Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen für »FBI« am 11.02.2012
  1. Das FBI kann solche Personenakten nach dem Tod eines Menschen öffentlich machen.
  2. Das FBI hat 1991 Steve Jobs genau unter die Lupe genommen und ein umfangreiches Dossier über ihn angelegt, das jetzt veröffentlicht wurde.
  3. © Bild: 2011 Bloomberg/David Paul Morris Die Bundespolizei wollte alles wissen: Weil der damalige Präsident George Bush den Apple-Mitgründer als Berater engagieren wollte, schnüffelte das FBI in Jobs' Privatleben herum.
  4. Das FBI durchleuchtete den Apple -Gründer 1991 ausführlich, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  5. Ab diesem Zeitpunkt war das FBI Abel auf der Spur.
  6. Vier Monate nach seinem Tod hat die US-Bundespolizei FBI eine Akte über den verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs veröffentlicht.
  7. Das FBI interviewte mehr als 30 Kollegen, Freunde, Angehörige und Nachbarn von Jobs - und bekam nicht nur schmeichelhafte Auskünfte über den langjährigen Chef des US-Computergiganten.
  8. Jobs wurde für die Sicherheitsüberprüfung auch selbst befragt - nachdem dem FBI zunächst mitgeteilt worden war, dass er drei Wochen lang gar keine Zeit habe und dann auch nur für eine Stunde.
  9. Jobs und die anderen Erpressungsopfer schalteten trotzdem das FBI ein.
  10. Das FBI befragte Kollegen, Freunde, Angehörige und Nachbarn von Jobs - und bekam nicht nur schmeichelhafte Auskünfte über den langjährigen Chef des US-Computergiganten.
  11. Fast 200 Seiten stark ist die Akte des FBI über Steve Jobs.
  12. 200 Seiten stark ist die "Akte Steve Jobs" beim FBI.
  13. Die US-Bundespolizei FBI durchleuchtete Apple-Gründer Steve Jobs im Jahr 1991 ausführlich, als er im Gespräch für einen Beraterposten des Weißen Hauses war.
  14. Neu ist etwa, dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe des FBI für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte.
  15. Experimente mit Marihuana und LSDDas FBI befragte 1991 mehr als 30 Weggefährten, ehemalige Kollegen und auch Nachbarn von Jobs.
  16. 10.02.2012 - Das FBI hat Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich ausspioniert - und nun seine Geheimakte veröffentlicht.
  17. Die amerikanische Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  18. Das FBI befragte 1991 mehr als 30 Weggefährten, ehemalige Kollegen und auch Nachbarn von Jobs.
  19. Auch das FBI ist hier aktiv.
  20. Soziale Netzwerke seien für die Polizei eine wichtige Informationsquelle, die man systematisch nutzen müsse, heißt es in einer Ausschreibung,(Externer Link - Öffnet in neuem Fenster) die das FBI kürzlich veröffentlicht hat.
  21. Das FBI erklärt genau, was die neue Software können muss.
  22. Terrorpläne könnten dadurch frühzeitig erkannt und Anschläge verhindert werden, meint das FBI.
  23. Viele Funktionen, die die neue Software in sich vereinen soll, werden vom FBI und anderen US-Behörden schon genutzt.
  24. Das FBI möchte all diese Einzelfunktionen nun in einer Art Super-Überwachungssoftware bündeln.
  25. Man werde nur Informationen und Daten verwenden, die bei Twitter, Facebook und Co. öffentlich zu haben seien, sagt das FBI.
  26. Aus diesem Grund fertigte das FBI einen detaillierten Hintergrundbericht über den damals bei Pixar beschäftigten Jobs an.
  27. Das FBI hat die rund 200 Seiten starke Akte heute der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
  28. Das FBI sprach aber dennoch eine Empfehlung aus, wodurch Jobs den Posten im Handelsrat von Bush Senior schließlich zugesprochen bekam.
  29. Das FBI hat die Akte von Steve Jobs veröffentlicht.
  30. Das FBI konnte weder die angeblichen Bomben noch den Erpresser aufspüren.
  31. 200 Seiten stark soll die Akte sein, die das FBI über ihn anfertigte.
  32. © Bild: 2012 FBI Pikante Details zu Drogenexperimenten, Familie und einer Bombendrohung.
  33. Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple -Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  34. Das FBI, die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde des Justizministeriums der Vereinigten Staaten, veröffentlichte die knapp 200 Seiten umfassende Akte des ehemaligen Apple-CEOs Steve Jobs.
  35. Dabei befragte das FBI mehr als 30 Angehörige, Bekannte und Kollegen des Unternehmers im Jahr 1991.
  36. Das FBI stellte die Akte ins Internet, da bekannte US-Medien einen entsprechenden Antrag stellten - US-Behörden sind gesetzlich zur Freigabe verpflichtet.
  37. Jobs aber schaltete dennoch das FBI ein, die Geldübergabe sollte in einem Zug stattfinden.
  38. Steve Jobs war 1991 ausführlich vom FBI durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weissen Haus war - damals regierte George Bush.
  39. Das FBI hat jetzt seine Akte veröffentlicht - Nachforschungen bei Freunden, Nachbarn und Kollegen.
  40. Washington - Vier Monate nach seinem Tod hat die US-Bundespolizei FBI eine Akte über den verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs veröffentlicht.
  41. Deshalb hat das FBI ihn ausführlich durchleuchtet.
  42. Washington - Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  43. Die Namen der Befragten sind vom FBI geschwärzt worden.
  44. 10. Februar 2012 - Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat seine rund 200 Seiten umfassende Akte über den verstorbenen Apple-Mitgründer Steve Jobs veröffentlicht.
  45. Die Akte, die das FBI von Apple-Mitgründer Steve Jobs angelegt hat, ist nicht mehr länger geheim.
  46. Dabei sei das FBI gezielt auf der Suche nach Geschehnissen in Jobs Vergangenheit gewesen, die ihn erpressbar gemacht hätten.
  47. Zusammen mit weiteren erpressten Personen wandte sich Jobs damals an das FBI.
  48. Das FBI befragte Kollegen, Freunde, Angehörige und Nachbarn - und bekam nicht nur schmeichelhafte Auskünfte.
  49. Apple: FBI gibt Akte über Stev...
  50. Jobs hatte dem FBI dagegen Golem zufolge angegeben seit Jahren keine Drogen mehr genommen zu haben.
  51. Als sie noch jung war und das Geld brauchte, hat sie tatsächlich eine junge Hackerin gespielt: Hackers - Im Netz des FBI.
  52. Noch immer sorgen die ständigen News rund um Steve Jobs für beste Unterhaltung in der riesigen Apple-Fan-Community: Neuestes Kapitel dieser schier unendlichen Sage ist, dass das FBI jetzt seine rund 200 Seiten-Akte über den Unternehmer veröffentlichte.
  53. Schlussendlich wurde das FBI eingeschaltet und keine Bomben gefunden.
  54. Für einen Beraterposten in der US-Regierung hat das FBI Apple-Gründer Steve Jobs durchleuchtet.
  55. Er benutzte Drogen, war machthungrig und hatte eine Tendenz, "die Realität zu verzerren": Wenige Monate nach seinem Tod hat das FBI eine 191 Seiten umfassende Akte über den legendären Apple-Gründer Steve Jobs veröffentlicht.
  56. Anlass für die Überprüfung durch das FBI war Jobs Ernennung als Mitglied des Exportausschusses des Präsidenten, der dem Weißen Haus Vorschläge zur Ausfuhrförderung unterbreitet.
  57. Im Zuge mehrerer Interviews, die das FBI mit mehr als 30 Weggefährten des Unternehmers führte, kamen fragwürdige Einzelheiten über seinen Charakter ebenso wie turbulente Ereignisse aus seiner Vita ans Tageslicht.
  58. Bild einer komplexen Person: FBI veröffentlicht Jobs' Akte Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  59. Die US-Bundebehörde FBI hat die Akte veröffentlicht, die man über den verstorbenen Apple-Mitgründer Steve Jobs angelegt hat.
  60. Das FBI zitiert in der Akte auch mehrere Leute, die "Zweifel an der Ehrlichkeit" von Jobs geäußert haben.
  61. Daraufhin wurde das FBI eingeschaltet, allerdings wurden weder Bomben noch der Erpresser selbst gefunden.
  62. Die Beraterstelle bei George Bush Sr. (im Handelsrat) bekam Jobs trotz aller Negativberichte, das FBI sprach dennoch eine Empfehlung für das Beratergremium aus.
  63. Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  64. Leider werden die Männer dabei impotent, was das FBI auf den Plan ruft.
  65. Das FBI hat seine Akte über den Apple-Mitgründer Steve Jobs veröffentlicht.
  66. WashingtonVier Monate nach seinem Tod hat die US-Bundespolizei FBI eine Akte über den verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs veröffentlicht.
  67. In dem Dossier gibt es nur wenige Informationen, die nicht schon bekannt sind, aber es ist amüsant zu lesen, welche Details das FBI damals über Jobs zusammentrug.
  68. Nach Recherchen der britischen Zeitung The Guardian ist die Hackerszene in den USA inzwischen so stark von der Bundespolizei FBI infiltriert, dass jeder vierte als Informant gezählt werden kann.
  69. Das FBI hat Apple-Gründer Steve Jobs für einen Beraterposten bei Ex-US-Präsident George H. W. Bush durchleuchtet.
  70. Das FBI hat die fast 200 Seiten starke Akte von Steve Jobs veröffentlicht.
  71. Laut einer jetzt veröffentlichten Akte zu Steve Jobs wusste das FBI, dass der Apple-Gründer in seiner Jugend Marihuana, Haschisch und LSD genommen hatte.
  72. Das FBI wusste, dass Apple-Gründer Steve Jobs in seiner Jugend Drogen probiert hatte und ihm in seinem Umfeld "Unehrlichkeit und Realitätsverzerrung" vorgeworfen wurde.
  73. Jobs sagte dem FBI laut der jetzt veröffentlichten Akte, dass er seit fünf Jahren keine illegalen Drogen genommen habe.
  74. Das FBI befragte über 30 Menschen aus dem Umfeld von Jobs, Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen und ihn selbst.
  75. Es handelt sich um 191 PDF-Seiten Ermittlungsmaterial der US-Bundespolizei FBI, die Jobs im Jahr 1991 "durchleuchtet" hat, weil er für einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George H.W.
  76. Neben ihm selbst wurden 29 weitere Personen vom FBI befragt.
  77. Das FBI hat also klar erkannt, dass man ihn Jobs kein Kuschler zum Präsidentenberater macht.
   Assoziationsgraph für den 11.02.2012 zu »FBI«

Assoziationsgraphen aus dem Wortschatz-Deutsch zum Vergleich anzeigen.

   Häufigkeitsvergleich für den 11.02.2012 zu »FBI«

Häufigkeitsvergleich zu FBI

© 2002 - 2012 Deutscher Wortschatz
Alle Rechte vorbehalten

Die Daten werden aus sorgfältig ausgewählten öffentlich zugänglichen Quellen automatisch erhoben. Die Beispielsätze werden automatisch ausgewählt und stellen keine Meinungsäußerung des Projektes Deutscher Wortschatz dar. Für die darin enthaltenen Inhalte und Meinungen sind ausschließlich die Autoren verantwortlich.