Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen für »Jobs« am 11.02.2012
  1. Mit einer Launch-Veranstaltung Anfang März bliebe Apple bei seinem Rhythmus, im Jahresabstand neue Produkte vorzustellen: Steve Jobs hatte das iPad 2 am 2. März 2011 erstmals gezeigt.
  2. Im Zuge des konzernweiten Sparprogramms könnten rund 100 Jobs wegfallen, hiess es am Freitag in Bankenkreisen, die damit eine Meldung der Zeitung "Die Welt" (Samstag) bestätigten.
  3. Selbst Menschen, die Bedenken wegen des Charakters von Jobs hatten, hielten ihn für geeignet, Regierungsberater zu werden.
  4. Realitätsverzerrungsfeld (Reality Distortion Field) ist ein Begriff, den der Apple-Manager Guy L. "Bud" Tribble bereits 1981 verwendete, um das Charisma und die manipulative Überzeugungskraft von Jobs zu beschreiben.
  5. Biograph Isaacson schreibt, dass sich Jobs das RDF auf dem Reed College von Robert Friedland angeeignet habe.
  6. Bush ernannte Jobs am 24. Mai 1990 zum Mitglied des Exportausschusses, dem er bis Januar 1993 angehörte.
  7. Jobs starb im Oktober 2011 an Krebs.
  8. Das FBI hat 1991 Steve Jobs genau unter die Lupe genommen und ein umfangreiches Dossier über ihn angelegt, das jetzt veröffentlicht wurde.
  9. Der Grund für das Anlegen der Akte war der, dass man in Washington Steve Jobs für einen guten Berater des damaligen Präsidenten George H.W.
  10. Obwohl der Bericht darauf hinweist, dass Jobs Marihuana geraucht hat und auch eine Zeit lang LSD genommen hat, hielt man ihn für ein hohes Regierungsamt im Bereich der US-Exporte für sehr geeignet.
  11. © Bild: 2011 Bloomberg/David Paul Morris Die Bundespolizei wollte alles wissen: Weil der damalige Präsident George Bush den Apple-Mitgründer als Berater engagieren wollte, schnüffelte das FBI in Jobs' Privatleben herum.
  12. Es war für die FBI-Agenten nicht einfach, mit Steve Jobs in Kontakt zu kommen.
  13. So war bisher unbekannt, dass Jobs zwischen 1988 und 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte.
  14. Den "Top Secret"-Zugang bekam Jobs nach Informationen des Blogs "Gizmodo", weil seine Firma Pixar - damals noch Jahre von ihrem ersten großen Animationsfilm entfernt - dem US-Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.
  15. Den damaligen Ermittlungsunterlagen zufolge, die Teil von Jobs' FBI-Akte sind, rief ein Unbekannter im Februar 1985 bei Apple an und behauptete, er habe Bomben in drei Häusern deponiert.
  16. Dahinter folgt der Industriebetrieb Siemens mit 2240 Jobs und Roche Diagnostics mit 1610.
  17. Kapitän Peter Neuhold und Matrose Manfred Freiseder haben bei zweistelligen Minusgraden derzeit wohl einen der buchstäblich coolsten Jobs in der Stadt.
  18. Sie werden leisertreten müssen - haben aber gute und sichere Jobs.
  19. Vier Monate nach seinem Tod hat die US-Bundespolizei FBI eine Akte über den verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs veröffentlicht.
  20. Das 191 Seiten umfassende Dokument beruht auf Befragungen aus dem Jahr 1991, als Jobs einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George W. Bush übernehmen sollte.
  21. Das FBI interviewte mehr als 30 Kollegen, Freunde, Angehörige und Nachbarn von Jobs - und bekam nicht nur schmeichelhafte Auskünfte über den langjährigen Chef des US-Computergiganten.
  22. Die Bundespolizei hat die Akte ins Netz gestellt, weil US-Medien wie die das "Wall Street Journal" und "Wired" direkt nach Jobs' Tod einen entsprechenden Antrag gestellt hatten.
  23. Jobs wird von den Befragten, deren Namen geschwärzt wurden, als "willensstark, eigensinnig, fleißig und getrieben" und sogar als "Genie" beschrieben.
  24. Auch Jobs Kritiker empfahlen ihn für den Beraterjob.
  25. Jobs wurde für die Sicherheitsüberprüfung auch selbst befragt - nachdem dem FBI zunächst mitgeteilt worden war, dass er drei Wochen lang gar keine Zeit habe und dann auch nur für eine Stunde.
  26. Jobs und die anderen Erpressungsopfer schalteten trotzdem das FBI ein.
  27. Ebenfalls bisher nicht bekannt war, dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte.
  28. Den "Top Secret"-Zugang bekam Jobs nach Informationen des Blogs "Gawker", weil seine Firma Pixar - damals noch Jahre von ihrem ersten großen Animationsfilm entfernt - dem US-Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.
  29. Jobs war am 5. Oktober 2011 nach langem Kampf gegen eine Krebserkrankung im Alter von 56 Jahren gestorben.
  30. Sie beruht auf Befragungen aus dem Jahr 1991, als Jobs einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George W. Bush senior übernehmen sollte.
  31. Das FBI befragte Kollegen, Freunde, Angehörige und Nachbarn von Jobs - und bekam nicht nur schmeichelhafte Auskünfte über den langjährigen Chef des US-Computergiganten.
  32. Jobs wird von den Befragten, deren Namen geschwärzt wurden, als "willensstark, eigensinnig, fleissig und getrieben" und sogar als "Genie" beschrieben.
  33. Jobs hatte mit seinen Produkten Meilensteine der Computer- und High-Tech-Branche gesetzt und etwa mit seinem iPod das Musikgeschäft umgekrempelt.
  34. Fast 200 Seiten stark ist die Akte des FBI über Steve Jobs.
  35. 200 Seiten stark ist die "Akte Steve Jobs" beim FBI.
  36. Enthalten sind Infos über Drogen-Experimente des Apple-Gurus, eine Bombendrohung und den Top-Secret-Zugang von Jobs zu FBI-Inhalten.
  37. Die US-Bundespolizei FBI durchleuchtete Apple-Gründer Steve Jobs im Jahr 1991 ausführlich, als er im Gespräch für einen Beraterposten des Weißen Hauses war.
  38. Neu ist etwa, dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe des FBI für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte.
  39. Experimente mit Marihuana und LSDDas FBI befragte 1991 mehr als 30 Weggefährten, ehemalige Kollegen und auch Nachbarn von Jobs.
  40. "Er verdreht manchmal die Realität"Jobs wird von den Befragten, deren Namen geschwärzt wurden, als "willensstark, eigensinnig, fleißig und getrieben" und sogar als "Genie" beschrieben.
  41. 10.02.2012 - Das FBI hat Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich ausspioniert - und nun seine Geheimakte veröffentlicht.
  42. Die amerikanische Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  43. Neu ist, dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte, sowie die Geschichte von einer Bombendrohung, mit der 1985 unter anderem vom Apple-Gründer eine Million Dollar erpresst werden sollte.
  44. Den damaligen Ermittlungsunterlagen zufolge, die Teil von Jobs FBI-Akte sind, rief ein Unbekannter im Februar 1985 bei Apple an und behauptete, er habe Bomben in drei Häusern deponiert.
  45. Das FBI befragte 1991 mehr als 30 Weggefährten, ehemalige Kollegen und auch Nachbarn von Jobs.
  46. Für ihre politische Arbeit legten Kummer und Herren ihre Jobs für ein halbes Jahr auf Eis.
  47. Im Zuge des konzernweiten Sparprogramms könnten rund 100 Jobs hierzulande wegfallen, hieß es am Freitag in Bankenkreisen, die damit eine Meldung der Zeitung "Die Welt" (Samstag) bestätigten.
  48. Tim Cook beweist allen Kritikern: Es geht auch ohne Steve Jobs.
  49. Mit Testosteron vollgepumpt hoffen sie, ihre Konkurrenten im Kampf um die Jobs ausschalten zu können.
  50. Sie beruht auf Befragungen aus dem Jahr 1991, als Jobs einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George Bush senior übernehmen sollte.
  51. Jobs musste in einem Fragebogen auch die Frage beantworten, ob er jemals Mitglied oder Funktionär der Kommunistischen Partei gewesen sei ("Nein").
  52. Dafür war Jobs nach Auskunft seiner Nachbarn ein begeisterter Jogger.
  53. In der rund 200 Seiten starken FBI-Akte des verstorbenen Apple-Mitbegründers finden sich einige interessante Details aus dem Leben von Steve Jobs.
  54. Vor rund elf Jahren war der Apple-Mitbegründer Steve Jobs als Berater des damaligen US-Präsidenten George Bush Senior im Gespräch.
  55. Aus diesem Grund fertigte das FBI einen detaillierten Hintergrundbericht über den damals bei Pixar beschäftigten Jobs an.
  56. Jobs "schwieriger Charakter" spiegelt sich in den Aussagen der rund 30 befragten Personen wieder, auf deren Aussagen die FBI-Akte basiert.
  57. Während einige Freunde ihn als ehrlich und vertrauenswürdig beschreiben, betonten andere, dass Jobs gelegentlich die Realität verzerre und seine moralischen Wertvorstellungen durchaus als fragwürdig eingestuft werden könnten.
  58. Neu sind außerdem Berichte über eine Bombendrohung im Jahr 1985, mit der ein Erpresser eine Million US-Dollar von Jobs verlangte.
  59. Laut einem Insider habe Jobs diese für eine Rendering-Software bei Pixar benötigt.
  60. Das FBI sprach aber dennoch eine Empfehlung aus, wodurch Jobs den Posten im Handelsrat von Bush Senior schließlich zugesprochen bekam.
  61. Das FBI hat die Akte von Steve Jobs veröffentlicht.
  62. So hatte Jobs zwischenzeitlich eine Freigabe für höchst geheime Informationen.
  63. Eine Zeit lang, geneuer: zwischen 1988 und 1990, hat Jobs Zugang zu Informationen der Stufe "Top Secret" gehabt, berichtet die Financial Times Deutschland.
  64. Ebenfalls neu sind die Informationen zu einer Bombendrohung, mit der 1985 Geld von Jobs erpresst werden sollte.
  65. So genau unter die Lupe genommen hat man Steve Jobs 1991 übrigens, weil er für eine Beratertätigkeit im Weißen Haus in Erwägung gezogen wurde, er saß der Financial Times zufolge unter George Bush senior im Exportrat.
  66. Aus der Sicht der Bewerber ist es ganz leicht: Ein Unternehmen muss auf allen möglichen Online-Kanälen informieren, welche Jobs und Perspektiven es bietet.
  67. "Das sind zwei sehr schwierige Jobs, man muss sich auf einen konzentrieren", sagte der 64-Jährige.
  68. Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple -Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  69. Neu ist, dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte, sowie die Geschichte von einer Bombendrohung, mit der 1985 unter anderem vom Apple-Gründer 1 Mio. Dollar erpresst werden sollte.
  70. Das FBI, die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde des Justizministeriums der Vereinigten Staaten, veröffentlichte die knapp 200 Seiten umfassende Akte des ehemaligen Apple-CEOs Steve Jobs.
  71. Jobs wurde von den Befragten nicht nur als willensstark, eigensinnig, fleißig, getrieben sowie als Genie bezeichnet, manche sagten auch, er verdrehe gerne die Realität, um seine Ziele zu erreichen.
  72. Später dann wurde Steve Jobs auch selbst für eine Sicherheitsüberprüfung befragt, da er einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George W. Bush übernehmen sollte.
  73. Hier gab Jobs an, als Schüler und Student mit Marihuana, Haschisch und LSD in Kontakt gekommen zu sein.
  74. Jobs aber schaltete dennoch das FBI ein, die Geldübergabe sollte in einem Zug stattfinden.
  75. Eine weitere Neuigkeit ist, dass Steve Jobs zwischen 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte.
  76. FBI-Akte zeigt: Apple-Gründer Steve Jobs sollte dem Geheimdienst bei Bearbeitung von Satellitenaufnahmen helfen.
  77. Steve Jobs war 1991 ausführlich vom FBI durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weissen Haus war - damals regierte George Bush.
  78. Den "Top Secret"-Zugang bekam Jobs nach Informationen des Blogs "Gizmodo", weil seine Firma Pixar - damals noch Jahre von ihrem ersten grossen Animationsfilm entfernt - dem US-Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.
  79. Weltweit baut der mit Verlusten kämpfende Konzern 3.800 Jobs ab.
  80. Washington - Vier Monate nach seinem Tod hat die US-Bundespolizei FBI eine Akte über den verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs veröffentlicht.
  81. Die 191 Seiten umfassende Akte, die auf Anforderung des "Wall Street Journals" veröffentlicht wurde, beruht auf Befragungen aus dem Jahr 1991, als Jobs einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George Bush senior übernehmen sollte.
  82. Jobs wird von den Befragten, deren Namen geschwärzt wurden, als "willensstark, eigensinnig, fleißig und getrieben" und als "Genie" beschrieben.
  83. Apple-Gründer Steve Jobs sollte Anfang der 90er Jahre fürs Weiße Haus arbeiten.
  84. Washington - Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  85. Neu ist aber, dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte, sowie die Geschichte von einer Bombendrohung, mit der 1985 unter anderem vom Apple-Gründer eine Million Dollar erpresst werden sollte.
  86. Jobs musste in einem Fragebogen tatsächlich die Frage beantworten, ob er jemals Mitglied oder Funktionär der Kommunistischen Partei gewesen sei ("Nein").
  87. 10. Februar 2012 - Das Federal Bureau of Investigation (FBI) hat seine rund 200 Seiten umfassende Akte über den verstorbenen Apple-Mitgründer Steve Jobs veröffentlicht.
  88. Die Akte, die das FBI von Apple-Mitgründer Steve Jobs angelegt hat, ist nicht mehr länger geheim.
  89. Darin finden sich viele Informationen, die den Lesern der offiziellen Biografie von Jobs bereits bekannt sein dürften - wie zum Beispiel dessen Experimente mit Marihuana und LSD.
  90. So wurden für die Akte, für die rund 30 Personen rund um den ehemaligen Apple-Chef befragt wurden, angelegt, weil Jobs als Berater für den US-Präsidenten George Bush Senior im Gespräch war.
  91. Dabei sei das FBI gezielt auf der Suche nach Geschehnissen in Jobs Vergangenheit gewesen, die ihn erpressbar gemacht hätten.
  92. Zudem werden in der Aktie diverse Personen zitiert, die die Ehrlichkeit von Jobs angezweifelt haben.
  93. Zudem erfährt man, dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret" hatte.
  94. Laut "Gawker" bekam Jobs diese Freigabe, weil seine damalige Firma Pixar dem US-Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.
  95. 1985 drohte ein Unbekannter mit der Zündung dreier Bomben, sollte er nicht eine Million Dollar von Jobs erhalten.
  96. Zusammen mit weiteren erpressten Personen wandte sich Jobs damals an das FBI.
  97. Die 191 Seiten umfassende Akte, die auf Anforderung der Zeitung "The Wall Street Journal" veröffentlicht wurde, beruht auf Befragungen aus dem Jahr 1991, als Jobs einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George Bush senior übernehmen sollte.
  98. Das Federal Bureau of Investigation der USA hat seine Akte über den verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs freigegeben.
  99. Jobs wird darin unter anderem als "früherer Hippie" bezeichnet.
  100. Prinzipiell wird Jobs in der Akte als unkomplizierter Mensch beschreiben, der mit dem Großteil seiner Mitmenschen gut aus kam.
  101. Allerdings gibt es auch einige Schatten in Jobs Leben, etwa bei dem Thema seines unehelichen Kindes, dessen Anzunehmen Jobs offenbar zunächst schwer fiel.
  102. Jobs wird in diesem Zusammenhang auch als "früherer Hippie" bezeichnet.
  103. Bezüglich der konsequenten Verfolgung seiner Ziele heißt es, dass Jobs nicht davor zurückschreckte, die Wahrheit zu verdrehen, wenn dies ihm half, seinen Zielen näher zu kommen.
  104. In einer früheren Version des Textes stand, dass die Ermittler davon ausgingen, dass Jobs in seinem Leben keine Drogen konsumiert habe.
  105. Jobs hatte dem FBI dagegen Golem zufolge angegeben seit Jahren keine Drogen mehr genommen zu haben.
  106. Heute freue ich mich über die Sonnenseiten des Jobs.
  107. Junge Leute mit guten Jobs reckten Plakate in die Höhe.
  108. Immer mehr Unternehmen wollen Jobs aus dem Ausland zurückholen.
  109. Die Jobplattform Jobs.ch, an der wir uns mit 15 Prozent beteiligt haben, ist ebenfalls sehr erfolgreich, genauso DeinDeal.ch.
  110. Nachdem die Vorschrift geändert wurde, können sich 13 000 Frauen allein auf diese beiden Jobs in unmittelbarer Nähe von kämpfenden Einheiten bewerben.
  111. Noch immer sorgen die ständigen News rund um Steve Jobs für beste Unterhaltung in der riesigen Apple-Fan-Community: Neuestes Kapitel dieser schier unendlichen Sage ist, dass das FBI jetzt seine rund 200 Seiten-Akte über den Unternehmer veröffentlichte.
  112. Weil Jobs Ende der 80er-Jahre als Berater von Georg Bush fungierte, nahm ihm die Bundesbehörde genau unter die Lupe.
  113. Was die Akte sonst noch verrät: Jobs hatte von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe "Top Secret".
  114. Ein Unbekannter rief Jobs an und behauptete Bomben in drei Häuser deponiert zu habe.
  115. Für einen Beraterposten in der US-Regierung unter George Bush Senior hatte der Geheimdienst allerlei Informationen über Jobs eingeholt.
  116. Für einen Beraterposten in der US-Regierung hat das FBI Apple-Gründer Steve Jobs durchleuchtet.
  117. Vor der Berufung des Geschäftsmannes in den Exportrat von George Bush Senior befragten die Agenten 1991 Personen aus dem Umfeld von Jobs, wie aus erst jetzt veröffentlichten Dokumenten hervorgeht.
  118. Einer der Interviewpartner, die Licht auf die Persönlichkeit von Jobs werfen sollten, erklärte darin den FBI-Agenten, dass seine Macht Jobs dazu gebracht habe, Ehrlichkeit und Integrität aus den Augen zu verlieren.
  119. Ein ehemaliger Geschäftspartner bestätigte zwar, dass Jobs vertrauenswürdig gewesen sei, sprach aber von einer zweifelhaften Moral des Apple-Mannes.
  120. "Herr Jobs stieß viele Menschen vor den Kopf", heißt es in der Zusammenfassung eines der Gespräche.
  121. In zwei Interviews erhielten die FBI-Agenten die Aussage, Jobs besitze Integrität, so lange es nach seinem Kopf gehe.
  122. Das Handelsministerium in Washington bestätigte am Donnerstag, dass Jobs unter George H. W. Bush im Exportrat saß.
  123. Auch Fakten aus dem Privatleben von Jobs bekamen die FBI-Mitarbeiter in den Gesprächen genannt.
  124. So berichtete ein Interviewpartner von Jobs' unehelichem Kind, ein anderer von Drogenmissbrauch zu College-Zeiten.
  125. Beides hat Jobs öffentlich eingeräumt.
  126. Jobs starb am 5. Oktober 2011 im Alter von 56 Jahren.
  127. Die BBC meint, die "App Economy", die fast eine halbe Million Jobs erschaffen habe, hätte auch eine ganze Industrie von Betrügern auf den Weg gebracht.
  128. Es ist ein bisschen so wie früher, als Steve Jobs seinen Anhängern ein neues i-sonstwas vorstellte.
  129. Wichtiger war ihnen der Erhalt ihrer Jobs.
  130. Einen Lohnnachschlag hält er für nicht gerechtfertigt, weil die Jobs gesichert wurden und die Metaller trotz Krise reale Lohnerhöhungen erhielten.
  131. Apple hat es vorgemacht, dank Steve Jobs darf sich jeder im Besitz eines leuchtenden Apfels einzigartig fühlen.
  132. Jobs hatte eine uneheliche Tochter und seine einzige Mitgliedschaft war im Sportstudio.
  133. [Bildunterschrift: Jobs starb im vergangenen Jahr nach langer Krankheit.
  134. Steve Jobs im Alter von 56 Jahren gestorben (06.10.2011).
  135. Dossier: Zum Tod von Steve Jobs - die Welt verliert einen Visionär.
  136. Steve Jobs - Bilder aus seinem Leben und seiner Karriere.
  137. Steve Jobs im Januar 1984, kurz vor der Bombendrohung.
  138. Er benutzte Drogen, war machthungrig und hatte eine Tendenz, "die Realität zu verzerren": Wenige Monate nach seinem Tod hat das FBI eine 191 Seiten umfassende Akte über den legendären Apple-Gründer Steve Jobs veröffentlicht.
  139. Anlass für die Überprüfung durch das FBI war Jobs Ernennung als Mitglied des Exportausschusses des Präsidenten, der dem Weißen Haus Vorschläge zur Ausfuhrförderung unterbreitet.
  140. Demnach hatte ein anonymer Anrufer eine Million Dollar verlangt und gedroht, ansonsten in den Häusern mehrerer Freunde und Arbeitskollegen von Jobs Bomben zu platzieren.
  141. Kritisch äußerten sich jene, die Jobs gut kannten, vor allem zu seinem Charakter.
  142. Ehrlichkeit und Integrität sind in solchen Jobs ja nicht gefragt."
  143. Ein Apple-Kollege stellte Jobs "moralischen Charakter" infrage und nannte ihn "narzisstisch und oberflächlich".
  144. Wichtig für die Ernennung war hingegen, dass Jobs keine engen Verwandten in Ländern mit kommunistischen Regimes hatte.
  145. Bild einer komplexen Person: FBI veröffentlicht Jobs' Akte Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  146. Apple-Chef Steve Jobs war auch für den Geheimdienst interessant.
  147. Die 191 Seiten umfassende Akte, die auf Anforderung des "Wall Street Journal" veröffentlicht wurde, beruht auf Befragungen aus dem Jahr 1991, als Jobs einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George W. Bush übernehmen sollte.
  148. Von den Befragten, deren Namen geschwärzt wurden, wird Jobs als "willensstark, eigensinnig, fleißig und getrieben" und sogar als "Genie" beschrieben.
  149. Die US-Bundebehörde FBI hat die Akte veröffentlicht, die man über den verstorbenen Apple-Mitgründer Steve Jobs angelegt hat.
  150. Vieles daraus ist bereits aus der Biografie von Jobs bekannt, darin finden sich aber auch einige interessante, bisher unbekannte Details.
  151. Damals war Steve Jobs als Berater für US-Präsident George Bush (Senior) im Gespräch.
  152. Die US-Regierung wollte Hintergründe über Jobs, der zu diesem Zeitpunkt beim Animationsstudio Pixar war, erfahren.
  153. Grund war nicht nur eine allgemeine Einschätzung der Person Steve Jobs, sondern man wollte auch wissen, ob es in dessen Vergangenheit etwas gab, weswegen man ihn hätte erpressen können.
  154. Das FBI zitiert in der Akte auch mehrere Leute, die "Zweifel an der Ehrlichkeit" von Jobs geäußert haben.
  155. Ein anderer (ehemaliger) Freund von Jobs bezeichnete ihn als "ehrlich und vertrauenswürdig", sein "moralischer Charakter" sei dagegen "fragwürdig" gewesen.
  156. Doch auch das ist keine wirkliche Überraschung, da Jobs bekannt dafür war, bisweilen nicht ganz umgänglich gewesen zu sein.
  157. Bisher nicht bekannt war, dass Jobs zwischen 1988 und 1990 eine "Top Secret"-Freigabe hatte.
  158. Die Beraterstelle bei George Bush Sr. (im Handelsrat) bekam Jobs trotz aller Negativberichte, das FBI sprach dennoch eine Empfehlung für das Beratergremium aus.
  159. Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
  160. Im Zuge des konzernweiten Sparprogramms könnten rund 100 Jobs hierzulande wegfallen, hieß es am Freitag in Bankenkreisen, die damit eine Meldung der Zeitung 'Die Welt' (Samstag) bestätigten.
  161. Dass Apple schon seit Jahren an Prototypen für einen Fernseher arbeitet, kam auch aus anderer Quelle: Der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs hatte mit seinem Biografen Walter Isaacson darüber gesprochen.
  162. Den "Top-Secret"-Zugang bekam Jobs nach Informationen des Blogs "Gizmodo", weil seine Firma Pixar - damals noch Jahre von ihrem ersten großen Animationsfilm entfernt - dem US-Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.
  163. Die Organisation schätzt die nötige jährliche Zuwanderung, mit der die unbesetzten Jobs gefüllt werden könnten, auf 375.000 Menschen.
  164. Das FBI hat seine Akte über den Apple-Mitgründer Steve Jobs veröffentlicht.
  165. Ungewöhnliche Jobs gibt es viele.
  166. "Das waren Adlige mit Jobs als Frühstücksdirektoren.
  167. WashingtonVier Monate nach seinem Tod hat die US-Bundespolizei FBI eine Akte über den verstorbenen Apple-Mitbegründer Steve Jobs veröffentlicht.
  168. 56 Jahre alt ist Steve Jobs geworden, dann starb der Apple-Gründer im Kreise seiner Familie.
  169. Stephen Paul Jobs kommt am 24. Februar zur Welt.
  170. Jobs schreibt sich im Reed College in Portland im US-Staat Oregon ein, bricht das Studium aber nach einem Semester ab.
  171. Jobs arbeitet für den Videospiele-Hersteller Atari und besucht zusammen mit seinem wenige Jahre älteren Schulfreund Steve Wozniak Treffen des Homebrew Computer Clubs.
  172. Der 1. April ist die Geburtsstunde des Unternehmens Apple Computer, nachdem Wozniak und Jobs in einer Garage im Silicon Valley einen Prototypenbauten.
  173. Jobs' Freundin Chrisann Brennan bringt die gemeinsame Tochter Lisa zur Welt.
  174. Jobs besucht das Unternehmen Xerox und zeigt sich beeindruckt von einem Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche.
  175. Jobs wirbt für den Posten des Apple-CEOs John Sculley von Pepsico ab.
  176. Es kommt zu einem Zerwürfnis zwischen Jobs und Sculley, das zu Jobs' Rücktritt führt.
  177. Jobs gründet das Computerunternehmen Next und kauft das Trickfilmstudio Pixar für zehn Millionen Dollar.
  178. Apple kauft Jobs' Unternehmen Next für 430 Millionen Dollar.
  179. Steve Jobs kehrt zu Apple als Berater und bald als De-Facto-Chef zurück.
  180. - 2004: Jobs unterzieht sich wegen seiner Krebserkrankung einer Bauchspeicheldrüsen-Operation.
  181. Jobs wird Disneys größter Einzelaktionär.
  182. Jobs zerstreut nach Medienberichten über seinen Tod Zweifel an seiner Gesundheit "Die Berichte über meinen Tod sind stark übertrieben", sagt er in Anspielung auf ein Zitat von Mark Twain.
  183. Jobs erklärt seinen deutlich sichtbaren Gewichtsverlust mit einem behandelbaren hormonellen Ungleichgewicht und bekräftigt, Apple weiterhin zu führen.
  184. Jobs kündigt einen befristeten Ausstieg aus dem Tagesgeschäft aus gesundheitlichen Gründen an, hält aber an seinem Amt als CEO fest und stellt fest, dass er an strategischen Entscheidungen weiterhin beteiligt ist.
  185. Apple veröffentlicht eine Erklärung, nach der Jobs als CEO zurücktritt und in den Aufsichtsrat des Unternehmens wechselt.
  186. Apple verkündet den Tod von Steve Jobs.
  187. Im neuen Buch "Inside Apple" von Adam Lashinsky wird erwähnt, dass sich Apple-Mitbegründer Steve Jobs in seinen letzten Lebensmonaten mit den Erfindern der Lytro-Lichtfeldkamera traf, um über die Zukunft der Kameratechnik zu sprechen.
  188. In seinen letzten Lebensmonaten hat sich Steve Jobs nach Angaben von Buchautor Lashinsky mit Ren Ng getroffen.
  189. In dem Buch 'Inside Apple' von Adam Lashinsky wird nach Angaben der Website 9to5mac.com erwähnt, dass sich Steve Jobs mit dem Erfinder der Lytro-Lichtfeldkamera traf, um über die Zukunft der Kameratechnik zu sprechen.
  190. Ng traf sich mit Jobs in dessen Haus im kalifornischen Palo Alto, um die Lytro-Technik vorzuführen.
  191. Jobs bat ihn daraufhin um eine Liste mit drei Dingen, die der Lytro-Chef gerne mit Apple zusammen machen würde.
  192. Jobs sagte demnach, er wolle drei Produkte revolutionieren: den Fernseher, die Fotografie und Schulbücher.
  193. Der noch sehr junge Google-Chef Larry Page hat in Steve Jobs immer ein Vorbild gesehen und nach eigener Aussage viel von ihm gelernt.
  194. Hab getz mehrmals die Namen Isaac Newton und Steve Jobs in einem Satz gelesen....
  195. In dem Dossier gibt es nur wenige Informationen, die nicht schon bekannt sind, aber es ist amüsant zu lesen, welche Details das FBI damals über Jobs zusammentrug.
  196. So berichtete ein Informant, dass Jobs "die Wahrheit verdreht und die Realität verzerrt, nur um seine Ziele durchzusetzen".
  197. Ein anderer sagte den FBI-Agenten, dass "Jobs' Moral von der jeweiligen Situation abhänge" und ein anderer bezeichnete den einstigen Apple-Chef als "nicht offen und ehrlich".
  198. Gefragt ist also jene Kompetenz, die Steve Jobs - bei aller Diskussion um seine Person - perfekt beherrschte: Die unartikulierten Bedürfnisse potentieller Nutzer erkennen und sie trefflich bedienen.
  199. Dennoch will kaum jemand zugreifen, weil hohe Steuern die Löhne auffressen und immer mehr Menschen ihre Jobs verlieren.
  200. Steve Jobs stellte das iPad 2 am 2. März 2011 vor.
  201. Das FBI hat Apple-Gründer Steve Jobs für einen Beraterposten bei Ex-US-Präsident George H. W. Bush durchleuchtet.
  202. Blos dann werden sie bald keine Jobs mehr haben.
  203. Sämtlich Jobs, welche in den letzte Jahren geschaffen wurden, waren Juristen, Treuhänder, Compliance usw. Deregulierung ist das was man in allen normalen Branchen hat.
  204. Den Top-Secret-Zugang bekam Jobs nach Informationen des Blogs "Gizmodo", weil seine Firma Pixar - damals noch Jahre von ihrem ersten großen Animationsfilm entfernt - dem US-Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.
  205. Das FBI hat die fast 200 Seiten starke Akte von Steve Jobs veröffentlicht.
  206. Er hat es versucht, doch nun ist die Gesundheit erneut wichtiger: Der leberkranke Apple-Gründer Steve Jobs hat das Tagesgeschäft im Konzern seinem Nachfolger übertragen.
  207. Apple-Gründer Steve Jobs präsentiert in San Francisco neue iPods - und zeigt beim potenziell revolutionären Apple TV ungewohnte Bescheidenheit.
  208. Mit Steve Jobs verstarb 2011 ein als Genie gefeierter Unternehmer.
  209. FBI-Akte "Steve Jobs nahm früher Drogen und verzerrte die Realität"
  210. Laut einer jetzt veröffentlichten Akte zu Steve Jobs wusste das FBI, dass der Apple-Gründer in seiner Jugend Marihuana, Haschisch und LSD genommen hatte.
  211. Seit 1986 war Jobs nach eigener Aussage clean.
  212. Das FBI wusste, dass Apple-Gründer Steve Jobs in seiner Jugend Drogen probiert hatte und ihm in seinem Umfeld "Unehrlichkeit und Realitätsverzerrung" vorgeworfen wurde.
  213. Die US-Bundespolizei hatte Jobs im Vorfeld einer Ernennung für den Exportausschuss von George Bush überprüft.
  214. Die Drogenerfahrungen von Jobs sind bekannt und bereits Gegenstand der autorisierten Biografie von Walter Isaacson.
  215. Der junge Jobs habe weder Gesetze noch Autoritäten respektiert, sei ohne Kraftfahrzeugkennzeichen Auto gefahren und habe das College abgebrochen, hieß es da.
  216. "Die Einnahme von LSD war eine tiefgreifende Erfahrung, eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben", sagte Jobs Isaacson.
  217. Jobs sagte dem FBI laut der jetzt veröffentlichten Akte, dass er seit fünf Jahren keine illegalen Drogen genommen habe.
  218. Das FBI befragte über 30 Menschen aus dem Umfeld von Jobs, Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen und ihn selbst.
  219. In der 191-Seiten-Akte heißt es: "Mehrere befragte Personen bezweifeln die Ehrlichkeit von Herrn Jobs und sagen, er verdrehe die Wahrheit und verzerre die Realität, um seine Ziele zu erreichen."
  220. Den "Top Secret"-Zugang bekam Jobs nach Informationen des Blogs Gizmodo, weil seine Firma Pixar - damals noch Jahre von ihrem ersten großen Animationsfilm entfernt - dem US-Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.
  221. Dank eines FoIA-Informationsbegehrens gibt es neuen Lesestoff für alle Fans (und Feinde, sofern das bei einem Verstorbenen möglich ist) des Apple-Gründers Steve Jobs.
  222. Es handelt sich um 191 PDF-Seiten Ermittlungsmaterial der US-Bundespolizei FBI, die Jobs im Jahr 1991 "durchleuchtet" hat, weil er für einen Beraterposten beim damaligen US-Präsidenten George H.W.
  223. Jobs selbst scheint den Beamten nicht sehr freundlich begegnet zu sein, denn die Beamten wurden drei Wochen lang von ihm vertröstet.
  224. Doch die Angaben der Befragten, die damals gewissermaßen aus erster Hand Auskunft über die Person Jobs gaben, verleihen dem Ganzen eine Authentizität, wie man sie etwa bei der in Auftrag gegebenen Biographie von Walter Isaacson nicht finden kann.
  225. So meint einer der Befragten, der sich ansonsten nicht allzu positiv über Jobs äußert, dass er ihn für eine Position in der Regierung nur empfehlen kann.
  226. Jobs wird die Wahrheit verdrehen und die Realität verbiegen, um seine Ziele zu erreichen".
  227. Doch unterm Strich skizzierten alle Befragten Jobs als erfolgreichen, ehrgeizigen, zielbewussten und intelligenten Mann.
  228. Und seine Ansprüche an Mitmenschen waren hoch: "Der Beauftragte (also Jobs) hat die Fähigkeit Vorschlägen und Ideen anderer zuzuhören und sie zu übernehmen.
  229. Das FBI hat also klar erkannt, dass man ihn Jobs kein Kuschler zum Präsidentenberater macht.
  230. Denn im Laufe dieses Jahres wird sich gnadenlos zeigen, welche Rolle der verstorbene Steve Jobs tatsächlich als "Master Mind" bei Apple spielte.
  231. Im öffentlichen Dienst wer- den noch in diesem Jahr 15 000 Jobs gestrichen.
  232. Mit seinen Produkten hatte Jobs Meilensteine der Computer- und High-Tech-Branche gesetzt und etwa mit seinem iPod das Musikgeschäft umgekrempelt.
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