Wortschatz : Wörter des Tages : Belegstellen für »Juncker« am 11.02.2012
  1. Juncker sagte, bei dem Sondertreffen habe es gelegentlich einen "harten Austausch" gegeben - ansonsten sei die Atmosphäre aber "exzellent" gewesen.
  2. "Wir haben noch nicht alle Bestandteile für eine Entscheidung auf dem Tisch", bilanzierte der Vorsitzende der Ministerrunde, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, nach fünfeinhalbstündigen Beratungen.
  3. Auch müssten alle Koalitionspartner in Athen verbindlich zusichern, bei dem Programm mitzuziehen, forderte Juncker.
  4. Am Mittwoch kommender Woche soll es laut Juncker eine neue Sondersitzung der Euro-Finanzminister geben.
  5. "Das griechische Parlament wird nicht gegen das Paket stimmen", gab sich Juncker dennoch überzeugt.
  6. Stattdessen formulierte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker ein Ultimatum und neue Bedingungen für Athen.
  7. Ohne die Zustimmung des Parlamentes und eine schriftliche Verpflichtung aller führenden Parteien zur Umsetzung der Maßnahmen werde aber kein weiteres Geld an Griechenland fließen, sagte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker.
  8. Die Finanzminister der Euro-Zone trafen bei ihrer Sondersitzung am Donnerstag keine Entscheidung zu den dringend benötigten Milliardenhilfen, weil die Voraussetzungen dazu nach Worten von Eurogruppen-Chef Jean Claude Juncker nicht völlig erfüllt waren.
  9. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker hatte erklärt, dass noch nicht alle rund um das Sparprogramm gemachten Auflagen erfüllt seien.
  10. Griechenlands Parteien seien immer noch eine schriftliche Zusage schuldig, dass sie auch nach den im April erwarteten Wahlen die bisher gemachten Reformversprechen einhalten werden, mahnte Eurogruppe-Vorsitzender Jean-Claude Juncker.
  11. "Keine Auszahlung ohne Umsetzung", droht Eurogruppen-Chef Juncker.
  12. "Das griechische Parlament wird nicht gegen das Paket stimmen", gab sich Juncker überzeugt.
  13. "Keine Auszahlung ohne Umsetzung", sagte Juncker.
  14. "Der Erfolg hängt davon ab, dass Griechenland das Programm erfüllt - mit ehrgeizigen Sparzielen, Privatisierungen und einer mutigen Reformagenda, vor allem am Arbeitsmarkt, um Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum zu erreichen", sagte Juncker.
  15. "Es lag nicht genug auf dem Tisch, um heute Entscheidungen zu treffen": Mit diesen Worten hat Euro-Gruppe-Chef Juncker Donnerstagnacht die Verhandlungen zum Griechenland-Hilfspaket in die nächste Runde geschickt.
  16. Drei Bedingungen habe Athen zu erfüllen, so Juncker, bevor die nächsten 130 Mrd. Euro fließen können.
  17. Eurogruppen-Chef Jean Claude Juncker hatte erklärt, dass noch nicht alle rund um das Sparprogramm gemachten Auflagen erfüllt seien.
  18. Eurogruppen-Chef Juncker und der griechische Finanzminister Venizelos: Euroland will schriftliche Garantien sehen.
  19. Dies teilte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker mit.
  20. "Trotz des wichtigen Fortschritts, den wir in den vergangenen Tagen erreicht haben, hatten wir nicht die notwendigen Elemente auf dem Tisch, um heute Entscheidungen zu treffen", betonte Juncker.
  21. Es sei geplant, beide Prozesse dann am Mittwoch abzuschliessen, sagte Juncker.
  22. Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker hatte noch am Abend betont, man werde sich nicht weiter mit Versprechungen zufrieden geben.
  23. Fortan gelte der Grundsatz: kein Geld ohne sichtbare Reformfortschritte, sagte Juncker.
  24. Man habe die Einigung der Parteiführer in Athen zur Kenntnis genommen, sagte Juncker.
  25. Obwohl sie keine Beschlüsse zu verkünden hatten, verteidigten Juncker und Rehn das Treffen.
  26. Es sei notwendig gewesen, dem griechischen Kollegen noch einmal die Erwartungen der anderen Euro-Länder darzulegen, sagte Juncker.
  27. Ein endgültiger Beschluss über die Finanzhilfen könne erst fallen, wenn das griechische Parlament am Sonntag das mit der Troika von EU, EZB und IWF vereinbarte Programm beschlossen habe, erklärte Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker.
  28. Griechenlands Parteien seien immer noch eine schriftliche Zusage schuldig, dass sie auch nach den Wahlen im April die bisher gemachten Reformversprechen einhalten werden, mahnte Eurogruppenleiter Jean-Claude Juncker.
  29. Juncker forderte, das griechische Parlament müsse umgehend die Vereinbarung zwischen der Regierung und der "Troika" von EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) zu dem Programm billigen.
  30. Auch müssten alle Koalitionspartner in Athen verbindlich zusichern, bei dem Programm mitzuziehen, so Juncker.
  31. Rehn und Juncker sagten, die Geldgeber wollten Griechenland stärker überwachen als bisher.
  32. Am Mittwoch kommender Woche (15.2.) soll es laut Juncker eine neue Sondersitzung der Euro-Finanzminister geben.
  33. Kurz vor dem Treffen äußerten sich Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker und der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble zurückhaltend.
  34. Griechenlands Parteien seien immer noch eine schriftliche Zusage schuldig, dass sie auch nach den Wahlen im April die bisher gemachten Reformversprechen einhalten werden, mahnte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker.
  35. "Wir haben noch nicht alle Bestandteile für eine Entscheidung auf dem Tisch", sagte Juncker.
  36. Am Morgen sorgte die Äußerung von Eurogruppen-Chef Jean Claude Juncker, dass noch nicht alle rund um das Sparprogramm gemachten Auflagen erfüllt seien, bereits für fallende Kurse.
  37. Laut Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker muss das Athener Parlament die Vereinbarung zwischen griechischer Regierung und der Troika mit Zustimmung aller Koalitionsparteien billigen.
  38. Sollten die Bedingungen erfüllt werden, werde die Eurogruppe am Donnerstag kommender Woche erneut zusammenkommen, sagte Juncker.
  39. Der Vorsitzende der Eurogruppe, der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker, sprach von zu vielen offenen Punkten, die geklärt werden müssten.
  40. Eurogruppenchef Jean Claude Juncker sagte lediglich, die Vereinbarung der griechischen Koalition vom Donnerstag, die Sparbedingungen der Troika zu erfüllen, "könnte die Grundlage für ein Nachfolgeprogramm bieten."
  41. Das Land müsse "institutionell in die Lage versetzt werden, seine Schulden zu bedienen", sagte Juncker.
  42. Dafür müssen nach Worten von Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker aber alle Voraussetzungen erfüllt seien.
  43. Juncker stellte klar, dass es "vor der Umsetzung keine Auszahlung gibt".
  44. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker sagte nach einer Sondersitzung mit seinen Amtskollegen am späten Donnerstagabend in Brüssel, das griechische Parlament müsse am Sonntag das Sparprogramm beschliessen.
  45. Der Vorsitzende der Ministerrunde, Luxemburgs Jean-Claude Juncker, sagte: "Das neue Programm soll die öffentlichen Finanzen auf einen nachhaltigen Weg bringen."
  46. Die Eurogruppe habe keine Entscheidung getroffen, weil die Voraussetzungen dazu nicht völlig erfüllt waren, sagte Juncker nach der Sondersitzung der Finanzminister.
  47. Juncker forderte, das griechische Parlament müsse umgehend die Vereinbarung zwischen der Regierung und der "Troika" zu dem Programm billigen.
  48. So müsse das griechische Parlament die Vereinbarung zwischen der griechischen Regierung und der Troika billigen, sagte der Vorsitzende der Eurofinanzminister, Luxemburgs Jean-Claude Juncker, am Abend in Brüssel.
  49. Das Hilfsprogramm von 130 Milliarden Euro solle dann am Mittwoch nächster Woche von den Ministern gebilligt werden, falls die Bedingungen erfüllt seien, sagte Juncker.
  50. Dann will die EU tatsächlich den Kredithahn zudrehen: "Vor der Umsetzung gibt es keine Auszahlung", unterstrich Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker.
  51. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker schlägt Eurobonds als Weg aus der Krise vor - Staatsanleihen, die EU-Mitgliedsstaaten gemeinsam herausgeben.
  52. Juncker sagte lediglich, die Vereinbarung der griechischen Koalition vom Donnerstag, die Sparbedingungen der Troika zu erfüllen, "könnte die Grundlage für ein Nachfolgeprogramm bieten."
  53. Der Ministerpräsident des Großherzogtums und Eurogruppenchef, Jean-Claude Juncker, hatte zuvor klargemacht, dass Griechenland vorerst noch kein grünes Licht für die Rettungshilfen erwarten kann.
  54. Die Euro-Länder stellten der Regierung in Athen dafür ein Ultimatum bis Mittwoch, bevor sie einem zweiten Hilfspaket zustimmen, wie Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker am Donnerstag in Brüssel sagte.
  55. "Trotz des wichtigen Fortschritts, den wir in den vergangenen Tagen erreicht haben, hatten wir nicht die notwendigen Elemente auf dem Tisch, um heute Entscheidungen zu treffen", sagte Juncker nach einem Treffen der Eurogruppe.
  56. Juncker nannte jedoch drei Bedingungen, die das hochverschuldete Land erfüllen dafür muss.
  57. "Es gibt keine Auszahlung ohne Umsetzung", betont der Chef der Eurogruppe, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker.
  58. Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, Chef der Ministerrunde, forderte von Athen, endlich zu handeln: "Wir können nicht mit einem System leben, in dem dauernd nur Versprechen gemacht werden.
  59. Die Euro-Gruppe habe keine Entscheidung getroffen, weil die Voraussetzungen dazu nicht völlig erfüllt waren, sagte Juncker nach der Sondersitzung der Finanzminister.
  60. Mit Blick auf die im Frühjahr anstehenden Parlamentswahlen müssten alle Koalitionspartner in Athen verbindlich zusichern, das Programm zu unterstützen, hatte Euro-Gruppenchef Jean- Claude Juncker nach Beratungen in der Nacht heute in Brüssel gesagt.
  61. Euro-Gruppen-Chef Juncker droht mit einem Stopp der Geldhilfe.
  62. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker sagte, die bisherigen Zusagen reichten nicht aus, um die nächsten Hilfsgelder an das Land freizugeben.
  63. Nach Worten des Euro-Gruppenchefs Jean-Claude Juncker muss das Athener Parlament die Vereinbarung zwischen griechischer Regierung und der Troika mit Zustimmung aller Koalitionsparteien billigen.
  64. "Wenn wir die Sitzung nicht angesetzt hätten", entgegnete Juncker kühl, "glaube ich nicht, dass heute morgen in Athen eine Einigung erzielt worden wäre."
  65. Und doch sollte man sich von dem Frust, den selbst Juncker kaum noch verbirgt, nicht täuschen lassen.
  66. Schließlich sollen sich alle drei Regierungsparteien verbindlich zu dem neuen Reform- und Sparprogramm bekennen; in welcher Form, ließ Juncker offen.
  67. "Es können nicht immer Versprechungen gemacht werden, ohne dass sie umgesetzt werden", so Juncker.
  68. Juncker fordert, dass "Griechenlands Worten Taten folgen"
  69. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker zufolge werden die neuen Hilfsgelder aber erst freigegeben, wenn das Parlament das Sparpaket verabschiedet und sich alle führenden Parteien schriftlich zur Umsetzung der Maßnahmen verpflichten.
  70. Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker am Mittwoch in Luxemburg über die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.
  71. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker schlägt Euro-Bonds als Weg aus der Krise vor - Staatsanleihen, die die EU-Mitgliedsstaaten gemeinsam herausgeben.
  72. Juncker wirft der Bundesregierung eine "uneuropäische Art" vor und findet: "Deutschland denkt da ein bisschen simpel."
  73. Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker lässt mitteilen: "Das sind Gerüchte ohne Substanz."
  74. Euro-Gruppen-Chef Juncker ist dafür, die Krisenstaaten im Süden auch.
  75. 07:25 Wirtschaft Juncker: "Griechenlands Worten müssen Taten folgen"
  76. Ohne die Zustimmung des Parlamentes und eine schriftliche Verpflichtung aller führenden Parteien zur Umsetzung der Maßnahmen werde aber kein weiteres Geld an Griechenland fließen, betonte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker.
  77. Es gehe darum, Griechenland "institutionell in den Stand zu versetzen, seine Schulden zu bedienen", sagte Juncker.
   Assoziationsgraph für den 11.02.2012 zu »Juncker«

Assoziationsgraphen aus dem Wortschatz-Deutsch zum Vergleich anzeigen.

   Häufigkeitsvergleich für den 11.02.2012 zu »Juncker«

Häufigkeitsvergleich zu Juncker

© 2002 - 2012 Deutscher Wortschatz
Alle Rechte vorbehalten

Die Daten werden aus sorgfältig ausgewählten öffentlich zugänglichen Quellen automatisch erhoben. Die Beispielsätze werden automatisch ausgewählt und stellen keine Meinungsäußerung des Projektes Deutscher Wortschatz dar. Für die darin enthaltenen Inhalte und Meinungen sind ausschließlich die Autoren verantwortlich.