.
  285. Die "Initiative Kirche von unten“ (IKvu) warf dem Papst vor, in seinem Hirtenbrief an die irischen Katholiken bei "verbaler Betroffenheit" stehen zu bleiben.
  286. Auch die Reformbewegung "Wir sind Kirche“ zeigte sich enttäuscht.
  287. “ Der Brief vermittle den Eindruck, es gehe dem Papst hauptsächlich um das Ansehen der Kirche.
  288. Die Evangelische Kirche Mitteldeutschland (EKM) erklärte, offensiv mit möglichen Missbrauchsfällen in den eigenen Reihen umgehen zu wollen.
  289. Die katholische Reformbewegung "Wir sind Kirche" äußerte sich enttäuscht über den Inhalt des Hirtenbriefs.
  290. Laienbewegung "Wir sind Kirche" geht Hirtenbrief nicht weit genug - Yahoo!
  291. Die katholische Reformbewegung "Wir sind Kirche" hat sich enttäuscht über den Inhalt des Hirtenbriefs von Papst Benedikt XVI. zum Missbrauchskandal geäußert.
  292. Hintergrund: Im streng katholischen Irland hatten Würdenträger der Kirche laut einem Untersuchungsbericht jahrzehntelang Vergewaltigungen und Misshandlungen von Minderjährigen durch Geistliche vertuscht.
  293. Die "Initiative Kirche von unten" (IKvu) warf dem Papst vor, in seinem Hirtenbrief bei "verbaler Betroffenheit stehen" zu bleiben.
  294. Enttäuscht zeigte sich auch die Reformbewegung "Wir sind Kirche": "Dieser Brief ist noch nicht der große Durchbruch", so Christian Weisner, Sprecher der Initiative.
  295. Der Brief vermittle den Eindruck, es gehe dem Papst um das Ansehen der Kirche - und nicht um die Opfer.
  296. Papst Benedikt XVI. hat sich in einem Brief zu den Missbrauchsfällen in der Katholischen Kirche in Irland geäußert.
  297. Zudem fordere der Papst das Oberhaupt der katholischen Kirche in Irland, Kardinal Sean Brady, nicht zum Rücktritt auf wie von Opfergruppen gefordert. am Sonntag in irischen Gotteshäusern verlesen werden.
  298. Man kann nicht die ganze Kirche verantwortlich machen für einzelne Missbrauchsfälle.
  299. Allerdings muss man bei der Häufung fragen, ob es an den Strukturen der Kirche liegt.
  300. Die Sexualauffassung der Kirche ist zu eng.
  301. Die katholische Kirche verliert durch die Missbrauchsfälle an Glaubwürdigkeit.
  302. Die Pfarrer, die Kinder missbraucht haben, müssten die katholische Kirche für immer verlassen.
  303. Für mich ist die katholische Kirche nicht mehr glaubwürdig.
  304. Die katholische Kirche drückt sich und stellt sich nicht.
  305. Die Kirche hat ihre Rechte und auch das Vertrauen der Gemeinde ausgenutzt.
  306. Sie wollte von ihnen wissen, ob die katholische Kirche für sie an Glaubwürdigkeit verliert.
  307. Trier - Der Sonderbeauftragte der katholische Kirche zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle, Bischof Stephan Ackermann, hat den Hirtenbrief von Papst Benedikt XVI. begrüßt.
  308. Dabei möchte ich betonen, dass dieses Wort auf Goethe zurückgeht, nicht auf die Katholische Kirche.
  309. Die Missbrauchsskandale innerhalb der Katholischen Kirche Deutschlands und die bislang verhaltene Reaktion des Papstes haben viele Gläubige verunsichert.
  310. Die katholische Kirche muss generell daran arbeiten, wie sie mit den Themen Frauen, Körperlichkeit, Lust und Sexualität umgehen soll.
  311. Die Kirche sollte offen damit umgehen und das vermisse ich etwas.
  312. Winfried Budesheim (71), Gelnhausen: Solange die katholische Kirche ihre Sexualmoral aufzwingt, überstülpt, in eine Form presst und mit einer Zuckerglasur versieht, ist sie höchst gewalttätig, rücksichtslos, mörderisch, ein Sammelbecken für Abartiges.
  313. Das Thema darf weder in der katholischen Kirche noch in der Gesellschaft tabuisiert werden.
  314. Eine Schweinerei, dass es die Kirche so verschweigt.
  315. Christiane Heister(41), Gründau: Wäre ich katholisch, würde ich aus der Kirche austreten.
  316. Felix Oestreich (19), Gelnhausen: Ich denke nicht, dass dieses Thema nur die katholische Kirche betrifft.
  317. Gemeinsam mit den protestantischen Kirchen ist die katholische Kirche in Deutschland zweitgrößter Arbeitgeber.
  318. In Deutschland bekennen sich rund 33% der Bevölkerung zum römisch-katholischen Glauben; viele der Gesundheitseinrichtungen und Schulen werden direkt durch die katholische Kirche betrieben.
  319. In Anbetracht dieses beträchtlichen Einflusses, dem damit nicht zuletzt die Kinder in diesem Land ausgesetzt sind, sollte der Staat auf die Einhaltung der Kinderrechtskonvention durch die römisch-katholische Kirche achten.
  320. In Deutschland existieren heute zwei Sorten Recht nebeneinander: das staatliche Verfassungsrecht und das Kirchenrecht, der Codex Iuris Canonici oder das Kanonische Recht, das die internen Justiz der katholischen Kirche regelt.
  321. Als öffentliche Körperschaft ist die katholische Kirche unabhängig vom Staat, untersteht jedoch - außer in spirituellen Fragen - der staatlichen Verfassung.
  322. Die Kirche zeigt sich in jeder Hinsicht als ein "besonderer Ort": Ihre Mauern sind buchstäblich, aber neben der juristischen sind auch soziale und emotionale Abschottung geduldeter Bestandteil der klerikalen Kultur.
  323. Erst wenn die Anschuldigungen durch die mit der Untersuchung beauftragten Bediensteten der Diözese, durch den Bischof und durch die Glaubenskongregation "bewiesen" sind, wird überhaupt ein persönlicher Kontakt zwischen der Kirche und dem Opfer möglich.
  324. Daran fehlt es in der Kirche, aller Moralheorie zum Trotz.
  325. So besuchen die Kinder der Granzows den Kinderclub, eine der zahlreichen Gruppen der Kirche.
  326. "Wir müssen das verstörende Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern zu verstehen versuchen, das nicht wenig zur Schwächung des Glaubens und dem Verlust des Respekts vor der Kirche und ihren Lehren beigetragen hat", beklagt der Papst.
  327. Sorge" um den Ruf der Kirche für die Vertuschungen verantwortlich.
  328. Der Sonderbeauftragte der katholische Kirche zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle, Bischof Stephan Ackermann, begrüßte den Hirtenbrief des Papstes.
  329. "Er ist ein Skandal der Kirche an vielen Orten und er ist der Skandal der Kirche in Deutschland", sagte Zollitsch.
  330. Ohne Wenn und Aber verurteilt der Papst die schrecklichen Verbrechen, die an jungen Menschen begangen wurden, als Mitglieder der Kirche, besonders Priester und Ordensleute, sie sexuell missbrauchten", betonte der Erzbischof.
  331. Deshalb kritisiere er auch den zum Teil übermäßigen Täterschutz, den die Kirche häufig praktiziert habe.
  332. Wenn wir Katholiken Ihren Empfehlungen folgen und aus der Kirche austreten, nützen auch junge, frische und moderne Kräfte nichts mehr.
  333. Dann wäre die Kirche am Ende.
  334. Rom - Papst Benedikt XVI. hat den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche "aufrichtig bedauert", sich aber mit keinem Wort zu den Fällen in Deutschland geäußert.
  335. Rücktritte von Päpsten sind in der Geschichte der katholischen Kirche relativ selten.
  336. Gerade in Irland reichen viele Missbrauchsfälle in die Zeit zurück, als von Verweltlichung noch nicht die Rede war und als die allmächtige Kirche so ziemlich tun und lassen konnte, was sie wollte.
  337. Benedikt XVI. hat den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche bedauert.
  338. In seinem mit Spannung erwarteten Hirtenbrief an die irische Kirche wendet sich der Papst an die Opfer und ihre Familien und spricht von Schande und Reue, die alle fühlen würden.
  339. Dieser Versuch wird ihn die Gläubigen Europas kosten, falls er diese nicht ohnehin schon abgeschrieben hat, denn mit denen ist Kirche im Stil der Pius-Brüder nicht mehr zu machen.
  340. Die Struktuern in der Kirche tagen dazu noch verschlimmernd bei.
  341. Die Kirche ist Arbeitgeber und nicht Täter,oder.
  342. Zuerst die Kirche, mit bösen Angriffen gegen den Papst, jetzt die 68er.
  343. Aber die Strukturen der Kirche schützen Sie vor Anzeige und Strafverfolgung.
  344. Wenn der Papst der schwarz-gelben Kirche diese für politischen Missbrauch kritisiert, was ist das: undankbar, überparteilich, oder opportunistisch?
  345. Dankbar spendete er der Kirche in Süderende zwei Kronleuchter - natürlich hängen sie heute noch da.
  346. Irische Opfer des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche haben am Samstag mit großer Enttäuschung auf den Hirtenbrief von Papst Benedikt XVI. reagiert.
  347. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat eingeräumt, dass in der katholischen Kirche Fälle sexuellen Missbrauchs verschleiert wurden.
  348. Fälle in der Kirche seien aber besonders schlimm.
  349. Zollitsch räumt bewusste Vertuschung von Missbrauch durch Kirche ein - Yahoo!
  350. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, hat eingeräumt, dass in der katholischen Kirche Fälle sexuellen Missbrauchs bewusst verschleiert wurden.
  351. Seit Jahren jedoch steuere die Katholische Kirche "den entgegengesetzten Kurs".
  352. München - Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat eingeräumt, dass in der katholischen Kirche Fälle sexuellen Missbrauchs verschleiert wurden.
  353. Wenn sich ein Staat so gibt wie die kath. Kirche, hier in Deutschland vertreten durch einen Herrn Zöllitsch, dann würde man diesen Staat zu Recht als Bananenstaat bezeichnen.
  354. Rom - Benedikt XVI. hat den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche bedauert.
  355. Die bisher geltenden Leitlinien verpflichten die Kirche nur bei einem erhärteten Verdacht und bei nicht verjährten Fällen, die Staatsanwaltschaft einzuschalten.
  356. Erzbischof war "Im Namen der Kirche bekunde ich offen die Scham und Reue, die wir alle empfinden", heißt es in dem persönlichen Hirtenbrief des Papstes an die irischen Katholiken.
  357. Missbrauch: Der lange Schatten des zweiten Jahrtausends Koalition einig über Aufarbeitung von Missbrauch Auch der Sonderbeauftragte der katholische Kirche zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle, Bischof Stephan Ackermann, begrüßte den Hirtenbrief.
  358. Der Brief sein ein "eindrucksvolles Dokument, das auch der katholischen Kirche in Deutschland helfen kann, die richtigen Konsequenzen zu ziehen", sagte er.
  359. Für die Reformbewegung "Wir sind Kirche" kann der Hirtenbrief von Papst Benedikt XVI. zum sexuellen Missbrauch katholischer Priester in Irland nur ein Anfang sein.
  360. Zudem gehe der Papst nicht auf die Forderung der Opfer ein, das das Oberhaupt der katholischen Kirche in Irland, Kardinal Sean Brady, zurücktreten sollte.
  361. Strukturelle Ursachen unberücksichtigt Die "Initiative Kirche von unten" (IKvu) warf dem Papst vor, in seinem Hirtenbrief an die irischen Katholiken bei "verbaler Betroffenheit" stehen zu bleiben.
  362. Überführte Täter generell ausschließen Die Evangelische Kirche Mitteldeutschland (EKM) erklärte am Samstag, offensiv mit möglichen Missbrauchsfällen in den eigenen Reihen umgehen zu wollen.
  363. In diesem Gesamtkontext müssen wir das verstörende Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern zu verstehen versuchen, das nicht wenig zur Schwächung des Glaubens und dem Verlust des Respekts vor der Kirche und ihren Lehren beigetragen hat.
  364. Was der Papst den Iren sage, habe Geltung für die ganze Kirche und sei "eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland", sagte Erzbischof Robert Zollitsch, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.
  365. Der Brief an die Iren sei ein "eindrucksvolles Dokument, das auch der katholischen Kirche in Deutschland helfen kann, die richtigen Konsequenzen zu ziehen", sagte der ZdK-Vorsitzende Alois Glück.
  366. Zurück Weiter Die Schweizer Bischofskonferenz sieht nach der Veröffentlichung des Hirtenbriefs zum sexuellen Missbrauch in der irischen Kirche vorerst keinen Handlungsbedarf.
  367. "Der Brief bestätigt die Richtlinien, welche die Kirche für Fälle des sexuellen Missbrauchs im Jahr 2002 aufgestellt hat", stellte Müller in einer ersten Reaktion auf den am Samstagmittag veröffentlichten Hirtenbrief fest.
  368. Schon heute arbeite die Kirche bei Missbrauchs-Fällen, die ihr bekannt würden, darauf hin, dass sich der Täter den Behörden stelle, sagte Müller.
  369. Dort hätten die Kirche und das Opfer gemeinsam Anzeige erstattet.
  370. Mehr zum Thema: Schock-Geständnis Pfarrer von Schübelbach: Ich habe Buben missbraucht Missbrauch in der katholischen Kirche Sogar der Papst-Bruder schlug zu!
  371. *Pflichtfeld Fenster schliessen (ddp) Papst Benedikt XVI. hat die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche Irlands zutiefst bedauert und eine Untersuchung angeordnet.
  372. Alle RSS > News Schweizer Bischöfe sehen vorerst keinen Handlungsbedarf 20.03.2010 17:01 Die Schweizer Bischofskonferenz sieht nach der Veröffentlichung des Hirtenbriefs zum sexuellen Missbrauch in der irischen Kirche vorerst keinen Handlungsbedarf.
  373. "Der Brief bestätigt die Richtlinien, welche die Kirche für Fälle des sexuellen Missbrauchs im Jahr 2002 aufgestellt hat", stellte Walter Müller, Sprecher der Bischofskonferenz, in einer Reaktion auf den Hirtenbrief fest.
  374. Die Kirche arbeite bei Missbrauchs-Fällen darauf hin, dass sich der Täter den Behörden stelle, sagte Müller.
  375. Kritisiert wird etwa, dass die Kirche nicht selbst aktiv wird gegen mutmassliche Täter.
  376. Ausnahmen wären laut Müller aber vorgesehen: Wenn die Gefahr der Wiederholung des sexuellen Missbrauchs bestehe, würde die Kirche auch selbst Anzeige erstatten, sagte er.
  377. Überhaupt ist der See am Fuß von Watzmann, Jenner und dem Steinernen Meer ein ganz besonderer Ort - die Kirche auf der Halbinsel St. Bartholomä etwa gehört zu den meistfotografierten Motiven der Welt.
  378. Politik RSS > News Schweizer Bischöfe sehen vorerst keinen Handlungsbedarf 20.03.2010 17:01 Die Schweizer Bischofskonferenz sieht nach der Veröffentlichung des Hirtenbriefs zum sexuellen Missbrauch in der irischen Kirche vorerst keinen Handlungsbedarf.
  379. Psychotherapeut erhebt schwere Vorwürfe gegen Kirche Im Skandal um sexuellen Missbrauch im Münchner Erzbistum hat der Psychotherapeut Werner Huth schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche erhoben.
  380. Missbrauchsfälle auch in der Schweiz Auch in der Schweiz werden immer mehr Fälle von sexuellem Missbrauch im Zusammenhang mit Amtsträgern der katholischen Kirche bekannt.
  381. Eine Entscheidung werde in den nächsten Wochen erwartet, doch "dass am Ende ein formelles Verfahren eingeleitet wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche", so die Person weiter.
  382. Politik RSS > News Papst Benedikt fordert die Bestrafung der Verantwortlichen 20.03.2010 13:54 Papst Benedikt XVI. hat sich über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Irland beschämt geäussert.
  383. In seinem in Rom veröffentlichten Hirtenbrief an die irische Kirche forderte er eine Bestrafung der Verantwortlichen.
  384. Beim Umgang mit den Missbrauchsfällen in Irland seien "schwerwiegende Fehler" gemacht worden, schreibt das Oberhaupt der katholischen Kirche.
  385. Die irische Kirche müsse entschlossen mit Ehrlichkeit und Offenheit ihren guten Ruf zurückgewinnen.
  386. An die Opfer gewandt erklärte das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche: "Sie haben schwer gelitten und das tut mir aufrichtig leid."
  387. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, bezeichnete den Hirtenbrief dennoch als "klare Weisungen für die gesamte Kirche".
  388. Zudem fordere der Papst das Oberhaupt der katholischen Kirche in Irland, Kardinal Sean Brady, nicht zum Rücktritt auf, wie von Opfergruppen gefordert.
  389. Die Reformbewegung "Wir sind Kirche" zeigte sich ebenfalls enttäuscht.
  390. "I am truly sorry" Der Brief sei ein zentraler Schritt auf dem Weg zu einer Erneuerung der Kirche, sagte hingegen das Oberhaupt der irischen katholischen Kirche, Kardinal Sean Brady, am Samstag in einer Messe im nordirischen Armagh.
  391. "Geltung für die ganze Kirche" Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, verstand das Papier als klare Weisung auch für Deutschland.
  392. Finanzielle Entschädigung gefordert Die Evangelische Kirche Mitteldeutschland (EKM) erklärte am Samstag, offensiv mit möglichen Missbrauchsfällen in den eigenen Reihen umgehen zu wollen.
  393. Hamburg - Kurz vor Veröffentlichung des Hirtenbriefs zu den Missbrauchsfällen in der irischen Kirche gerät Papst Benedikt XVI. in Deutschland unter Druck.
  394. SPIEGEL ONLINE dokumentiert Auszüge aus dem Hirtenbrief. "1. Liebe Schwestern und Brüder, mit großer Sorge schreibe ich euch als Hirte der weltweiten Kirche.
  395. Gemeinsam mit dem immensen Leid, das Ihr den Opfern angetan habt, wurde die Kirche und die öffentliche Wahrnehmung des Priestertums und des Ordensleben beschädigt.
  396. Der Königssee am Fuß von Watzmann, Jenner und dem Steinernen Meer ist ein ganz besonderer Ort - die Kirche auf der Halbinsel St. Bartholomä etwa gehört zu den meistfotografierten Motiven der Welt.
  397. Es werden ja Vorwürfe zu Tage getragen, denen zu folge die katholische Kirche in Deutschland versucht haben soll, diese Vergehen an Kindern, zu vertuschen.
  398. Es ist verständlich, dass es Euch schwer fällt, der Kirche zu vergeben oder Euch mit ihr zu versöhnen.
  399. Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen sieht das Ansehen der katholischen Kirche wegen des Missbrauchsskandals für viele Jahre beschädigt.
  400. Die aktuelle Diskussion sei "die härteste Krise der Kirche seit 50, 60 Jahren.
  401. RSS Papst Benedikt fordert die Bestrafung der Verantwortlichen 20.03.2010 13:54 Papst Benedikt XVI. hat sich über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Irland beschämt geäussert.
  402. Embedden Papst Benedikt XVI. will laut Vatikan mit dem Hirtenbrief klare Wege aufzeigen, wie Pädophilie in der Kirche verhindert werden soll.
  403. Strukturelle Ursachen unberücksichtigt Die "Initiative Kirche von unten" (Ikvu) warf dem Papst vor, in seinem Hirtenbrief an die irischen Katholiken bei "verbaler Betroffenheit" stehen zu bleiben.
  404. Ermittlungen gegen mindestens 14 Priester Bei der katholischen Kirche in Deutschland melden sich derweil immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs.
  405. Schwere Vorwürfe gegen katholische Kirche Gleichzeitig erhebt der Psychotherapeut Werner Huth schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche.
  406. Zudem fordere der Papst das Oberhaupt der katholischen Kirche in Irland, Kardinal Sean Brady, nicht zum Rücktritt auf wie von Opfergruppen gefordert.
  407. Er sei beschämt über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche Irlands.
  408. Das Problem des Kindesmissbrauchs sei aber weder spezifisch für Irland, noch für die Kirche, heißt es in dem Schreiben weiter.
  409. Politik RSS > News Deutsche Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf 20.03.2010 12:33 Bei der katholischen Kirche in Deutschland melden sich immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs.
  410. Allerdings hatte die Kirche selbst die Missbräuche jahrzehntelang vertuscht.
  411. RSS Schweizer Bischöfe sehen vorerst keinen Handlungsbedarf 20.03.2010 17:01 Die Schweizer Bischofskonferenz sieht nach der Veröffentlichung des Hirtenbriefs zum sexuellen Missbrauch in der irischen Kirche vorerst keinen Handlungsbedarf.
  412. Yigg Google Vatikan veröffentlicht Papstbrife zum Missbrauchsskandal Rom (dpa) Der Vatikan veröffentlicht heute den Papstbrief zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  413. Freiburg/Mainz - Im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche sind Vorwürfe gegen den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, laut geworden.
  414. Skandal unter dem Dach der Kirche Schüler sollen jahrelang missbraucht worden sein Ein Ex-Schüler sagte der "FR", Aussagen der derzeitigen Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) seien "mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar".
  415. Die Kirche übernehme damit die volle Verantwortung.
  416. Der Brief sei ein "eindrucksvolles Dokument, das auch der katholischen Kirche in Deutschland helfen kann, die richtigen Konsequenzen zu ziehen", sagte Glück.
  417. FTD.de " Politik " Europa " Papst fühlt "Schande und Reue" 2 Bewertungen Schriftgröße: AAA 20.03.2010, 14:12 Missbrauch durch Kirche: Papst fühlt "Schande und Reue" Mit Spannung wurde der Hirtenbrief von Papst Bendikt XVI. an die Christen erwartet.
  418. Gegen den Papst werden neue Vorwürfe laut. Papst Benedikt XVI. hat den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche "aufrichtig bedauert", sich aber mit keinem Wort zu den Fällen in Deutschland geäußert.
  419. Auch außerhalb der katholischen Kirche wurden Missbrauchsfälle an Schulen bekannt.
  420. In Rom hatte es vor der Veröffentlichung gehießen, der Papst wolle klare Wege aufzeigen, wie Pädophilie in der Kirche verhindert werden soll.
  421. Katholische Kirche: Mehr als 250 Verdachtsfälle in Deutschland ZDK-Präsident fordert Umdenken Der Vorsitzende des Zentralkomitees deutscher Katholiken (ZdK), Alois Glück, forderte ein Umdenken der Kirche.
  422. Man müsse sich die Frage stellen, ob es neben den für die ganze Gesellschaft geltenden Gründen für sexuellen Missbrauch auch spezifische in der Institution Kirche selbst gebe, sagte er in einem Interview der Zeitschrift Super Illu.
  423. Der Hirtenbrief wendet sich vor allem an die irische Kirche.
  424. 20.03.2010 14:50 Papst gesteht Fehler im Umgang mit Missbrauchsfällen ein Der Hirtenbrief des Papstes an die katholische Kirche in Irland ist heute offiziell vom Vatikan veröffentlicht worden.
  425. Der Papst entschuldigte sich einerseits bei den irischen Opfern von sexuellen Übergriffen durch Mitglieder der Kirche.
  426. Die Taten seien "sündhaft und kriminell" gewesen und hätten zudem das Ansehen der katholischen Kirche beschädigt.
  427. Zudem müsse die katholische Kirche ihren Umgang mit sexueller Gewalt verändern und Übergriffe nicht länger vertuschen.
  428. Zugleich schrieb er in seinem Pastoralbrief, dass Fälle von Kindesmissbrauch jedoch keineswegs ausschließlich ein Problem in Irland und der Kirche wären.
  429. Alle RSS > News Deutsche Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf 20.03.2010 12:33 Bei der katholischen Kirche in Deutschland melden sich immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs.
  430. DruckenSendenLeserbrief kommentieren Es ist ein bedeutungsschwerer Brief, der Samstag Mittag veröffentlicht wird: Benedikt XVI. will die Sünder in der katholischen Kirche mit seinem Schreiben auf den richtigen Weg führen.
  431. Der Papst wolle klare Wege aufzeigen, wie Pädophilie in der Kirche ausgemerzt werden soll, hieß es in Rom.
  432. Der Brief ist an die Bischöfe der irischen Kirche gerichtet, die durch einen systematischen Kindesmissbrauch über Jahrzehnte erschüttert wird.
  433. Das Schreiben des Papstes an die irischen Bischöfe sei auch für die deutschen wichtig, hieß es bei der Erzdiözese München - schließlich spreche der Papst immer für die ganze Kirche.
  434. Die bisher geltenden Leitlinien verpflichten die Kirche nur bei einem erhärteten Verdacht dazu, nicht aber bei verjährten Fällen.
  435. Zudem konnte die Kirche bisher auf eine Anzeige verzichten, wenn die Opfer keine wollen.
  436. Was der Papst den Katholiken in Irland sage, "hat Geltung für die ganze Kirche und ist eindeutig eine Botschaft auch an uns in Deutschland", sagte Zollitsch laut einer in Bonn veröffentlichten Mitteilung.
  437. "Deshalb kritisiert er den zum Teil übermäßigen Täterschutz, den die Kirche häufig praktiziert habe."
  438. Auch der Sonderbeauftragte der deutschen katholische Kirche zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle, Bischof Stephan Ackermann, begrüßte Ratzingers Schreiben.
  439. Zollitsch bat die Gläubigen in Deutschland, sich das Gebet der Hoffnung auf einen neuen Anfang, das der Papst der Kirche in Irland gewidmet hat, auch anzueignen.
  440. *Pflichtfeld Fenster schliessen Die Schweizer Bischofskonferenz sieht nach der Veröffentlichung des Hirtenbriefs zum sexuellen Missbrauch in der irischen Kirche vorerst keinen Handlungsbedarf.
  441. (sda) "Der Brief bestätigt die Richtlinien, welche die Kirche für Fälle des sexuellen Missbrauchs im Jahr 2002 aufgestellt hat", stellte Walter Müller, Sprecher der Bischofskonferenz, in einer Reaktion auf den am Samstag veröffentlichten Hirtenbrief fest.
  442. Anzeige Die Kirche arbeite bei Missbrauchs-Fällen darauf hin, dass sich der Täter den Behörden stelle, sagte Müller.
  443. "Sehr bemerkenswert" sei, dass der Papst fünfmal darauf hingewiesen habe, dass die Kirche mit den staatlichen Behörden kooperieren müsse und die Vorgaben der Justiz voll einzuhalten habe.
  444. Also drückt Benedikt im Namen der Kirche "die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen."
  445. Alle Videos zum Thema Missbrauch in der Kirche Das Oberhaupt von knapp 1,2 Milliarden Gläubigen müsse und könne sich nicht jeden Tag zu allem äußern - so der Vatikan.
  446. Die Kirche wolle sich mit dem inhaltsleeren Brief bloß Zeit erkaufen, kritisierte der Dubliner Andrew Madden, der 1995 als eines der ersten Opfer die Kirche verklagt hatte.
  447. Benedikt XVI. äußerte sich in dem Hirtenbrief, der am Samstagmittag veröffentlicht wurde, zum ersten Mal schriftlich zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.
  448. Er bedauerte den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen und drückte an die Opfer und ihre Familien gewandt "im Namen der Kirche offen die Schande und die Reue aus, die wir alle fühlen".
  449. "Nichts weist darauf hin, dass es eine neue Vision von Führung in der Kirche gibt."
  450. Mit Einigkeit und gemeinsamem Gebet könne für die Kirche nun eine "Zeit der Wiederauferstehung" anbrechen, sagte Kardinal Brady.
  451. Nach jahrzehntelanger Vertuschung trauen die wenigsten Iren der Kirche die Aufklärung ihrer Vergangenheit zu.
  452. Doch der bisherige Umgang der Kirche mit dem Skandal sei "absolut erbärmlich", so O'Sullivan.
  453. Dass Missbrauchsfälle in Deutschland nicht erwähnt würden, sei nicht verwunderlich, da der Hirtenbrief an die irische Kirche gerichtet sei.
  454. Chronologie Missbrauchs-Opfer klagen die Kirche Zum Hauptartikel Die Gründung des Vereins "Opfer kirchlicher Gewalt" war der erste Schritt.
  455. Nach der schlechten Publicity könnte es schon bald auch finanzielle Konsequenzen für die katholische Kirche geben.
  456. DruckenSendenLeserbrief kommentieren Erstmals in Österreich bereiten Missbrauchsopfer eine Klage gegen die katholische Kirche vor.
  457. Zeigt sich die Kirche nicht kompromissbereit oder sind die angebotenen Zahlungen zu gering, dann bringen wir die Klage ein", kündigt Schostal an.
  458. Diese würde sich primär gegen die Schädiger, aber auch gegen die katholische Kirche als "übergeordnete Organisation" richten.
  459. Das muss der Kirche entsprechend Geld wert sein.
  460. Der Jesuitenpater Georg Sporschill sieht unterdessen in der Krise der katholischen Kirche auch eine Chance.
  461. 20.03.2010 Papstbrief zum Missbrauch wird veröffentlicht Papst Benedikt XVI. will laut Vatikan mit dem Hirtenbrief klare Wege aufzeigen, wie Pädophilie in der Kirche verhindert werden soll.
  462. ZDK-Präsident fordert Umdenken Der Vorsitzende des Zentralkomitees deutscher Katholiken (ZdK), Alois Glück, forderte ein Umdenken der Kirche.
  463. RSS Deutsche Kirche arbeitet mehr als 250 Verdachtsfälle auf 20.03.2010 12:33 Bei der katholischen Kirche in Deutschland melden sich immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs.
  464. Gegenüber den irischen Opfern erklärt das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche im Hirtenbrief sein persönliches Bedauern über den "sündhaften und verbrecherischen" Missbrauch.
  465. Aus Sicht der Reformbewegung "Wir sind Kirche" ist der Hirtenbrief nur ein Anfang.
  466. Alle RSS > News Papst Benedikt fordert die Bestrafung der Verantwortlichen 20.03.2010 13:54 Papst Benedikt XVI. hat sich über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Irland beschämt geäussert.
  467. "Jesus selbst Opfer ungerechten Leidens" Auf die Opfer bezogen, steht in dem Text: "Obwohl der Papst einsieht, wie schwierig es für die Opfer sein muss, zu verzeihen oder sich mit der Kirche zu versöhnen, ruft er sie auf, die Hoffnung nicht aufzugeben.
  468. Der Papst rufe die Opfer auf, "in der Kirche die Chance zu suchen, Jesus Christus zu treffen und die Genesung und die Versöhnung zu finden, in der sie die unendliche Liebe wieder entdecken können, die Christus für jeden von ihnen hat".
  469. Der Papst ruft Kinder und Jugendliche auf, in der Kirche eine Möglichkeit für ein belebendes Treffen mit Christus zu finden und sich nicht von den Mängeln einiger Geistlicher und Priester bremsen zu lassen.
  470. Er schaut auf den Beitrag der Jugendlichen für die Erneuerung der Kirche.
  471. 20.03.2010 12:20 Papst schweigt zu Missbrauchsfällen in Deutschland Das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI., hat sich in seinem heute veröffentlichten Hirtenbrief nicht zu den Missbrauchsfällen in Deutschland geäußert.
  472. Benedikt XVI. entschuldigt sich in seinem öffentlichen Pastoralbrief an die irische Kirche bei den Missbrauchsopfern in Irland und bat die Betroffenen um Vergebung.
  473. An die Opfer gewandt erklärte das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche: "Ihr habt viel gelitten und ich bedauere das aufrecht.
  474. Zudem gehe der Papst nicht auf die Forderung der Opfer ein, dass das Oberhaupt der katholischen Kirche in Irland, Kardinal Sean Brady, zurücktreten sollte.
  475. Vor allem aber hätte er die Art und Weise verurteilen sollen, wie die Kirche den Missbrauch systematisch und über Jahre verdeckt gehalten habe, sagte die Leiterin der Opfergruppe "One in Four", Maeve Lewis.
  476. Der Brief sei ein zentraler Schritt auf dem Weg zu einer Erneuerung der Kirche, sagte das Oberhaupt der irischen katholischen Kirche, Kardinal Sean Brady, in einer Messe im nordirischen Armagh.
  477. Ein von Irlands Regierung in Auftrag gegebener Bericht hatte vergangenen November Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Dublin in den Jahren 1975 bis 2004 offengelegt.
  478. "Soweit überhaupt möglich, werde ich mich dafür einsetzen, dass sich die unsäglichen Vorgänge der Vergangenheit im Raum der Kirche nicht mehr wiederholen."
  479. Die Kirche habe die Opfer damals an einen Therapeuten vermittelt, berichtete der heutige Erzbischof.
  480. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, wertete das Schreiben als eindeutige Botschaft auch an die deutsche Kirche.
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